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  • 160pagine
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Die Beschäftigung mit den Kölner Progressiven eröffnet ein neues Feld zum Verständnis der Kunst der Weimarer Republik. Die Künstlergruppe wandte sich gegen die Sozialkritik der Neuen Sachlichkeit und vertrat eine neue Definition der Verbindung von Kunst und gesellschaftlichen Verhältnissen zwischen den Kriegen. Dies machte die Kölner Progressiven über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. 1933 musste sich die Gruppe auflösen. Ihre Werke wurden im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert. Mit einem Schwerpunkt auf den drei zentralen Figuren Franz Wilhelm Seiwert, Heinrich Hoerle und Gerd Arntz zeigt die amerikanische Kunsthistorikerin Lynette Roth hier deutlich wie nie zuvor auf, wie intensiv die Kölner Progressiven ihre Überzeugungen zu einer neuen künstlerischen Formensprache entwickelt haben. Ohne die politische Absicht aus den Augen zu verlieren, wirft dieses Buch einen völlig neuen Blick auf die Kunst der Gruppe. Das Buch zeigt über fünfzig Gemälde und achtzig Papierarbeiten – einige davon zum ersten Mal publiziert – aus internationalen Museen und Privatsammlungen. Eine umfangreiche Chronologie ergänzt den anschaulichen Text. Ein neues Standardwerk zu den Kölner Progressiven.

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Köln progressiv, Lynette Roth, Museum Ludwig, Seiwert, Hoerle, Arntz

Lingua
Pubblicato
2008
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(In brossura),
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In buone condizioni
Prezzo
30,99 €

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Titolo
Köln progressiv
Lingua
Tedesco
Editore
Koenig W.
Pubblicato
2008
Formato
In brossura
Pagine
160
ISBN10
3865603831
ISBN13
9783865603838
Serie
Descrizione
Die Beschäftigung mit den Kölner Progressiven eröffnet ein neues Feld zum Verständnis der Kunst der Weimarer Republik. Die Künstlergruppe wandte sich gegen die Sozialkritik der Neuen Sachlichkeit und vertrat eine neue Definition der Verbindung von Kunst und gesellschaftlichen Verhältnissen zwischen den Kriegen. Dies machte die Kölner Progressiven über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. 1933 musste sich die Gruppe auflösen. Ihre Werke wurden im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert. Mit einem Schwerpunkt auf den drei zentralen Figuren Franz Wilhelm Seiwert, Heinrich Hoerle und Gerd Arntz zeigt die amerikanische Kunsthistorikerin Lynette Roth hier deutlich wie nie zuvor auf, wie intensiv die Kölner Progressiven ihre Überzeugungen zu einer neuen künstlerischen Formensprache entwickelt haben. Ohne die politische Absicht aus den Augen zu verlieren, wirft dieses Buch einen völlig neuen Blick auf die Kunst der Gruppe. Das Buch zeigt über fünfzig Gemälde und achtzig Papierarbeiten – einige davon zum ersten Mal publiziert – aus internationalen Museen und Privatsammlungen. Eine umfangreiche Chronologie ergänzt den anschaulichen Text. Ein neues Standardwerk zu den Kölner Progressiven.