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Die neun Leben des Adam Zielinski

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  • 401pagine
  • 15 ore di lettura

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Der Bielefelder Journalist Ulrich Schmidt war von der Erzählung über Galizien von Adam Zielinski elektrisiert, da dieser aus eigener Erfahrung schrieb und die Geschichten in die Gegenwart weiterführte. Schmidts Lektüre von Zielinskis zehnbändiger Werkausgabe erweiterte seinen Horizont über Galizien, Wien, Polen und Ex-Jugoslawien bis nach China. Adam Zielinski, der seit 2005 in langen Gesprächen mit Schmidt über sein Leben berichtete, hat ein komplexes Bild als Zeitzeuge gezeichnet. Der ukrainisch-polnisch-jüdische Autor hat neun Leben unter extremen Bedingungen gemeistert. Er erlebte den „vergessenen Holocaust“, den Stalinismus in Polen, war am wirtschaftlichen Aufstieg Österreichs nach 1955 beteiligt und ein Pionier im Handel mit China. Zielinski ist nicht nur ein gefragter Handelspartner gewesen, sondern auch ein unbestechlicher Chronist seiner Lebensabschnitte. Er identifiziert sich stolz als Galizianer und reflektiert über die Bedeutung dieser Region, die auf keiner Karte existiert, aber in den Herzen der Menschen lebendig bleibt. Trotz des faktischen Verschwindens Galiziens von der politischen Landkarte spricht Zielinski leidenschaftlich darüber, da er dort geboren wurde und unvergessliche Erfahrungen gemacht hat. Jacob Allerhand hebt hervor, dass Galizien von vielen Kulturen geprägt wurde, wobei der österreichische Einfluss eine Art Souveränität verlieh. Zielinski lebt diese Souveränität in Wien und interpretiert sie du

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Die neun Leben des Adam Zielinski, Ulrich Schmidt-Denter

Lingua
Pubblicato
2009
Rilegatura
(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
6,45 €

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Titolo
Die neun Leben des Adam Zielinski
Lingua
Tedesco
Editore
Wieser
Pubblicato
2009
Formato
In brossura
Pagine
401
ISBN10
3851298373
ISBN13
9783851298376
Serie
Descrizione
Der Bielefelder Journalist Ulrich Schmidt war von der Erzählung über Galizien von Adam Zielinski elektrisiert, da dieser aus eigener Erfahrung schrieb und die Geschichten in die Gegenwart weiterführte. Schmidts Lektüre von Zielinskis zehnbändiger Werkausgabe erweiterte seinen Horizont über Galizien, Wien, Polen und Ex-Jugoslawien bis nach China. Adam Zielinski, der seit 2005 in langen Gesprächen mit Schmidt über sein Leben berichtete, hat ein komplexes Bild als Zeitzeuge gezeichnet. Der ukrainisch-polnisch-jüdische Autor hat neun Leben unter extremen Bedingungen gemeistert. Er erlebte den „vergessenen Holocaust“, den Stalinismus in Polen, war am wirtschaftlichen Aufstieg Österreichs nach 1955 beteiligt und ein Pionier im Handel mit China. Zielinski ist nicht nur ein gefragter Handelspartner gewesen, sondern auch ein unbestechlicher Chronist seiner Lebensabschnitte. Er identifiziert sich stolz als Galizianer und reflektiert über die Bedeutung dieser Region, die auf keiner Karte existiert, aber in den Herzen der Menschen lebendig bleibt. Trotz des faktischen Verschwindens Galiziens von der politischen Landkarte spricht Zielinski leidenschaftlich darüber, da er dort geboren wurde und unvergessliche Erfahrungen gemacht hat. Jacob Allerhand hebt hervor, dass Galizien von vielen Kulturen geprägt wurde, wobei der österreichische Einfluss eine Art Souveränität verlieh. Zielinski lebt diese Souveränität in Wien und interpretiert sie du