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- 137pagine
- 5 ore di lettura
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„Ich starrte auf mein eigenes Spiegelbild, verschwommen und verzerrt, und fragte mich, wer dieses Gesicht war.“ Laura Selina leidet, wie andere auch, in und am Erwachsenwerden, wird von Mitschülern verspottet und gemobbt und flieht irgendwann vor diesen Stimmen in diverse Süchte. Gleitend, aber ganz bewusst, ohne sich wirklich völlig zu verlieren. Es ist ihr weiterhin möglich, sich zu erkennen und zu spüren, wie sie zu einer Fremden in ihrem eigenen Leben wird. Und sie hält, auch mit Hilfe von außen, stoppt diesen Weg in eine offensichtliche Katastrophe und sucht nach einem anderen, einem dort hinaus, einem sehr langsamen, einsichtigen, lohnenden, einen Weg, den sie in diesem Buch, auch für andere, beschreitet und beschreibt und der keineswegs nur Mühsal ist, sondern an dessen Rand jede Menge schöne Dinge zu finden sind, die es allemal wert sind zu gehen und zu gehen und zu gehen. „Das ist nicht das Ende.“
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Im Schatten des Lichts, Laura Selina
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Im Schatten des Lichts
- Sottotitolo
- Wege der Heilung
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Laura Selina
- Editore
- EINBUCH
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 137
- ISBN13
- 9783949234750
- Serie
- Tag
- Biografie
- Descrizione
- „Ich starrte auf mein eigenes Spiegelbild, verschwommen und verzerrt, und fragte mich, wer dieses Gesicht war.“ Laura Selina leidet, wie andere auch, in und am Erwachsenwerden, wird von Mitschülern verspottet und gemobbt und flieht irgendwann vor diesen Stimmen in diverse Süchte. Gleitend, aber ganz bewusst, ohne sich wirklich völlig zu verlieren. Es ist ihr weiterhin möglich, sich zu erkennen und zu spüren, wie sie zu einer Fremden in ihrem eigenen Leben wird. Und sie hält, auch mit Hilfe von außen, stoppt diesen Weg in eine offensichtliche Katastrophe und sucht nach einem anderen, einem dort hinaus, einem sehr langsamen, einsichtigen, lohnenden, einen Weg, den sie in diesem Buch, auch für andere, beschreitet und beschreibt und der keineswegs nur Mühsal ist, sondern an dessen Rand jede Menge schöne Dinge zu finden sind, die es allemal wert sind zu gehen und zu gehen und zu gehen. „Das ist nicht das Ende.“