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Jurij Markovič Nagibin

    Jurij Markovič Nagibin
    Испытание. Ispytaniye
    Cizí srdce
    Чистые пруды
    Steh auf und wandle
    Vstaň a choď
    Alzati e cammina
    • Die Finsternis am Ende des Tunnels

      • 235pagine
      • 9 ore di lettura

      Jurij Nagibins sprachgewaltige und schonungslos Auseinandersetzung mit seiner Jugend in Russland, dem damals herrschenden Klassendenken und dem ständig präsenten Antisemitismus. Der Ich-Erzähler, der seinen jüdischen Stiefvater für seinen echten Vater hält, schildert den alltäglichen Antisemitismus seiner Moskauer Kindheit und Jugend und die Probleme mit seinem (vermeintlichen) Judentum. Nachdem er herausgefunden hat, dass sein leiblicher Vater Russe war, beginnen die Probleme mit seiner zuvor ersehnten russischen „Identität“. Die Erfahrungen mit seinen nationalistischen Moskauer Schriftstellerkollegen und den jüngsten politischen Ereignissen bringen ihn zu der pessimistischen Auffassung, dass das einzige Band, das die russische Nation eine, der Antisemitismus sei. Er gelangt zu dem Schluss: Es ist schwer, in Russland ein Jude zu sein. Aber noch schwerer ist es, ein Russe zu sein.

      Die Finsternis am Ende des Tunnels2004
    • Vstaň a choď

      • 152pagine
      • 6 ore di lettura

      Autorova spoveď o tom, ako ho dlhé roky trápil vzťah k otcovi, ktorý bol v rokoch stalinského teroru nespravodlivo obvinený, odsúdený a väčšiu časť života prežil v stalinských gulagoch. Otcovo zatknutie ukončilo autorove detstvo a touto knihou sa vyznáva zo svojej zrady, vyvolanej strachom o vlastnú kariéru. Doslov: Ivan Slimák

      Vstaň a choď1990
      4,0
    • Tři novely: Trpělivost, Cizinka, Rachmaninov. Doslov Libora Dvořáka

      Trpělivost1988