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Auf der Suche nach Sinn

Psychotherapie der kleinen Schritte

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  • 249pagine
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Der Autor begegnet in seiner psychotherapeutischen Praxis einem Phänomen, das in der Psychotherapie bislang wenig Beachtung fand: Patienten mit psychischen Problemen leiden zunehmend unter einem Syndrom des Sinn-Verlustes oder Sinn-Mangels. Dieses Syndrom kann sich hinter verschiedenen seelischen und körperlichen Beschwerden verbergen und wird oft erst nach einiger psychotherapeutischer Arbeit sichtbar. Positiv betrachtet suchen die Patienten nach einem Lebenssinn, den sie bislang nicht finden konnten, und ihre Konflikte sind Ausdruck dieser Sinn-Suche. Der Autor untersucht das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich klinischer, historischer, individualpsychologischer und transkultureller Ansätze sowie aus religiösen und wissenschaftlichen Blickwinkeln. Er beleuchtet die Antworten, die verschiedene Religionen auf die Sinnfrage gegeben haben, und die Unterstützung, die verschiedene psychotherapeutische Schulen anbieten. Ein wesentlicher Teil seiner Untersuchung widmet sich dem Thema Religion und Glaube, die zentrale Aspekte der menschlichen Suche nach Lebenssinn darstellen. Der Autor bringt seine eigenen religiösen Überzeugungen ein, um zu verdeutlichen, dass eine angemessene Diskussion über Religion nur möglich ist, wenn man sich von ihr getragen fühlt. Er möchte jedoch nicht bekehren, sondern lediglich Anregungen und Richtungen aufzeigen.

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Auf der Suche nach Sinn, Nossrat Peseschkian

Lingua
Pubblicato
1983
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(In brossura)
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Titolo
Auf der Suche nach Sinn
Sottotitolo
Psychotherapie der kleinen Schritte
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1983
Formato
In brossura
Pagine
249
ISBN10
3596267706
ISBN13
9783596267705
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Der Autor begegnet in seiner psychotherapeutischen Praxis einem Phänomen, das in der Psychotherapie bislang wenig Beachtung fand: Patienten mit psychischen Problemen leiden zunehmend unter einem Syndrom des Sinn-Verlustes oder Sinn-Mangels. Dieses Syndrom kann sich hinter verschiedenen seelischen und körperlichen Beschwerden verbergen und wird oft erst nach einiger psychotherapeutischer Arbeit sichtbar. Positiv betrachtet suchen die Patienten nach einem Lebenssinn, den sie bislang nicht finden konnten, und ihre Konflikte sind Ausdruck dieser Sinn-Suche. Der Autor untersucht das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich klinischer, historischer, individualpsychologischer und transkultureller Ansätze sowie aus religiösen und wissenschaftlichen Blickwinkeln. Er beleuchtet die Antworten, die verschiedene Religionen auf die Sinnfrage gegeben haben, und die Unterstützung, die verschiedene psychotherapeutische Schulen anbieten. Ein wesentlicher Teil seiner Untersuchung widmet sich dem Thema Religion und Glaube, die zentrale Aspekte der menschlichen Suche nach Lebenssinn darstellen. Der Autor bringt seine eigenen religiösen Überzeugungen ein, um zu verdeutlichen, dass eine angemessene Diskussion über Religion nur möglich ist, wenn man sich von ihr getragen fühlt. Er möchte jedoch nicht bekehren, sondern lediglich Anregungen und Richtungen aufzeigen.