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Renata Šerelytė

    1 gennaio 1970

    L'opera di Renata Šerelytė esplora spesso la prospettiva unica di un personaggio femminile che abbraccia la propria identità senza riserve. La sua scrittura è caratterizzata da sottile ironia ed empatia, mentre descrive un mondo ricco di dettagli. Šerelytė spazia in una vasta gamma di argomenti, da figure storiche ad assurdità sociali contemporanee e alle complessità dei sistemi legali. Attraverso la sua voce distintiva, offre ai lettori nuove prospettive e una visione insolitamente diretta dell'esperienza umana.

    Sterne der Eiszeit
    Blaubarts Kinder
    • 2010

      Im Roman entfalten vier namenlose Erzählstimmen ihren Blick auf die Welt: eine Ertrinkende, die sarkastisch ihr Leben als überzeugte Kommunistin in Litauen und Russland und ihre beiden Männer ins Visier nimmt. Ihr Sohn, der dem Ertrinken der Mutter hilflos zusehen muss, danach bei Vater und Großmutter in Litauen aufwächst und keine Lebensperspektive mehr findet. Die Tochter, die sich in der Hauptstadt Vilnius ein neues Leben aufbaut und eine erfolgreiche Schriftstellerin wird; doch die alten Wunden und die Erinnerung an „Blaubart“, den russischen Stiefvater, brechen wieder auf, als sie Briefe ihres Halbbruders sieht. Auch er, „der Kleine“, der in einem Kinderheim aufgewachsen ist, kommt gegen Ende zu Wort. Renata Šerelytes Fortschreibung des Blaubart-Märchens ist eine aufwühlende Familiengeschichte und präzise Zeitdiagnose, eine Sonde in Litauens Geschichte und Gegenwart.

      Blaubarts Kinder
    • 2002

      Renata Serelyte, 1970 geboren, studierte Lituanistik in Vilnius und arbeitet unter anderem als Literaturkritikerin. Ihr Werk umfaßt Gedichte, Erzählungen, Dramen und Kinderbücher. Für Sterne der Eiszeit, ihren ersten Roman, wurde sie 1999 mit dem renommierten ? emaite-Preis ausgezeichnet. Die junge Frau zählt bereits zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren Litauens.

      Sterne der Eiszeit