Bookbot

Unter dem Müll der Acker

Community Gardens in New York City

Parametri

  • 176pagine
  • 7 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

In immer mehr Metropolen der Welt werden innerstädtische Brachen in bunte, üppige und ertragreiche Gemüsegärten verwandelt. In New York City gibt es um die 800 so genannte ›Community Gardens‹, die von Nachbarschafts-initiativen gemeinsam bewirtschaftet werden. Aus wilden Müllplätzen entstehen so grüne Oasen in den Steinwüsten der Großstädte. Es sind vor allem Frauen, die hier Gemüse und Blumen anbauen – aus Freude am gemeinsamen Tun und als Schritt zu einer 'Ernährungs-Wende'. Arbeitslose helfen sich auf diese Weise selbst durch Gärtnern und Gemüseverkauf, Nachbarschaftsgemeinschaften pflanzen für Suppenküchen. Doch die Kommunen sind unentschieden, ob sie die Eigenarbeit von engagierten Bürgerinnen und Bürgern fördern oder das Stadtsäckel durch Bodenspekulation aufbessern sollen. Der Streit um das Recht auf ›Community Gardening‹ bewegt gerade Ghettobewohner, sich (umwelt-)politisch zu engagieren, und bewirkt so eine verblüffende soziale Integration.

Acquisto del libro

Unter dem Müll der Acker, Elisabeth Meyer Renschhausen

Lingua
Pubblicato
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
4,91 €

Metodi di pagamento

Titolo
Unter dem Müll der Acker
Sottotitolo
Community Gardens in New York City
Lingua
Tedesco
Editore
Helmer
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
176
ISBN10
3897411563
ISBN13
9783897411562
Serie
Descrizione
In immer mehr Metropolen der Welt werden innerstädtische Brachen in bunte, üppige und ertragreiche Gemüsegärten verwandelt. In New York City gibt es um die 800 so genannte ›Community Gardens‹, die von Nachbarschafts-initiativen gemeinsam bewirtschaftet werden. Aus wilden Müllplätzen entstehen so grüne Oasen in den Steinwüsten der Großstädte. Es sind vor allem Frauen, die hier Gemüse und Blumen anbauen – aus Freude am gemeinsamen Tun und als Schritt zu einer 'Ernährungs-Wende'. Arbeitslose helfen sich auf diese Weise selbst durch Gärtnern und Gemüseverkauf, Nachbarschaftsgemeinschaften pflanzen für Suppenküchen. Doch die Kommunen sind unentschieden, ob sie die Eigenarbeit von engagierten Bürgerinnen und Bürgern fördern oder das Stadtsäckel durch Bodenspekulation aufbessern sollen. Der Streit um das Recht auf ›Community Gardening‹ bewegt gerade Ghettobewohner, sich (umwelt-)politisch zu engagieren, und bewirkt so eine verblüffende soziale Integration.