Philomenas Vorliebe für die mystischen Plätze des niederösterreichischen Waldviertels fand Niederschlag im Druiden-Brevier, das in Kontakt mit einem Kraftplatz entstand. Vier Druiden und deren Botschaften an die Menschen der Zeitenwende stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Das Druiden-Brevier ist als Wegbegleiter durch den Alltag gedacht und setzt auf Lebenshilfe aus höheren Dimensionen. „An der Schwelle zu einem neuen Zeitalter ergeht unser Weckruf an Euch“, heißt es in einer der Druiden-Botschaften. „Ihr habt ein Leben auf Erden gewählt, um Materie zu durchlichten und nicht, um sie zu verleugnen. Vergesst nie, dass jeder Augenblick Eures irdischen Daseins von unschätzbarem Wert für Eure Seele ist.“
Philomena Ordine dei libri (cronologico)


Olivia, die Protagonistin des Romans, möchte einige geruhsame Urlaubswochen auf dem Bauernhof ihrer Freunde verbringen. Es soll ihr jedoch eine Zeit spektakulärer innerer und äußerer Abenteuer bevorstehen. Im Zustand übersteigerter Wachheit nimmt sie erstmals Akacor, den Boten ihres Seelenherzens, wahr, der sie fortan als schneeweißer Falke begleitet und schult. Fernab großstädtischen Treibens begegnet sie ungewöhnlichen Menschen, die in einem abgeschiedenen Tal an neuartigen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Konzepten arbeiten, um die drohende Gefahr einer Weltherrschaft durch die sogenannten Grauen abzuwenden. Ehe sie sich’s versieht, wird Olivia als Zünglein an der Waage in dieses Spiel der Mächte mit einbezogen und erlebt zudem durch die Liebe zu einem Mann – ihrer Zwillingsseele – das Wunder der eigenen Ganzwerdung. Kommentar Der Roman „Akacor“ hat mich auf eine Weise berührt und angesprochen wie Zimmer-Bradley’s „Nebel von Avalon“ und hat mir Befriedigung gegeben, wie „Die Prophezeiungen von Celestine“ sie nur ansatzweise zu geben vermochten. Hier ist eine Geschichte, getragen von Echtheit und Direktheit. Erfrischend geradlinig berichtet Philomena über Erfahrungen auf verschiedenen Bewusstseinsebenen, die man nachvollziehen kann. Gratulation zu dem gelungenen Werk, das Brücken schlägt, Verbindungen schafft und ermutigt, dem zu vertrauen, was man spürt. Jim F. Hermann