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- 200pagine
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Wie keine anderen Verhandlungen in der jüngeren Geschichte haben die bilateralen Gespräche zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (kurz TTIP) die öffentliche Meinung gespalten. Dieses Buch analysiert die Argumente von Befürwortern und Gegnern und nimmt jenseits der Schlagzeilen um Chlorhühner, Hormonfleisch und private Schiedsgerichte die grundlegenden politischen Motive und Folgen von TTIP kritisch in den Blick. Sichtbar wird eine neoliberale Agenda, die den längst eingeleiteten Prozess einer »deep liberalization« nicht nur der Handelspolitik radikalisiert und damit einer Depolitisierung und Ökonomisierung klassischer Politikfelder weiter Vorschub leistet. Der große zivilgesellschaftliche Protest gegen TTIP birgt dagegen die Chance, die Handelspolitik aus den Hinterzimmern der Technokraten herauszuholen und zu repolitisieren.
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TTIP, Ferdi de Ville
- Lingua
- Pubblicato
- 2016
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- (In brossura)
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- Titolo
- TTIP
- Sottotitolo
- Wie das Handelsabkommen den Welthandel verändert und die Politik entmachtet
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Ferdi de Ville
- Editore
- transcript
- Pubblicato
- 2016
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 200
- ISBN10
- 3837634124
- ISBN13
- 9783837634129
- Serie
- Tag
- Scienze sociali, Tema stórico, Commercio, Business & Management, Scienze politiche & Politica, Tematica giuridica, Politica, Economia, USA, Giornalismo d’opinione & Saggi, Sociologia, Finanza, Teorie Politiche, Teorie Scientifiche, Relazioni internazionali, Cultura popolare, Sostenibilità, Democrazia, Sviluppo, Globalizzazione, Investimenti, Storia sociale, Diritto Civile, Unione Europea, Storia economica, Politica economica, Economia Politica, Politica sociale, Neoliberalismo, Economia ambientale
- Descrizione
- Wie keine anderen Verhandlungen in der jüngeren Geschichte haben die bilateralen Gespräche zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (kurz TTIP) die öffentliche Meinung gespalten. Dieses Buch analysiert die Argumente von Befürwortern und Gegnern und nimmt jenseits der Schlagzeilen um Chlorhühner, Hormonfleisch und private Schiedsgerichte die grundlegenden politischen Motive und Folgen von TTIP kritisch in den Blick. Sichtbar wird eine neoliberale Agenda, die den längst eingeleiteten Prozess einer »deep liberalization« nicht nur der Handelspolitik radikalisiert und damit einer Depolitisierung und Ökonomisierung klassischer Politikfelder weiter Vorschub leistet. Der große zivilgesellschaftliche Protest gegen TTIP birgt dagegen die Chance, die Handelspolitik aus den Hinterzimmern der Technokraten herauszuholen und zu repolitisieren.