Esaurito ma molto ricercato!
Maggiori informazioni sul libro
»Es geht in Die helle Kammer keineswegs ums Photographieren (als Akt der Herstellung), sondern um die ›PHOTOGRAPHIE‹, ein Faszinosum, welches – Bild, das es ist – wahrgenommen, erblickt, angeschaut sein will. Und wer so genau hinschaut wie Roland Barthes, sieht als ›spectator‹ im Photo ein Symbol der Unsterblichkeit, sieht es als Magie und Alchimie, sieht darin sowohl die wahnhafte Doppelgängermotivik als auch die unbewegte Klarheit des Haiku, sieht letztlich sogar den abstrakten Körperteil ›Ausdruck‹ – ›dieses Unerhörte, das vom Körper zur Seele führt – animula.« Süddeutsche Zeitnng
Acquisto del libro
Die helle Kammer, Roland Barthes
- Lingua
- Pubblicato
- 1989
- product-detail.submit-box.info.binding
- (In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.
Metodi di pagamento
Qui potrebbe esserci la tua recensione.
- Titolo
- Die helle Kammer
- Sottotitolo
- Bemerkungen zur Photographie
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Roland Barthes
- Editore
- Suhrkamp
- Pubblicato
- 1989
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 137
- ISBN10
- 3518381423
- ISBN13
- 9783518381427
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Arte / Cultura, Tema stórico, Storie vere, Storia, Sulla letteratura, Tematica filosofica, Arte, Fotografia, Filosofia, Francia, Giornalismo d’opinione & Saggi, Storia e teoria dell’arte, Teorie Scientifiche, Foto, Storia Culturale, Riflessioni e Pensieri, Teoria dell'arte, Semiotica, Filosofia della cultura
- Prima pubblicazione
- 1980
- Titolo originale
- La Chambre claire
- Valutazione
- 3,95 su 5
- Descrizione
- »Es geht in Die helle Kammer keineswegs ums Photographieren (als Akt der Herstellung), sondern um die ›PHOTOGRAPHIE‹, ein Faszinosum, welches – Bild, das es ist – wahrgenommen, erblickt, angeschaut sein will. Und wer so genau hinschaut wie Roland Barthes, sieht als ›spectator‹ im Photo ein Symbol der Unsterblichkeit, sieht es als Magie und Alchimie, sieht darin sowohl die wahnhafte Doppelgängermotivik als auch die unbewegte Klarheit des Haiku, sieht letztlich sogar den abstrakten Körperteil ›Ausdruck‹ – ›dieses Unerhörte, das vom Körper zur Seele führt – animula.« Süddeutsche Zeitnng





