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Walter Serner zählt zu den eigenwilligsten Autoren der literarischen Moderne und ist bis heute ein Geheimtipp geblieben. Als Schriftsteller, Dadaist und rastloser Europareisender bewegte er sich zwischen den kulturellen Zentren seiner Zeit. In Zürich wurde er zu einem der wichtigsten deutschen Theoretiker des Dadaismus, mit seinen knapp hundert erotischen Kriminalgeschichten hielt er zugleich den schnellen und abgründigen Ton der europäischen Großstädte der 1920er-Jahre fest. Sein Leben steht exemplarisch für die politischen und kulturellen Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: 1942 wurden Walter Serner und seine Frau Dorothea Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Der vorliegende Band geht auf die erste internationale Walter-Serner-Tagung zurück, die im Literaturhaus Berlin veranstaltet wurde. Ihre Gründung und die Arbeit der Internationalen Walter Serner Gesellschaft markieren den aktuellen Versuch, Leben und Werk dieses lange vernachlässigten Autors neu in das kulturelle Bewusstsein zu rücken. Die Tagungsbeiträge werden durch weitere aktuelle Forschungsergebnisse ergänzt.
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Dr. Walter Serner - Neues zum legendären Weltenbummler, Dadaisten und Literaturen der 1920er-Jahre, Andreas Mosbacher
- Lingua
- Pubblicato
- 2026
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Dr. Walter Serner - Neues zum legendären Weltenbummler, Dadaisten und Literaturen der 1920er-Jahre
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Andreas Mosbacher
- Editore
- Molino Verlag
- Pubblicato
- 2026
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 172
- ISBN13
- 9783911682329
- Serie
- Tag
- Biografie
- Descrizione
- Walter Serner zählt zu den eigenwilligsten Autoren der literarischen Moderne und ist bis heute ein Geheimtipp geblieben. Als Schriftsteller, Dadaist und rastloser Europareisender bewegte er sich zwischen den kulturellen Zentren seiner Zeit. In Zürich wurde er zu einem der wichtigsten deutschen Theoretiker des Dadaismus, mit seinen knapp hundert erotischen Kriminalgeschichten hielt er zugleich den schnellen und abgründigen Ton der europäischen Großstädte der 1920er-Jahre fest. Sein Leben steht exemplarisch für die politischen und kulturellen Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: 1942 wurden Walter Serner und seine Frau Dorothea Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Der vorliegende Band geht auf die erste internationale Walter-Serner-Tagung zurück, die im Literaturhaus Berlin veranstaltet wurde. Ihre Gründung und die Arbeit der Internationalen Walter Serner Gesellschaft markieren den aktuellen Versuch, Leben und Werk dieses lange vernachlässigten Autors neu in das kulturelle Bewusstsein zu rücken. Die Tagungsbeiträge werden durch weitere aktuelle Forschungsergebnisse ergänzt.