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Im Wandel der Zeiten

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Der Wandel der gebauten Umwelt, der sich in den letzten Jahrzehnten in ungeahntem Ausmaß beschleunigt hat, spiegelt die tiefgreifende Veränderung der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse unserer Zeit. Der besondere Wert des Bildbandes von Rolf Marcus besteht darin, dass er dem Betrachter immer wieder den Bruch in der baulichen Entwicklung vor Augen führt. Wenn der Autor damit anregen will, nach den Gründen des Wandels zu fragen und dessen Resultate zu bewerten, dann bietet er auch die Möglichkeit, sich kritisch mit der gegenwärtigen gebauten Umwelt auseinanderzusetzen, die doch auch heute noch ein unverwechselbares Stück „Heimat“ darstellen soll. So könnte das Buch einen wertvollen Beitrag dazu leisten, in Wuppertal jenes stadt- und umweltbewusste Bürgertum zu schaffen, das ein Gemeinwesen dringend benötigt, das mehr sein will als ein gastaltloser und gesichtsloser „ Massenarbeits-, Massenvergnügungs- und Massenschlafplatz“, vor dem Mitscherlich in seiner zitierten Streitschrift so eindringlich warnt.

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Im Wandel der Zeiten, Rolf Marcus

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Pubblicato
1983
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
Born
Pubblicato
1983
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3870930322
ISBN13
9783870930325
Serie
Descrizione
Der Wandel der gebauten Umwelt, der sich in den letzten Jahrzehnten in ungeahntem Ausmaß beschleunigt hat, spiegelt die tiefgreifende Veränderung der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse unserer Zeit. Der besondere Wert des Bildbandes von Rolf Marcus besteht darin, dass er dem Betrachter immer wieder den Bruch in der baulichen Entwicklung vor Augen führt. Wenn der Autor damit anregen will, nach den Gründen des Wandels zu fragen und dessen Resultate zu bewerten, dann bietet er auch die Möglichkeit, sich kritisch mit der gegenwärtigen gebauten Umwelt auseinanderzusetzen, die doch auch heute noch ein unverwechselbares Stück „Heimat“ darstellen soll. So könnte das Buch einen wertvollen Beitrag dazu leisten, in Wuppertal jenes stadt- und umweltbewusste Bürgertum zu schaffen, das ein Gemeinwesen dringend benötigt, das mehr sein will als ein gastaltloser und gesichtsloser „ Massenarbeits-, Massenvergnügungs- und Massenschlafplatz“, vor dem Mitscherlich in seiner zitierten Streitschrift so eindringlich warnt.