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Martin Pollack

    23 maggio 1944

    Questo autore si è immerso negli studi slavi e nella storia dell'Europa orientale, equipaggiandolo per approfondire la letteratura polacca come traduttore. La sua vasta esperienza come giornalista, inclusi ruoli di corrispondente in Europa occidentale e orientale, ha plasmato un'acuta prospettiva globale. Attraverso la sua scrittura, esplora intricate sfumature culturali e storiche, con opere celebrate per la loro profondità e intuizione. Questo punto di vista unico, forgiato dal rigore accademico e dall'esposizione internazionale, offre ai lettori un viaggio letterario arricchente e stimolante.

    Martin Pollack
    Von Minsk nach Manhattan. Polnische Reportagen
    Die Frau ohne Grab
    Prekliati reportéri: Smrť v bunkri
    Kontaminierte Landschaften
    Сова, яка хотіла стати жайворонком
    Ebano
    • Ebano

      • 366pagine
      • 13 ore di lettura

      Ryszard Kapuscinski si cala nel continente africano e se ne lascia sommergere, rifuggendo tappe obbligate, stereotipi e luoghi comuni. Va ad abitare nelle case dei sobborghi più poveri, brulicanti di scarafaggi e schiacciate dal caldo, si ammala di malaria cerebrale; rischia la morte per mano di un guerriero. Kapuscinski non perde mai lo sguardo lucido e penetrante del reporter e non rinuncia all'affabulazione del grande narratore.

      Ebano
      4,4
    • Idyllische Landschaften bergen dunkle Geheimnisse An die offiziellen Opfer des 20. Jahrhunderts erinnern Mahnmale und Kriegerdenkmäler. Doch wo gedenken wir der Tausenden namenlos gewordenen, heimlich verscharrten Toten – Juden oder Roma, Antikommunisten oder Partisanen? Wie leben wir in Landschaften, die kontaminiert sind mit den unzähligen vertuschten Massakern Mitteleuropas – im burgenländischen Rechnitz genauso wie im slowenischen Kocevski Rog oder in Kurapaty bei Minsk? Martin Pollack geht es um das schonungslose, aber sorgsame Zeichnen einer anderen, wahrhaftigeren Landkarte unseres Kontinents. Einer Landkarte, in der Erinnerung und Verortung an die Stelle vergifteter Geheimnisse und anonymer Gräber treten.

      Kontaminierte Landschaften
      4,3
    • Prekliati reportéri: Smrť v bunkri

      Správa o mojom otcovi

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Aká by mala byť absyntovka desaťročia? Pútavá, mrazivá, osobná, nástojčivá a nabitá faktami. Smrť v bunkri Martina Pollacka presne taká je. Pri príležitosti desiatich narodenín Vydavateľstva Absynt vychádza v novom limitovanom vydaní. Kniha je dnes aktuálnejšia ako pri svojej premiére. Pollack sa zamýšľa nad tým, čo mu príbeh jeho rodiny hovorí o našej vykoľajenej súčasnosti. „Zdedil som po ňom niečo? Nesiem v sebe kus z neho?“ pýta sa pri pohľade na fotografiu svojho otca v uniforme SS. Smrť v bunkri skúma dedičstvo nacizmu, s ktorým sa nedokážu vyrovnať celé krajiny. Ako má jeden človek čeliť zisteniu, že jeho otec má na rukách krv nevinných? Pollack sa zaoberá aj rodinnými príslušníkmi, ktorí boli presvedčení nacisti. Prichádza s osobným príbehom, pátrajúcim po nacistickej minulosti svojich predkov, najmä biologického otca Gerharda Basta, vysokého predstaviteľa SS. Krok za krokom rekonštruuje jeho život, aby lepšie spoznal seba aj historické súvislosti. Prijať minulosť a jej hriechy je možno dobrý spôsob, ako sa vyrovnať s temnými dejinami rodiny a možno aj celého spoločenstva. Kniha je doplnená o dva osobné texty prekladateľa Michala Hvoreckého o živote a tvorbe Pollacka.

      Prekliati reportéri: Smrť v bunkri
      4,4
    • Die Frau ohne Grab

      Bericht über meine Tante

      Nach „Der Tote im Bunker“ folgt Martin Pollack den Spuren seiner Tante, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zu Tode kommt und deren Grab nie gefunden wird. Sommer 1945: Die siebzigjährige Pauline Drolc, geborene Bast, wird von jugoslawischen Partisanen in ihrem Heimatort Tüffer, slowenisch Lasko, verhaftet und in das provisorische Internierungslager Schloss Hrastovec gebracht. Wenige Wochen später ist sie tot. Ihr Grab wird nie gefunden. Pauline ist die Großtante von Martin Pollack, dessen Buch über den eigenen Vater, SS-Sturmbannführer Gerhard Bast, zu den Meilensteinen der Erinnerungsliteratur zählt. Und sie ist die Einzige in der stramm deutschnationalen Familie, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zu Tode kommt. In seinem detektivisch recherchierten Bericht erzählt Martin Pollack über das Schicksal eines Menschen, das beispielhaft ist für die historischen Verstrickungen an einem kleinen Ort zwischen den Grenzen.

      Die Frau ohne Grab
      4,0
    • In diesem Band hat Martin Pollack die besten polnischen Reportagen aus über einem Jahrzehnt ausgewählt. Die Geschichten erzählen von Janina Turek, die ihr Leben akribisch dokumentierte, Limalo, der in Transsilvanien nach seinen Vorfahren sucht, und Zbigniew K., der in Manhattan ein tragisches Ende findet.

      Von Minsk nach Manhattan. Polnische Reportagen
      4,0
    • PO GALICJI WYD. 2

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Martin Pollack zabiera czytelników w pełną nostalgii wędrówkę po świecie, którego centrum były Przemyśl i Drohobycz, „powietrze było pyszne i świeże”, na głównym placu miejskim mieszały się dziesiątki języków, a w lokalnej prasie opryszków traktowało się jak bohaterów. Jednocześnie to świat nierówności społecznych, biednych i brudnych sztetli, korupcji oraz wyzysku robotników z drohobyckich pól naftowych. „Po Galicji” to niezwykła podróż w czasie do epoki minionej, opowieść o tęsknocie za lepszym i dostatniejszym życiem. „Książka Martina Pollacka pokazuje, jak wielkie możliwości artystyczne i poznawcze zawiera ten rodzaj pisarstwa, który Clifford Geertz określa mianem gatunków zmąconych. Bo ’Po Galicji’ jest i nie jest reportażem literackim, jest i nie jest esejem historycznym, jest i nie jest książką z antropologii kulturowej. Nie jest, ale zarazem jest tym wszystkim jednocześnie. I to na sposób nowatorski i znakomity.” Ryszard Kapuściński

      PO GALICJI WYD. 2
      3,9
    • Der Tote im Bunker

      Bericht über meinen Vater

      Im April 1947 wird in einem Bunker an der österreichisch-italienischen Grenze ein Toter entdeckt. Die Leiche weist zwei Kopfschüsse und einen Schuß in die Brust auf. Der Ausweis, der bei dem Toten gefunden wird, stellt sich als gefälscht heraus. Nachforschungen aufgrund einer Tätowierung am linken Oberarm und Schmissen im Gesicht ergeben die wahre Identität des Toten: Es handelt sich um Dr. Gerhard Bast, geboren 1911, SS-Sturmbannführer, Mitglied der Gestapo, auf der Fahndungsliste für Kriegsverbrecher geführt. Über ein halbes Jahrhundert später fährt Martin Pollack nach Südtirol, um die Umstände dieses Todes zu eruieren. Sein Bericht spürt mit ungeheurer Intensität einem Menschen, einem Leben nach, das von Gewalt bestimmt war und durch Gewalt endete. Martin Pollack hat diesen Menschen kaum gekannt, doch er stand ihm nahe wie sonst niemand – es war sein eigener Vater.   »Ein bedrückendes Buch, eine kluge und glänzende Dokumentation und zugleich empfindsame Literatur. Ein Glücksfall.« Gabriele von Arnim im ›Tagesspiegel‹

      Der Tote im Bunker
      4,0
    • Kaiser von Amerika

      • 283pagine
      • 10 ore di lettura

      Die Freiheitsstatue: Hunderttausende ließen sich um 1900 von diesem verlockenden Bild über den Ozean locken. Damals hatte in Galizien (heute Polen und Ukraine), dem Armenhaus der Habsburger-Monarchie, eine Welle der Emigration eingesetzt. Kleinbauern, Handwerker, jüdische „Luftmenschen“, sie alle suchten eine bessere Zukunft; der Kaiser von Amerika, meinten sie, werde sie nach ihrer Flucht freudig willkommen heißen. Aus dieser Hoffnung entwickelte sich rasch ein einträgliches Geschäft, an dem viele mitverdienten. Schlepper, Agenten, Menschenhändler und die Aussicht auf ein besseres Leben: Martin Pollack erzählt von Menschen, die um 1900 ihr Glück in den USA suchten.

      Kaiser von Amerika
      4,0
    • Nach Galizien

      • 208pagine
      • 8 ore di lettura

      Wer kennt heute noch Galizien? Wer weiß noch, wo es liegt - oder besser, wo es lag? Denn Galizien gibt es nicht mehr. Es ist von der Landkarte verschwunden. Sein westlicher Teil gehört heute zu Polen, sein östlicher zur Ukraine. Joseph Roth, der vielleicht beste Kenner dieser Welt, aber auch viele andere Schriftsteller entstammen jener Gegend. Der jüdische Witz war hier zu Hause und die chassidischen Wunderrabbis, die im »Städtel« die uneingeschränkte Macht darstellten. Martin Pollack lädt den Leser ein zu einer Reise in diese faszinierende und verlorengegangene Welt, beginnend im jüdisch-ukrainisch-polnisch-deutsch besiedelten Ostgalizien über die Bukowina - der Heimat Paul Celans und Rose Ausländers -, wo noch Rumänen, Ungarn, Slowaken, Armenier, vor allem aber Zigeuner sich unter das Völkergewirr mengten, bis nach Lemberg, der Hauptstadt des Kronlandes Galizien. Zeitgenössische Photographien ergänzen dieses Reisebuch in die Vergangenheit.

      Nach Galizien
      4,0