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Das ist meine Geschichte

Frauen im Gespräch über Flucht und Ankommen

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  • 288pagine
  • 11 ore di lettura

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Seit 2015 hat die Abschottung und Verschärfung des Asylrechts in Deutschland und der EU stark zugenommen. Rechtspopulistische Bewegungen fördern ein gesellschaftliches Klima, in dem Angriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte alltäglich werden. In den Debatten kommen geflüchtete Menschen, insbesondere Frauen, kaum zu Wort. Dieses Buch fordert Frauen, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind, auf, die Kontrolle über die Darstellung ihrer Lebensrealitäten zu übernehmen. Es dokumentiert sieben Gespräche, in denen Frauen in ihrer Muttersprache und auf Deutsch über ihr Leben und die (Un)Möglichkeiten des Ankommens in Berlin sprechen. Es werden zentrale Fragen behandelt: Welche Erfahrungen haben wir auf dem Weg der Flucht gemacht? Wie beeinflussen Verschärfungen im Asylrecht oder Einschränkungen der Familienzusammenführung unser Leben? Was erleichtert oder erschwert unser Ankommen in der deutschen Gesellschaft? Welche Befürchtungen und Wünsche haben wir für die Zukunft? Die Perspektiven der Erzähler*innen gewähren den Leser*innen – mal ernst, mal humorvoll – Einblicke in sehr persönliche Erfahrungen mit Flucht und Ankommen.

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Das ist meine Geschichte, Huda Takriti, Kollektiv Polylog, Kollektiv Zufallsgemeinschaft

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Pubblicato
2019
Rilegatura
(In brossura),
Condizioni del libro
In ottime condizioni
Prezzo
8,99 €

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Titolo
Das ist meine Geschichte
Sottotitolo
Frauen im Gespräch über Flucht und Ankommen
Pubblicato
2019
Formato
In brossura
Pagine
288
ISBN10
3897712555
ISBN13
9783897712553
Serie
Descrizione
Seit 2015 hat die Abschottung und Verschärfung des Asylrechts in Deutschland und der EU stark zugenommen. Rechtspopulistische Bewegungen fördern ein gesellschaftliches Klima, in dem Angriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte alltäglich werden. In den Debatten kommen geflüchtete Menschen, insbesondere Frauen, kaum zu Wort. Dieses Buch fordert Frauen, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind, auf, die Kontrolle über die Darstellung ihrer Lebensrealitäten zu übernehmen. Es dokumentiert sieben Gespräche, in denen Frauen in ihrer Muttersprache und auf Deutsch über ihr Leben und die (Un)Möglichkeiten des Ankommens in Berlin sprechen. Es werden zentrale Fragen behandelt: Welche Erfahrungen haben wir auf dem Weg der Flucht gemacht? Wie beeinflussen Verschärfungen im Asylrecht oder Einschränkungen der Familienzusammenführung unser Leben? Was erleichtert oder erschwert unser Ankommen in der deutschen Gesellschaft? Welche Befürchtungen und Wünsche haben wir für die Zukunft? Die Perspektiven der Erzähler*innen gewähren den Leser*innen – mal ernst, mal humorvoll – Einblicke in sehr persönliche Erfahrungen mit Flucht und Ankommen.