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Germanistische Arbeitshefte - 36: Grammatikalisierung

Eine Einführung in Sein und Werden grammatischer Formen

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  • 144pagine
  • 6 ore di lettura

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Diese Einführung in die Grammatikalisierungsforschung für die germanistische Linguistik integriert Theorie, Methoden und Arbeitsgebiete der Disziplin und behandelt anhand ausführlicher Fallstudien spezifische Grammatikalisierungsphänomene im Deutschen. Die Forschung, die in den letzten 15 Jahren entstanden ist, untersucht die Entwicklung grammatischer Formen aus lexikalischen Einheiten und den damit verbundenen Wandel grammatischer Kategorien. In der Einführung werden verschiedene Aspekte erörtert: die distinktiven Eigenschaften grammatischer im Vergleich zu lexikalischen Zeichen, die Struktur grammatischer Kategorien, die parametrisierte Erfassung unterschiedlicher Grammatikalisierungsgrade sowie die typischen Veränderungen auf allen linguistischen Strukturebenen. Zudem werden kognitive und kommunikative Strategien, insbesondere metaphorische und metonymische Prozesse, behandelt. Weitere Themen sind Grammatikalisierungszyklen und die Verbindung von Grammatikalisierungstheorie mit der Sprachwandelforschung. Die Fallstudien fokussieren auf die Grammatikalisierungsgrade der Modalverben im heutigen Deutsch, die kontextuellen Faktoren bei der Grammatikalisierung des bekommen-Passivs, die Heterogenität der Präpositionen sowie die grammatische Funktion und diachrone Entstehung der Modalpartikeln.

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Germanistische Arbeitshefte - 36: Grammatikalisierung, Gabriele Diewald

Lingua
Pubblicato
1997
Rilegatura
(Copertina rigida),
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In buone condizioni
Prezzo
2,79 €

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Titolo
Germanistische Arbeitshefte - 36: Grammatikalisierung
Sottotitolo
Eine Einführung in Sein und Werden grammatischer Formen
Lingua
Tedesco
Editore
De Gruyter
Pubblicato
1997
Formato
Copertina rigida
Pagine
144
ISBN10
3484251360
ISBN13
9783484251366
Serie
Descrizione
Diese Einführung in die Grammatikalisierungsforschung für die germanistische Linguistik integriert Theorie, Methoden und Arbeitsgebiete der Disziplin und behandelt anhand ausführlicher Fallstudien spezifische Grammatikalisierungsphänomene im Deutschen. Die Forschung, die in den letzten 15 Jahren entstanden ist, untersucht die Entwicklung grammatischer Formen aus lexikalischen Einheiten und den damit verbundenen Wandel grammatischer Kategorien. In der Einführung werden verschiedene Aspekte erörtert: die distinktiven Eigenschaften grammatischer im Vergleich zu lexikalischen Zeichen, die Struktur grammatischer Kategorien, die parametrisierte Erfassung unterschiedlicher Grammatikalisierungsgrade sowie die typischen Veränderungen auf allen linguistischen Strukturebenen. Zudem werden kognitive und kommunikative Strategien, insbesondere metaphorische und metonymische Prozesse, behandelt. Weitere Themen sind Grammatikalisierungszyklen und die Verbindung von Grammatikalisierungstheorie mit der Sprachwandelforschung. Die Fallstudien fokussieren auf die Grammatikalisierungsgrade der Modalverben im heutigen Deutsch, die kontextuellen Faktoren bei der Grammatikalisierung des bekommen-Passivs, die Heterogenität der Präpositionen sowie die grammatische Funktion und diachrone Entstehung der Modalpartikeln.