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Geschichte Kompakt: Die Römische Republik von den Gracchen bis Sulla - 3. Auflage

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  • 150pagine
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Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Überblick über die gesellschaftlichen Mechanismen der römischen Republik und deren Veränderungen im Laufe des 2. Jahrhunderts v. Chr. Mit den Reformversuchen der Gracchen beginnt die Zeit der sogenannten Krise der römischen Republik. Vielfältige Ereignisse und politische Problemstellungen prägen diese turbulenten Jahre, die mit der Diktatur Sullas – er war der erste, der aus persönlichen Motiven einen Bürgerkrieg entfachte – einen vorläufigen Höhepunkt findet. Bernhard Linke schildert diese Periode nicht als eine notwendige Phase des politischen Niedergangs, nicht als »Krise ohne Alternative«, wie Christian Meier meinte, sondern als eine überaus lebendige Epoche, die vielfältige neue Ansätze im politischen Leben entwickelte. Die Reformen der Gracchen stehen dafür ebenso wie die verfassungsrechtlichen Neuerungen Sullas, auch wenn diese Neuansätze letztlich von der dominierenden Schicht der Senatoren abgelehnt wurden.

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Geschichte Kompakt: Die Römische Republik von den Gracchen bis Sulla - 3. Auflage, Bernhard Linke

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Pubblicato
2015
Rilegatura
(In brossura),
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In buone condizioni
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15,49 €

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Titolo
Geschichte Kompakt: Die Römische Republik von den Gracchen bis Sulla - 3. Auflage
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
In brossura
Pagine
150
ISBN10
3534267133
ISBN13
9783534267132
Serie
Descrizione
Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Überblick über die gesellschaftlichen Mechanismen der römischen Republik und deren Veränderungen im Laufe des 2. Jahrhunderts v. Chr. Mit den Reformversuchen der Gracchen beginnt die Zeit der sogenannten Krise der römischen Republik. Vielfältige Ereignisse und politische Problemstellungen prägen diese turbulenten Jahre, die mit der Diktatur Sullas – er war der erste, der aus persönlichen Motiven einen Bürgerkrieg entfachte – einen vorläufigen Höhepunkt findet. Bernhard Linke schildert diese Periode nicht als eine notwendige Phase des politischen Niedergangs, nicht als »Krise ohne Alternative«, wie Christian Meier meinte, sondern als eine überaus lebendige Epoche, die vielfältige neue Ansätze im politischen Leben entwickelte. Die Reformen der Gracchen stehen dafür ebenso wie die verfassungsrechtlichen Neuerungen Sullas, auch wenn diese Neuansätze letztlich von der dominierenden Schicht der Senatoren abgelehnt wurden.