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Isabel Wünsche geht in ihrem Buch der Frage der Teilhabe Russlands am Projekt der europäischen Moderne nach, wobei sie sich insbesondere mit dem Wechselverhältnis zwischen universellem Anspruch und nationalen kulturellen Werten in Wissenschaft, Geistesgeschichte und Kunst beschäftigt. Mit dem Sieg über Napoleon war Russland nicht nur geographisch, sondern auch politisch und militärisch zu einer der führenden europäischen Großmächte der Moderne aufgestiegen. Die Frage, ob Russland auch in sozialer und kultureller Hinsicht zu Europa gehöre, wurde von Slawophilen und Westlern jedoch höchst unterschiedlich beantwortet; sie bildete eine der brennendsten Fragen der russischen Geistesgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
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Harmonie und Synthese, Isabel Wünsche
- Lingua
- Pubblicato
- 2008
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 39,99 €
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- Titolo
- Harmonie und Synthese
- Sottotitolo
- Die russische Moderne zwischen universellem Anspruch und nationaler kultureller Identität
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Isabel Wünsche
- Editore
- Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
- Pubblicato
- 2008
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 119
- ISBN10
- 3770546865
- ISBN13
- 9783770546862
- Serie
- Tag
- Scienze sociali, Tema stórico, Scienza, Sociologia, Cultura e Società, Storia d'Europa, Cultura, Storia Culturale, Identità, Cultura popolare, Storia sociale, Storia della Scienza, Modernismo, Armonia interiore, Europa Orientale, Augurio, Storia delle scienze naturali
- Descrizione
- Isabel Wünsche geht in ihrem Buch der Frage der Teilhabe Russlands am Projekt der europäischen Moderne nach, wobei sie sich insbesondere mit dem Wechselverhältnis zwischen universellem Anspruch und nationalen kulturellen Werten in Wissenschaft, Geistesgeschichte und Kunst beschäftigt. Mit dem Sieg über Napoleon war Russland nicht nur geographisch, sondern auch politisch und militärisch zu einer der führenden europäischen Großmächte der Moderne aufgestiegen. Die Frage, ob Russland auch in sozialer und kultureller Hinsicht zu Europa gehöre, wurde von Slawophilen und Westlern jedoch höchst unterschiedlich beantwortet; sie bildete eine der brennendsten Fragen der russischen Geistesgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.


