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Einladung zur öffentlichen Soziologie

Eine postdisziplinäre Passion (Öffentliche Wissenschaft Und Gesellschaftlicher Wandel)

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Öffentliche Soziologie jenseits von Michael Burawoy und For Public Sociology – wie geht das? Nach einer differenzierten Bestandsaufnahme des Diskurses macht der Autor Lust auf alternative Pfade. Er sucht den Weg ins Freie und entwickelt eine eigene Haltung zu öffentlicher Soziologie zwischen Profession und Passion. Ausgangspunkt sind hierbei drei Prä Die Verbindung von Wissensform und Lebensform authentischer Persönlichkeiten, die Produktion ästhetisch, kommunikativ und kognitiv anschlussfähigen öffentlichen Wissens sowie das Verständnis öffentlicher Soziologie als transformative Wissenschaft. Damit gelingt dem Autor die postdisziplinäre Einbettung einer disziplinären Praxis. Öffentliche Soziologie wird für Lehre, Forschung, öffentliche Bühnenarbeit, Medienpräsenz und narratives Schreiben ausbuchstabiert – auch auf der Basis persönlicher Erfahrungen des Autors. Dieser Panoramablick schließt Überlegungen zu Hochschulen im Kontext neuer akademischer Verantwortungskulturen mit ein und wird durch die Idee einer Slow University abgerundet.

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Einladung zur öffentlichen Soziologie, Stefan Selke

Lingua
Pubblicato
2017
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Titolo
Einladung zur öffentlichen Soziologie
Sottotitolo
Eine postdisziplinäre Passion (Öffentliche Wissenschaft Und Gesellschaftlicher Wandel)
Lingua
Tedesco
Editore
Springer
Pubblicato
2017
Pagine
751
ISBN10
3658139153
ISBN13
9783658139155
Serie
Descrizione
Öffentliche Soziologie jenseits von Michael Burawoy und For Public Sociology – wie geht das? Nach einer differenzierten Bestandsaufnahme des Diskurses macht der Autor Lust auf alternative Pfade. Er sucht den Weg ins Freie und entwickelt eine eigene Haltung zu öffentlicher Soziologie zwischen Profession und Passion. Ausgangspunkt sind hierbei drei Prä Die Verbindung von Wissensform und Lebensform authentischer Persönlichkeiten, die Produktion ästhetisch, kommunikativ und kognitiv anschlussfähigen öffentlichen Wissens sowie das Verständnis öffentlicher Soziologie als transformative Wissenschaft. Damit gelingt dem Autor die postdisziplinäre Einbettung einer disziplinären Praxis. Öffentliche Soziologie wird für Lehre, Forschung, öffentliche Bühnenarbeit, Medienpräsenz und narratives Schreiben ausbuchstabiert – auch auf der Basis persönlicher Erfahrungen des Autors. Dieser Panoramablick schließt Überlegungen zu Hochschulen im Kontext neuer akademischer Verantwortungskulturen mit ein und wird durch die Idee einer Slow University abgerundet.