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Mein Leben für eine pädagogische Schule

Im Spannungsfeld von Wissenschaft, Weltanschauung und Politik

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  • 1010pagine
  • 36 ore di lettura

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In seinen spannend geschriebenen Lebenserinnerungen führt Wilhelm Ebert den Leser durch ein halbes Jahrhundert bildungspolitischer Entwicklungen mit seinen Höhen und Tiefen. Er war als Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, des Verbandes Bildung und Erziehung und der Weltvereinigung der Lehrerorganisationen auf bayerischer, deutscher und internationaler Ebene mitgestaltend tätig. Unermüdlich trat er ein für eine fruchtbare Verbindung von schulischem Lernen, politischem Handeln und wissenschaftlichem Forschen. Getreu seiner Überzeugung, dass Trennung Vorurteile schafft, bekämpfte er Fundamentalisten aller Art, die sich im Besitz absoluter Wahrheiten wähnten. Zentrales Motiv seines Handelns war stets die Sicherung einer wahrhaft pädagogischen Schule und der Freiheit des Lehrers. Die ungelöste Spannung zwischen Bildungsanspruch und Verwertungsnutzen, schulischer Tradition und erzieherischer Emanzipation bewegt nach wie vor sein Denken im Geist der Demokratie.

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Mein Leben für eine pädagogische Schule, Wilhelm Ebert

Lingua
Pubblicato
2009
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Mein Leben für eine pädagogische Schule
Sottotitolo
Im Spannungsfeld von Wissenschaft, Weltanschauung und Politik
Lingua
Tedesco
Editore
Klinkhardt
Pubblicato
2009
Formato
Copertina rigida
Pagine
1010
ISBN10
3781516849
ISBN13
9783781516847
Serie
Descrizione
In seinen spannend geschriebenen Lebenserinnerungen führt Wilhelm Ebert den Leser durch ein halbes Jahrhundert bildungspolitischer Entwicklungen mit seinen Höhen und Tiefen. Er war als Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, des Verbandes Bildung und Erziehung und der Weltvereinigung der Lehrerorganisationen auf bayerischer, deutscher und internationaler Ebene mitgestaltend tätig. Unermüdlich trat er ein für eine fruchtbare Verbindung von schulischem Lernen, politischem Handeln und wissenschaftlichem Forschen. Getreu seiner Überzeugung, dass Trennung Vorurteile schafft, bekämpfte er Fundamentalisten aller Art, die sich im Besitz absoluter Wahrheiten wähnten. Zentrales Motiv seines Handelns war stets die Sicherung einer wahrhaft pädagogischen Schule und der Freiheit des Lehrers. Die ungelöste Spannung zwischen Bildungsanspruch und Verwertungsnutzen, schulischer Tradition und erzieherischer Emanzipation bewegt nach wie vor sein Denken im Geist der Demokratie.