U-48: The Most Successful U-Boat of the Second World War
- 208pagine
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Complete history of the patrols of a key U-boat and its notorious commander.







Complete history of the patrols of a key U-boat and its notorious commander.
Six riveting, gritty accounts of some of the greatest German tank commanders, including Michael Wittmann, Hans Bolter, Hermann Bix, and others. Timelines mark the milestones of each officer's career.
Sequel to the well-regarded Panzer Aces. Chapters on Hermann von Oppeln- Bronikowski, Kurt Knispel, Karl Nicolussi-Leck, and other great commanders.
The fascinating stories of the men who stared death in the face during some of the most brutal battles ever waged.
Franz Kurowski dokumentiert in diesem Buch die deutsche Kriegsgeschichte in der Endphase des Zweiten Weltkriegs. Er beginnt im August 1944 nach der erfolgreichen Invasion der Alliierten in der Normandie und ihrem Vorstoß quer durch Frankreich auf die deutsche Reichsgrenze zu der fast zeitgleich erfolgten Großoffensive der Roten Armee in Weißrussland. In packendem Erzählstil beschreibt Kurowski die erbitterten Rückzugsgefechte und hoffnungslosen Gegenoffensiven an der Westfront und die verzweifelten Verteidigungskämpfe an der Ostfront. Seine sachkundigen Ausführungen stützen sich dabei auf zahlreiche Frontberichte. In chronologischer Folge erzählt das Buch von allen wichtigen Ereignissen und Schauplätzen des Endkampfes. Es endet mit dem Fall der letzten Bastionen im Osten, der verlorenen Schlacht um die Reichshauptstadt Berlin und schließlich der bedingungslosen Kapitulation. Der Autor berichtet detailliert über den Verlauf der Operationen, gibt Bewertungen der Kräfteverhältnisse, beschreibt strategische Absichten und Irrtümer, gibt Lageberichte und interessante Hintergrundinformationen. Durch die Schilderung von tragischen Einzelschicksalen - insbesondere in der zivilen Bevölkerung bei den verzweifelten Widerständen in den östlichen Städten - wird dem Leser die Dramatik und das unendliche Leid des Zweiten Weltkriegs drastisch vor Augen geführt.
Vom Leutnant zum General
Dies ist die Geschichte von Generalmajor Erich Bärenfänger. Geboren am 12. Januar 1915 als Sohn eines Oberpostsekretärs in Menden, trat er im Oktober 1936 in das Infanterieregiment 67 in Berlin ein. Nach bestandenem Reserveoffiziersanwärterlehrgang erfolgt seine Beförderung zum Feldwebel, im April 1939 zum Leutnant der Reserve. Mit dem Intanterieregiment 123 nahm er als Zugführer am Polen- und Frankreichfeldzug teil. Es folgte der Balkanfeldzug und im Juni 1941 der Angriff auf die Sowjetunion. Eingesetzt an den Brennpunkten der Ostfront, stand er auf der Halbinsel Krim, im Kaukasus, der Taman-Halbinsel am Mius und in der Kuban-Stellung im Gefecht. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern für Tapferkeit vor dem Feind sowie vielen ausländischen Tapferkeitsmedaillen verbündeter Nationen und vielfach im Kampf verwundet, wurde er zum Inspekteur der Hitlerjugend-Wehrertüchtigung ernannt. Im Endkampf um das Reich stand Erich Bärenfänger, inzwischen mit nur 30 Jahren zum Generalmajor befördert, in erbitterten Kämpfen um die Reichshauptstadt. Am 1. Mai 1945 wählte er zusammen mit seiner Ehefrau den Freitod, nachdem ein Ausbruchsversuch seiner Kampfgruppe fehlgeschlagen war.