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Ingrid Pfeiffer

    Sturm-Frauen
    A. R. Penck, Retrospektive
    Yoko Ono
    Yoko Ono. Half a Wind Show
    Lyonel Feininger
    Paula Modersohn-Becker
    • Paula Modersohn-Becker

      • 272pagine
      • 10 ore di lettura

      No other artist of Classical Modernism has achieved a similar mythical status to that of Paula Modersohn-Becker. At the same time, the view of her work is often distorted by clichés. This comprehensive publication pays particular attention to the progressive nature of Modersohn's works, in which this early representative of the avant-garde defied all social and artistic conventions. How and why did Paula Modersohn-Becker succeed in creating iconic pictures which continue to move and fascinate viewers today? The remarkable radicalism of her attitude and her works, her stylistic modernity and almost photographic lingering on details can be seen in succinct series and pictorial subjects showing her individual treatment of colour and form and her style. The breadth of her opulently presented oeuvre, created within a period of not quite a single decade, extends from self-portraits, early nudes, portraits, pictures of children and representations of mother and child and peasants to still lifes and landscapes which impress through their timeless directness

      Paula Modersohn-Becker
      4,7
    • Lyonel Feininger

      Retrospective

      • 272pagine
      • 10 ore di lettura

      Lyonel Feininger (1871–1956) war Maler, Grafiker und Karikaturist. Er lehrte als Bauhaus-Meister der ersten Stunde seit 1919 in Weimar und später Dessau und übersiedelte 1937 nach New York, wo er bis zu seinem Lebensende arbeitete. Das Buch präsentiert neben seinen berühmten prismatischen Architekturdarstellungen alle Facetten seines OEuvres und Stationen seines Lebens. Mit rund 140 Gemälden, Zeichnungen, Karikaturen, Aquarellen, Holzschnitten, Fotografien und Objekten aus allen Schaffensphasen zeichnet der Band ein Gesamtbild von Feiningers Werk, das auf seine Aktualität hin befragt wird. Entwicklungslinien und Themen, die seine Arbeit bestimmt haben, werden anhand von zentralen Hauptwerken in Beiträgen internationaler Autor: innen herausgearbeitet. Eine besondere Würdigung erfahren zudem sein malerisches Frühwerk wie neueste Forschungen zur Bedeutung der Fotografie im Schaffen des Bauhaus-Meisters.

      Lyonel Feininger
      4,0
    • Yoko Ono. Half a Wind Show

      • 208pagine
      • 8 ore di lettura

      On the occasion of Yoko Ono's 80th birthday, this retrospective volume showcases the enormous diversity and reach of her work of the past sixty years.

      Yoko Ono. Half a Wind Show
    • Yoko Ono

      • 208pagine
      • 8 ore di lettura

      On the occasion of Yoko Ono's 80th birthday, this retrospective volume showcases the enormous diversity and reach of her work of the past sixty years.

      Yoko Ono
    • A. R. Penck, Retrospektive

      • 305pagine
      • 11 ore di lettura

      The exhibition gives an impression of a period of about forty years of the artist's work

      A. R. Penck, Retrospektive
    • Sturm-Frauen

      • 400pagine
      • 14 ore di lettura

      DER STURM war das Signal zum Aufbruch in die moderne Kunst. 1910 als Zeitschrift zur Förderung der expressionistischen Kunst von Herwarth Walden gegründet, wurde der Name schnell zum Markenzeichen einer ganzen Bewegung. Bühne, Verlag und Galerie vereinten mit Künstlern wie Chagall, Kandinsky, Marc, Klee oder Schwitters die internationale Avantgarde. Weniger bekannt ist, dass Walden auch zahlreiche Künstlerinnen präsentierte, darunter Sonia Delaunay, Alexandra Exter, Natalja Gontscharowa, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin. Ihnen ist der vorliegenden Katalog gewidmet, der mit mehr als 300 Kunstwerken Vertreterinnen des Expressionismus, Kubismus, Futurismus, Konstruktivismus und der Neuen Sachlichkeit versammelt. Die Kunstströmungen des frühen 20. Jahrhunderts aus weiblicher Perspektive. DER STURM signalled the awakening in modern art. Founded as a journal for the promotion of Expressionist art by Herwarth Walden in 1910, the name quickly became the trademark of a complete movement. Lesser known is that Walden also showcased numerous female artists. It is to them that the current publication is dedicated, which with over 300 artworks gathers together female proponents of, among others, Expressionism, Cubism, and New Objectivity. The art trends of the early twentieth century from a female perspective.

      Sturm-Frauen
    • Barbara Kruger, Circus

      • 59pagine
      • 3 ore di lettura

      “I work with pictures and words because they have the ability to determine who we are and who we aren’t,” states American conceptual artist Barbara Kruger, known for her impactful works since the 1980s. Often designed for public spaces, her art critiques individual and societal issues, war, culture, advertising, and commercialism. Using large, striking lettering, she transforms characters into images, allowing language and meaning to be experienced spatially. Kruger describes spaces filled with text as “walk-in spaces of thinking” and aims to create powerful statements through her installations. Her work “Circus,” created for the Schirn in 2010, envelops the Rotunda with black and white text covering walls, floor, and ceiling, leaving a profound impression on viewers. Kruger’s installations utilize images and texts from mass media, advertising, and consumer culture to address themes of individual and societal identity, war, violence, popular culture, and commerce. Her distinctive aesthetic and formal clarity provoke thought-provoking and sharp commentary on gender relations, social, and political issues. The installation was on display at Schirn Kunsthalle, Frankfurt, from December 15, 2010, to January 30, 2011.

      Barbara Kruger, Circus
    • Der deutsche Maler und Graphiker Ernst Wilhelm Nay ist vielen durch sein Frühwerk bekannt, doch der Katalog beleuchtet seine späte Schaffensphase ab den 'Augenbildern' von 1964. Diese innovative Phase gehört zu den weniger bekannten Abschnitten seines umfangreichen Œuvres. Der Band konzentriert sich erstmals auf seine Arbeiten der 1960er Jahre, beginnend mit den großformatigen 'Augenbildern', die Arnold Bode auf der documenta III 1964 spektakulär an der Decke präsentierte. Nay wurde daraufhin zu einem der meistdiskutierten Künstler in Deutschland. Nach der documenta schuf er bis zu seinem Tod 1968 eine neue Gruppe von Gemälden, die in ihrer Klarheit und Reduktion moderne Kunsttendenzen vorwegzunehmen scheinen. Diese Arbeiten, geprägt von großen Formaten, leuchtenden Farben und raumgreifenden Formen, gehören zu seinen bedeutendsten, wurden jedoch aufgrund der historischen Umstände weniger gewürdigt als seine Werke der Nachkriegszeit. Der Katalog bietet somit einen neuen Blick auf Nay und ergänzt die Vorstellung seines Spätwerks mit rund 85 wenig bekannten schwarzweißen Zeichnungen. Drei Beiträge von Ingrid Pfeiffer, Katja Blomberg und Elisabeth Nay-Scheibler untersuchen die historische Situation, Nays Werkentwicklung und seinen Einfluss auf gegenwärtige Kunsttendenzen.

      E. W. Nay
    • Fantastische Frauen

      Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo

      Die weibliche Seite des Surrealismus: Zwischen 1930 und den 1960er Jahren beteiligten sich Künstlerinnen aus aller Welt an der surrealistischen Bewegung und schufen einen fantastischen Bilderkosmos. Rund 260 Werke aus Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie und Film präsentieren den außergewöhnlichen und ideenreichen Beitrag von 36 internationalen Avantgarde-Künstlerinnen zu einer der bahnbrechenden Kunstrichtungen der Moderne. Katalog zur Ausstellung "Fantasische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo" in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt, 13. Februar - 5. Juli 2020

      Fantastische Frauen
      4,7
    • Ein Stadtteil als Zentrum der Kunst: Mondän herausgeputzt, blickt sie durch ihren feinen Schleier. Louis Anquetins 'Femme à la voilette' verkörpert die Welt der Künstler auf dem Montmartre um die Jahrhundertwende. Hier versammelten sich Menschen aller Schichten, inspiriert von einem Milieu, das Künstler wie Renoir, Modigliani und Valadon anzog. Montmartre bot ein freies und günstiges Leben, in dem revolutionäre Stile wie der Impressionismus entstanden. Bohemiens trafen sich in Etablissements wie dem Chat Noir und Moulin Rouge, befruchteten sich gegenseitig mit Ideen. Die Ergebnisse dieser Zusammenkünfte sind im Bildband 'Esprit Montmartre – Die Bohème in Paris um 1900' zu sehen. Die Künstler betrachteten das Leben um sich herum aus ihrer eigenen Perspektive. Sie hielten Dirnen, Tänzer und gescheiterte Existenzen, die dem Absinth verfallen waren, auf Leinwand fest. Henri de Toulouse-Lautrec ist bekannt dafür, dass ihn seine Alkoholvorliebe ins Delirium trieb. Dennoch gilt die Belle Époque auf dem Montmartre als eine der fruchtbarsten Zeiten der modernen Malerei. In der Ausstellung 'Esprit Montmartre' wurden die Werke der berühmtesten Vertreter dieser Zeit zusammengetragen. Der Katalog zeigt über 200 Werke von 26 Künstlern und präsentiert die Entwicklung des Viertels. Ein beigelegter Stadtplan verzeichnet die Wohnungen und Treffpunkte der Meister. Renommierte Experten erklären die außergewöhnliche Situation der Künstler im S

      Esprit Montmartre
      4,7
    • Die Weimarer Republik (1918–1933) als erste deutsche Demokratie gilt als Zeit der Krisen und der Übergänge – vom deutschen Kaiserreich bis zum totalitären Regime im Nationalsozialismus. Zahlreiche Künstler haben in ihren realistischen, ironischen, grotesken bis kritisch-analytischen Darstellungen diese Jahre nicht nur abgebildet, sondern wollten die Zustände kommentieren und gesellschaftlich verändern. Mit Werken von Otto Dix und George Grosz über Conrad Felixmüller und Christian Schad zu Dodo, Jeanne Mammen, Elfriede Lohse-Wächtler und vielen anderen berühmten wie neu zu entdeckenden Künstlern und Künstlerinnen entsteht ein vielschichtiges und politisches Bild der Weimarer Republik.

      Glanz und Elend in der Weimarer Republik
      4,0
    • Die Köchin oder Der Mord im Moor

      Ein fesselnder historischer Roman - vom Torfstechen und Überleben, von Tartuffels, Neid und Eifersucht

      1791 - Niemand in Bremen versteht, dass Line, die begnadete Köchin, einen Moorkolonisten heiratet und ihm ins Günnemoor folgt. Schon in der Hochzeitsnacht wird ganz in der Nähe der Moorhütte von Line und ihrem frisch vermählten Früllerk eine Leiche gefunden. Mit kriminalistischem Gespür und neumodischen Ideen versucht Line, dem Mörder auf die Spur zu kommen ... Eine Kriminalgeschichte, die vom Leben unserer Vorfahren und den Härten des Daseins erzählt.

      Die Köchin oder Der Mord im Moor
    • Im bereits vierten Band der Erfolgsreihe um die Köchin im Moor bekommt es Line Grapenthien mit einem Feuerteufel zu tun. Was zunächst wie mehrere zufällig entstandene Brände wirkt, weitet sich aus auf eine Serie - bis zuletzt nicht nur Häuser brennen. Hintergrund auch dieses Kriminalfalls sind die lebensnahen Beschreibungen des Alltags im Günnemoor bei Bremen Ende des 18. Jahrhunderts, wobei das stellenweise eingeflochtene "Platt" zum Lokalkolorit beiträgt. Im umfangreichen Anhang finden sich, so humorvoll wie die Erzählung selbst, Erläuterungen zu den historischen Gegebenheiten, Übersetzungen der plattdeutschen Begriffe sowie Rezepte zu den im Roman vorkommenden Gerichten.

      Die Köchin oder Das Feuer im Moor
    • Scheideweg der Worte

      • 214pagine
      • 8 ore di lettura

      Auf der Suche nach der Literatur in österreichischen Zeitschriften der ersten Nachkriegsjahre entdeckt der Leser ein dichtes Geflecht von Bezügen, das von der Kunst bis in den politischen und gesellschaftlichen Alltag reicht. Vorrangige Themen waren Wiederaufbau und Regeneration. So unmittelbar nach Naziherrschaft und Kriegsterror sollte es allerdings eine Weile dauern, bis man sich wieder getraute, seine Stimme zu erheben. Entsprechend hoch waren dann auch die Erwartungen an diese Publikationsform. Als Zeitschriften waren sie nicht einfach Publikationsorgane, sondern wichtige Sammelpunkte für das Schöpferische in jener Zeit, aber auch für die Konfrontation mit ausländischen Strömungen. Sie ersetzten einerseits die Möglichkeit für Buchpublikationen, gleichzeitig entsprachen sie dem Zusammenrücken jener Jahre, diesem „Schreiben in Gesellschaft“, in der das dichterische Wort einen hohen Stellenwert hatte. Das Buch führt den Leser auf einen Rundgang durch die Zeitschriften „Plan“, „silberboot“, „Lynkeus“, „Turm“ oder „Wort und Wahrheit“ und versucht auf diesem Weg die Erinnerungsräume zu öffnen, die jene Jahre mit heute verbinden.

      Scheideweg der Worte