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Theodor Herzl

    2 maggio 1860 – 3 luglio 1904

    Theodor Herzl fu una figura cardine nella formazione del sionismo politico moderno. La sua visione e le sue azioni posero le basi per la nascita dello Stato di Israele. Herzl si concentrò su soluzioni politiche e diplomazia internazionale per ottenere una patria ebraica. La sua eredità consiste nel trasformare l'idea sionista in un movimento politico realizzabile.

    Theodor Herzl
    ʿInyan-ha-yehudim
    Solon in Lydien
    Das lenkbare Luftschiff
    Oldnewland. Altneuland
    The Jew's state
    Altneuland
    • The Old New Land (or "Altneuland" in the original German) is a utopian novel published by Theodor Herzl, the founder of political Zionism, in 1902. Outlining Herzl's vision for a Jewish state in the Land of Israel, Altneuland became one of Zionism's establishing texts.

      Altneuland
      3,6
    • The Jewish State has taken its place among The Communist Manifesto and Common Sense as polemic writings which have changed history. číst celé

      The Jew's state
      3,5
    • Das lenkbare Luftschiff

      Philosophische Erzählungen

      • 196pagine
      • 7 ore di lettura

      Der Verfasser des Buches war eine Schlüsselfigur in der zionistischen Bewegung und hinterließ mit seinem Werk "Der Judenstaat" einen bedeutenden Einfluss auf die jüdische Identität und Politik. Trotz seines frühen Todes im Alter von nur 44 Jahren hinterlässt er ein bleibendes Erbe, das die Grundlage für die moderne zionistische Bewegung bildete. Sein Denken und seine Ideen sind auch heute noch von großer Relevanz in Diskussionen über Identität und nationale Selbstbestimmung.

      Das lenkbare Luftschiff
    • Sans phrase. H.11/2017

      • 280pagine
      • 10 ore di lettura

      Markus Bitterolf: Vor ein paar Jahren wurden wir zum schönsten Dorf Deutschlands gewählt. Renate Göllner thematisiert den Mord an Marinus Schöberl vor 15 Jahren und fordert einen Bruch mit der Vergangenheit. Niklas Frank beleuchtet auf skandalöse und komische Weise, wie sich die Deutschen beim Entnazifizieren reinwaschen. David Hellbrück spricht über Staatsverweigerer und Reichsbürger als militante Querulanten. Karl Marx analysiert die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien, während J. E. Heufelder den Salonbolschewisten Felix Weil interviewt. Adrian Alban fragt, ob sich Schiller, Hegel und Adorno im Labor treffen würden. Gerhard Scheit betrachtet Mozarts "Clemenza di Tito" als Terror- und Flüchtlingsoper und reflektiert über den Welttheaterschwindel von 2017. Jonas Dörge thematisiert Auschwitz in einem unerwarteten Kontext. H. v. Z. bringt Weininger und Jazz zusammen. Ljiljana Radonic fragt, ob Queer noch zu retten ist, während Florian Markl den Ursprung der Israel-Boykottbewegung untersucht. Karl Pfeifer beleuchtet die Juden der arabischen Welt und Pavel Brunßen die Protokolle der Rabbis von der Westbank. Dominik Drexel diskutiert Herfried Münklers Sicht auf den Islamismus. In einer Presseschau wird populistische Außenpolitik thematisiert. Manfred Dahlmann und Christian Thalmaier reflektieren über die Logik des Kapitals. Ingo Elbe betrachtet Karl Jaspers' Konzept der nationalen Schuldgemeinschaft. Georges-Arthur Goldschmidt f

      Sans phrase. H.11/2017