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Ohne Vorwarnung wird Maurits, ein Journalist aus Hamburg, zwangsversetzt in den Norden Norwegens, wo eine Intrige ihn zur Kündigung drängen soll. Getrieben von Neugier und Trotz, nimmt er die Herausforderung an und wechselt zu einem Lokalblatt auf einer Lofoteninsel nördlich des Polarkreises. Der Chefredakteur Persson begegnet ihm mit Misstrauen und macht ihm die Sinnlosigkeit seines Aufenthalts deutlich. Auch die Kollegen sind wenig hilfreich, als Maurits versucht, sich einzugewöhnen. Doch während der Herbst fortschreitet und die Tage düsterer werden, entfalten die Inseln ihre eigene Wirkung und fordern ihn heraus. Maurits' Geschichte spiegelt die elementaren Gegensätze zwischen Licht und Dunkelheit, Bergen und Meer sowie zwischen Fremdbestimmung und Selbstverwirklichung wider. Er schließt Freundschaft mit dem Walfangbefürworter Troy und der schwer fassbaren Pilotin Kris, sowie mit dem verschwundenen Astronomen, dem Busfahrer Leif und dem nachtragenden Redakteur Arnegard. Abseits des journalistischen Alltags begibt er sich auf eine Reise, die zu Fabeln und Geschichten führt, stets bemüht, seinem Aufenthalt Sinn zu verleihen. Ob ihm das gelingt, ist weniger entscheidend als die Entschlossenheit seiner Bemühungen, die Hoffnung auf die Versöhnung von Gegensätzen und die Verwandtschaft des Fremden ausdrücken.
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Lichtinseln, Tarek Siddiqui
- Lingua
- Pubblicato
- 2012
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- Titolo
- Lichtinseln
- Sottotitolo
- Ein arktisches Jahr
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Tarek Siddiqui
- Editore
- Tarek Siddiqui
- Pubblicato
- 2012
- Pagine
- 300
- ISBN10
- 1489506160
- ISBN13
- 9781489506160
- Serie
- Tag
- Norvegia
- Descrizione
- Ohne Vorwarnung wird Maurits, ein Journalist aus Hamburg, zwangsversetzt in den Norden Norwegens, wo eine Intrige ihn zur Kündigung drängen soll. Getrieben von Neugier und Trotz, nimmt er die Herausforderung an und wechselt zu einem Lokalblatt auf einer Lofoteninsel nördlich des Polarkreises. Der Chefredakteur Persson begegnet ihm mit Misstrauen und macht ihm die Sinnlosigkeit seines Aufenthalts deutlich. Auch die Kollegen sind wenig hilfreich, als Maurits versucht, sich einzugewöhnen. Doch während der Herbst fortschreitet und die Tage düsterer werden, entfalten die Inseln ihre eigene Wirkung und fordern ihn heraus. Maurits' Geschichte spiegelt die elementaren Gegensätze zwischen Licht und Dunkelheit, Bergen und Meer sowie zwischen Fremdbestimmung und Selbstverwirklichung wider. Er schließt Freundschaft mit dem Walfangbefürworter Troy und der schwer fassbaren Pilotin Kris, sowie mit dem verschwundenen Astronomen, dem Busfahrer Leif und dem nachtragenden Redakteur Arnegard. Abseits des journalistischen Alltags begibt er sich auf eine Reise, die zu Fabeln und Geschichten führt, stets bemüht, seinem Aufenthalt Sinn zu verleihen. Ob ihm das gelingt, ist weniger entscheidend als die Entschlossenheit seiner Bemühungen, die Hoffnung auf die Versöhnung von Gegensätzen und die Verwandtschaft des Fremden ausdrücken.