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Günther Anders

  • Reinhold Hoffmann
  • Günther Christian
12 luglio 1902 – 17 dicembre 1992
Der Blick vom Turm
Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution
Beck'sche Reihe - 1: Die Antiquiertheit des Menschen
Tagesnotizen
Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution
İnsanın Eskimişliği - 1. Cilt
  • İnsanın Eskimişliği - 1. Cilt

    İkinci Endüstri Devrimi Çağında İnsan Ruhu Üzerine

    • 440pagine
    • 16 ore di lettura

    Filozof, aktivist ve eleştirmen kimliğiyle günümüz tartışmalarına hızla yeniden dahil olmaya başlayan Günther Anders (1902-1992), en önemli yapıtı sayılan İnsanın Eskimişliği’nde ortaya attığı “Prometheusçu Utanç” kavramıyla, teknolojiye yönelik en erken tarihli ve en zengin eleştirilerden birini dile getiriyor. Günlük hayatımıza iyice nüfuz ettiği halde hala net bir şekilde hesaplaşamadığımız teknolojik başarılar karşısında nasıl bir tavır takınacağımız sorusu üzerine kafa yoranlar, Anders’in eleştirilerini güncel gelişmelere uyarlamakta zorluk çekmeyecekler. "İnsanın Eskimişliği, kanımca son yılların en önemli kitaplarından biri. Nasıl bir dünyada yaşadığımızı merak edenlerin, özel yaşamının ötesine geçip etkin bir rol oynamak isteyenlerin, dahası bir şeylerin değişmesinden yana olanların ıskalamaması gereken bir derleme. Anders?in özgün gözlemlerinden nasibini almamış eylem ve projelere daha baştan demode gözüyle bakılabilir. Bu türden bir felsefeye temas etmeyen felsefi yaklaşımlar lüksten ibarettir." -Helmut Gollwitzer -

    İnsanın Eskimişliği - 1. Cilt
    4,7
  • Tagesnotizen

    Aufzeichnungen 1941–1992

    • 199pagine
    • 7 ore di lettura

    Die Tagebücher des Schriftstellers und Philosophen Günther Anders (1902–1992) zählen zu den bedeutendsten literarischen Journalen des 20. Jahrhunderts. Seine zahlreichen, Jahrzehnte übergreifenden Notizen, von ihm selbst nie zu einem geschlossenen Werk zusammengestellt, sondern bruchstückhaft in verschiedenen seiner Bücher zitiert (so auch in seinem Hauptwerk Die Antiquiertheit des Menschen): Hier werden sie nun erstmals – in exemplarischer Auswahl – chronologisch angeordnet und zusammengestellt. Anders, der eigene schriftstellerische Projekte zeitlebens zurückstellte und als Warner vor einer neuen Atomkatastrophe international bekannt wurde, hat wie kein zweiter Autor deutscher Sprache die Erfahrungen von Flucht, US-Exil, Heimkehr ins Nachkriegseuropa und seine Eindrücke von Reisen zu Schauplätzen des Grauens wie Auschwitz und Hiroshima darzustellen gewußt.

    Tagesnotizen
    5,0
  • Beck'sche Reihe - 1: Die Antiquiertheit des Menschen

    Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution

    • 353pagine
    • 13 ore di lettura

    In questo libro pubblicato per la prima volta nel 1956 Günther Anders muove dalla diagnosi della «vergogna prometeica» – cioè dalla diagnosi della subalternità dell’uomo, novello Prometeo, al mondo delle macchine da lui stesso creato – per affrontare il tremendo paradosso cui la bomba atomica ha posto di fronte l’umanità, costringendola fra angoscia e soggezione. La vergogna prometeica è legata anche a un senso di «dislivello», di non sincronicità, tra l’uomo e i suoi prodotti meccanici che, sempre più nuovi ed efficienti, lo oltrepassano, facendo sì che egli si senta «antiquato». Oltre che perfetta, la macchina è ripetibile, standardizzata, riproducibile in esemplari sempre identici; quindi possiede una specie di eternità che all’individuo umano è negata. Donde una rivalità, una impari gara dell’uomo, una inversione dei mezzi con i fini, di cui Anders in questo libro analizza con straordinaria anticipazione tutta la portata. In particolare là dove tratta delle tecniche di persuasione, soprattutto radiofoniche e televisive che ci assediano con immaginifantasmi, sostanzialmente irreali, di fronte a cui diventiamo passivi, maniaci, incapaci di pensare e di comportarci liberamente.

    Beck'sche Reihe - 1: Die Antiquiertheit des Menschen
    4,4
  • „Die drei Hauptthesen: daß wir der Perfektion unserer Produkte nicht gewachsen sind; daß wir mehr herstellen, als wir uns vorstellen und verantworten können; und daß wir glauben, das, was wir können, auch zu dürfen: diese drei Grundthesen sind angesichts der im letzten Vierteljahrhundert offenbar gewordenen Umweltgefahren leider aktueller und brisanter als damals.“ Günther Anders Anders' Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, „antiquiert“?, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen.

    Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution
    4,7
  • Die Zerstörung einer Zukunft

    Gespräche mit emigrierten Sozialwissenschaftlern

    • 351pagine
    • 13 ore di lettura

    Erst in den späten 60er Jahren wurden die Namen und die Theorien vieler 1933 von den Nazis vertriebenen Sozialwissenschaftler wieder in nennenswertem Umfang an deutschen Universitäten bekannt. In diesen Gesprächen mit Emigranten, die als Sozialwissenschaftler und als Sozialisten oder Kommunisten verjagt wurden, geht es um die Veränderungen, die die Emigration, die Erfahrungen des Faschismus und Stalinismus bewirkten: für das persönliche Leben, für Themen der wissenschaftlichen Arbeit, für die Veränderung, Korrektur oder Ablegen alter politischer Ideen und Hoffnungen. Und es geht um die Frage nach Kontinuität, politischer und wissenschaftlicher, durch die Katastrophen dieses Jahrhunderts hindurch, um die Bewertung von Intentionen auch und vielleicht gerade dort, wo theoretische Loyalitäten und politische Mitgliederschaften aufgegeben wurden. Das buch, das auf einer Sendereihe von WDR und SFB beruht, enthält Gespräche und Interviews mit Günther Anders, Hans Gerth, Marie Jahoda, Loe Löwenthal, Adolph Lowe, Toni Oelsner, Alfred Sohn-Redel und Karl-August Wittfogel. (source: publisher)

    Die Zerstörung einer Zukunft
    4,0
  • Jede Emigration ist ein fundamentaler Bruch im Leben. Sie entwurzelt den Menschen, macht ihn sprachlos, einsam und unsichtbar. In schonungsloser Ehrlichkeit berichtet Günther Anders von der Scham und Schande, die seine eigene Existenz als Geflüchteter mit sich gebracht hat. Sein fulminanter Essay wirft neues Licht auf die "moralische Hauptmisere" des 20. Jahrhunderts und behandelt zugleich das politische und gesellschaftliche Reizthema unserer Zeit.

    Der Emigrant
    4,2
  • Mariechen

    Eine Gutenachtgeschichte für Liebende, Philosophen und Angehörige anderer Berufsgruppen

    Die Geschichte von der Walfischin Mariechen verbindet metaphysische Themen mit humorvollen Elementen. Anders gelingt es, komplexe Ideen leicht verständlich zu präsentieren und traditionelle literarische Gattungen neu zu interpretieren, indem er Lehrdichtung mit erotischer Idylle verbindet.

    Mariechen
    4,0
  • Die atomare Drohung

    • 223pagine
    • 8 ore di lettura

    "Was wir bekämpfen, ist nicht dieser oder jener Gegner, der mit atomaren Mitteln attackiert oder liquidiert werden könnte, sondern die atomare Situation als solche. Da dieser Feind aller Menschen Feind ist, müßten sich diejenigen, die einander bisher als Feind betrachtet haben, als Bundesgenossen gegen die gemeinsame Bedrohung zusammenschließen." Günther Anders

    Die atomare Drohung
    4,0
  • Molussien ist ein fiktives, von einem totalitären System beherrschtes Land. Ort der Handlung sind die Gefängniskatakomben. Es geht in dem Roman um die psychologischen Mechanismen des Nationalsozialismus, im Grunde aber jeder totalitären Herrschaft. Das Buch ist ein meisterhafter literarischer Versuch, der Psychologie von Lüge und Wahrheit auf die Spur zu kommen. Bertolt Brecht hatte das Manuskript an einen Verlag vermittelt, doch Anders konnte den Roman wegen der Machtergreifung der Nationalsozialisten nicht mehr in Deutschland veröffentlichen. Hannah Arendt brachte ihm das Manuskript ins Exil nach Paris mit. Auch hier und später in den USA scheiterte eine Veröffentlichung des mittlerweile auf 600 Seiten angewachsenen Manuskripts. 1992, in seinem Todesjahr, erschien diese von Günther Anders selbst gekürzte Ausgabe. (source: publisher)

    Die molussische Katakombe
    4,0
  • Schriften zu Kunst und Film

    • 485pagine
    • 17 ore di lettura

    Dieser Band versammelt erstmals bislang unveröffentlichte Schriften und verstreut publizierte Texte des Philosophen, Schriftstellers und streitbaren Intellektuellen Günther Anders zu Kunst und Film. Diese Arbeiten stammen vorwiegend aus den Jahren 1925 bis 1956 und zeigen den Technikphilosophen und engagierten Mitstreiter der Anti-Atombewegung in neuem Licht. 0In seinen Analysen und Kommentaren zum Weimarer Kino, zum Tonfilm und zur Filmproduktion Hollywoods, seinen Interpretationen von Kunstwerken aus dem Pariser Louvre, seinen Tagebuchnotizen zur italienischen Renaissance-Kunst und pointierten Künstlerporträts von Rubens bis Goya erweist sich Anders als phänomenologisch geschulter Ästhetiker und kunstaffiner Medienphilosoph. Die aus dem Nachlass des Autors erstmals edierten Texte erlauben auch einen neuen Blick auf Anders? Gesamtwerk, insbesondere auf seine viel rezipierte Medienkritik aus der 'Antiquiertheit des Menschen' (1956)

    Schriften zu Kunst und Film
  • Mensch ohne Welt

    Schriften zur Kunst und Literatur

    "Das Gesicht der Kafkaschen Welt scheint verrückt. Aber Kafka verrückt das scheinbar normale Aussehen unserer verrückten Welt, um ihre Verrücktheit sichtbar zu machen. Dieses verrückte Aussehen behandelt er aber zugleich als etwas völlig Normales; er beschreibt dadurch sogar eben die verrückte Tatsache, daß die verrückte Welt als normal gilt." Günther Anders

    Mensch ohne Welt
  • PHILOSOPHISCHE FABELN VON GÜNTHER ANDERS «Womit es beginnt? Regelmäßig mit einem Bilde, das zwar verrät, dass es etwas bedeutet – nie dagegen, was es bedeutet. Aus diesem Grunde, weil keines mir sein Geheimnis verrät, mache ich mich ans Deuten und Übersetzen. Also wohlgemerkt nicht daran, eine Einsicht in ein Bild zu übersetzen, sondern daran, ein Bild in eine Einsicht zu übersetzen.» - Günther Anders Der Blick vom Turm versammelt eine Reihe von geheimnisvollen Sprachbildern, philosophischen Fabeln und kleinen Erzählungen, die über einen Zeitraum von mehr als dreißig Jahren entstanden sind. Günther Anders hatte sie für diesen Band zusammengestellt, der erstmals 1986 bei C.H.Beck erschienen ist, lange vergriffen war - und der nun, um ein Nachwort von Kerstin Putz erweitert, wieder zugänglich gemacht wird. Die kleinen Texte handeln vom manchmal tragischen, manchmal komischen Beharren in der eigenen, stets beschränkten Perspektive, deren Überschreitung genauso notwendig wie unmöglich scheint. Anders’ erzählerische Miniaturen zeigen dabei aber auch, wozu unangepasste Philosophie fähig ist. Sie kann uns helfen, jene Beschränkungen unserer Sichtweisen zu erkennen, und einen Weg zu finden, sie zu überwinden: Indem wir die Erfahrungen, die uns irritieren, ernst nehmen und versuchen, sie «in eine Einsicht zu übersetzen».

    Der Blick vom Turm
  • Der Blick vom Mond

    Reflexionen über Weltraumflüge

    • 190pagine
    • 7 ore di lettura

    "Der Titel für die nachstehenden Überlegungen lautet: 'Der Blick vom Mond' - womit die Hauptthese der Schrift formuliert wird, nämlich die, daß das entscheidende Ereignis der Raumflüge nicht in der Erreichung der fernen Regionen des Weltalls oder des fernen Mondgeländes besteht, sondern darin, daß die Erde zum ersten Mal die Chance hat, sich selbst zu sehen, sich selbst so zu begegnen, wie sich bisher nur der im Spiegel sich reflektierende Mensch hatte begegnen können." Aus der Vorbemerkung von Günther Anders

    Der Blick vom Mond
  • 1881 verbringt Friedrich Nietzsche seinen ersten Sommer in Sils-Maria im Oberengadin. Hier im Hochgebirge, „6000 Fuß jenseits von Mensch und Zeit“, hat er an einem hellen Augustvormittag 1881 ein Offenbarungserlebnis, das er im Rückblick immer stärker mystifizieren wird: die Erkenntnis von der ewigen Wiederkehr. Ausgehend von diesem Erlebnis und dem Gedanken, der ein Angelpunkt seines Werks werden soll, schildert Sabine Appel Nietzsches persönlichen und werk-geschichtlichen Werdegang auf seinen diversen Stationen: Röcken, Naumburg und Schulpforta, Bonn, Leipzig, Basel und Tribschen, Bayreuth, Basel, Sorrent, St. Moritz, Venedig, Genua, Sils-Maria, Rapallo, Nizza, Turin, Basel, Jena und schließlich Weimar, umnachtet seit Jahren und so auch auf seiner letzten Station. Mit Sensibilität und kritischer Reflexion zeichnet Sabine Appel den Weg eines Denkers nach, der wie niemand sonst das Selbstverständnis des 20. Jahrhunderts geprägt hat, dem aber in seine letzte Nacht niemand mehr folgen konnte.

    Über Heidegger
  • Visit beautiful Vietnam

    ABC der Aggressionen (damals wie heute)

    • 327pagine
    • 12 ore di lettura

    »Wenn unser Überleben auf der Tagesordnung steht, dann werden Bücher, wie die von Günther Anders, benötigt, die das Bewusstsein verbreiten und stärken, dass wir – vielleicht – die Grenze unserer Existenz erreicht haben« Aus der Urkunde des Theodor-W.-Adorno-Preises 1983 Im Vorwort der Erstausgabe schrieb Günther Anders: „Nicht unmöglich, dass sich durch das Gelingen der vietnamesischen Offensive die Lage radikal zum Guten wendet, oder – wer weiß? – durch den Einsatz taktischer nuklearer Waffen radikal zum Schlimmen wenden werde. Und durchaus nicht undenkbar, dass sich unter Umständen die Frage erheben wird, ob denn die hier vorgelegten Analysen (unterstellt, sie seien zur Zeit ihrer Niederschrift gültig gewesen) auch heute noch gültig seien.“ Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, ist man geneigt, diese „Vermutung“ zu bejahen. Denn ersetzt man „vietnamesische Offensive“ mit „ukrainischer Offensive“ und denkt beim „Einsatz taktischer nuklearer Waffen“ nicht an amerikanische (was seinerzeit nicht unmöglich war und dann doch nicht stattfand, obwohl amerikanische Militärs darauf gedrängt hatten), sondern an russische, dann haben die Äußerungen des Philosophen Anders etwas sehr „Realpolitisches“.

    Visit beautiful Vietnam
  • Dieser Band versammelt sämtliche Schriften zur Musik von Günther Anders aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren, darunter die als Habilitation geplante Studie „Philosophische Untersuchungen über musikalische Situationen“ sowie musiksoziologische Schriften. Biographie und Werk des Philosophen erscheinen durch diese Texte in einem neuen Licht. Darüber hinaus liefert der Band einen wichtigen Beitrag zur musikphilosophischen Ideengeschichte. Der umfangreichste und wichtigste Text ist die 1930/31 im Umfeld der Frankfurter Schule fertiggestellte Studie „Philosophische Untersuchungen über musikalische Situationen“, die als Habilitationsschrift geplant war, von Anders aber nicht eingereicht wurde und unveröffentlicht blieb - nicht zuletzt, weil sie noch stark vom Einfluss seines ehemaligen Lehrers Martin Heidegger geprägt war. Ergänzt wird sie durch einige Beiträge zur Musiksoziologie vom Anfang der Dreißigerjahre, als Anders mit Hanns Eisler in Kontakt stand, sowie einige bereits von ihm publizierte Aufsätze – darunter eine Studie zum Hören impressionistischer Musik, ein Artikel über Musik und Radio, dem etwa Theodor W. Adorno einige Aufmerksamkeit gewidmet hat, sowie die „Pariser Musikbriefe“ aus der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre. Die nach textkritischen Standards erstellte Edition macht einige wichtige Texte von Anders erstmals zugänglich. Ein Nachwort liefert dem Leser die nötigen Hintergrundinformationen.

    Musikphilosophische Schriften
  • Übertreibungen in Richtung Wahrheit

    • 182pagine
    • 7 ore di lettura

    Günther Anders zählt zu den bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Im deutschen Sprachraum ist seine geistige wie politische Radikalität ohne Beispiel. Der 11. September 2001 hat seine Aktualität nachdrücklich unterstrichen: Das von ihm so eindringlich analysierte „prometheische Gefälle“ zwischen dem, was Menschen herstellen und anstellen, und dem, was sie vorstellen können, ist größer denn je. Ludger Lütkehaus hat aus dem Werk von Günther Anders charakteristische Pointen und Aphorismen ausgewählt, die Anders sowohl als Denker wie auch als Stilisten von Rang ausweisen. Der Band führt auf überraschende Weise in das Werk von Günther Anders ein und demonstriert die Aktualität seines Denkens.

    Übertreibungen in Richtung Wahrheit
  • Philosophische Stenogramme

    • 149pagine
    • 6 ore di lettura

    "Man hüte sich, Günther Anders' Philosophische Stenogramme anzublättern. Denn es ist schwer, sich von dem 150 Seiten starken Büchlein zu trennen, bevor man es von A bis Z - genauer gesagt von 'Erst dann' bis 'Kein Theater' - gelesen hat. Man kann nämlich auch süchtig werden nach Gescheitheit. Die Gescheitheit von Günther Anders ist eine Gescheitheit des Durchschauens. Anders begnügt sich nicht damit, dummes Gerede zu glossieren. Er setzt höher an. Er interessiert sich dafür, was an einigen intellektuellen Slogans nicht stimmt. Anders findet ein strenges Vergnügen daran, zu demonstrieren, daß der Weisheit letzter Schluß oft nur ein vorletzter Schluß war."

    Philosophische Stenogramme
  • Korešpondencia medzi hirošimským pilotom C. R. Eatherlym a G. Andersom.

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