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Martin H. W. Möllers

    1 gennaio 1951
    Muss die Polizei bürgernah sein?
    Multiple-Choice-Verfahren für die Polizei
    Polizei und Didaktik
    Staats- und Verfassungsrecht auf dem Prüfstand
    Politikwissenschaft & Didaktik an Polizeihochschulen auf dem Prüfstand
    Empirische Methoden in Studien der Polizei
    • Empirische Methoden in Studien der Polizei

      Experteninterview und Fragebogen

      • 158pagine
      • 6 ore di lettura

      Die Polizeistudiengänge sehen wegen der ohnehin schon breiten Fülle an Lernstoff in aller Regel keine Lehrveranstaltungen zu sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden vor. Da aber in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten, welche die Studierenden als Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit absolvieren müssen, mit zunehmenden Interesse inzwischen sehr häufig Experteninterviews und Fragebogenaktionen eingeplant werden, besteht ein Bedarf für ein Buch, in dem die Grundlagen dieser Forschungsmethoden möglichst kurz und knapp erläutert werden. Dies soll verhindern, dass der Einsatz solcher empirischer Untersuchungsmethoden laienhaft angelegt sind und dann letztlich keinen wissenschaftlichen Fortschritt erbringen.Mit einer komprimierten Darstellung der wichtigsten Regeln im Sinne eines Leitfadens speziell für die Polizei soll ein Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit bei Arbeiten mit Interview und/oder Fragebogen erreicht werden. Inhaltsverzeichnis Editorial Einführung zur Wissenschaftlichkeit von Experteninterviews und Fragebogen 1 Die Bedeutung der Wissenschaftlichkeit für Experteninterview und Fragebogen 2 Allgemeine Standards der Wissenschaftlichkeit bei Einsatz von Befragungsmethoden 3 Die Frage nach dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn in Experteninterview und Fragebogen 4 Die Unterscheidung von qualitativen Experteninterviews und quantitativen Fragebogen 5 Das qualifizierte Experteninterview in wissenschaftlichen Untersuchungen 6 Der Fragebogen in wissenschaftlichen Untersuchungen 1. Teil: Das Experteninterview als qualitative Forschungsmethode 1 Die Auswahl der geeigneten Interviewmethodik 1.1 Unstrukturierte Interviews 1.2 Halbstrukturierte Interviews 2 Die Vorbereitung des Experteninterviews 2.1 Die inhaltliche Vorbereitung des Experteninterviews und die Entwicklung des Leitfadens 2.2 Die organisatorische Vorbereitung des Experteninterviews 3 Die Durchführung des Experteninterviews 3.1 Gesprächsbeginn, Durchführung und Aufzeichnung des Experteninterviews sowie Gesprächsende und Verabschiedung 3.2 Gesprächsnotizen nach Abschluss des Experteninterviews 3.3 Probleme bei der Durchführung des Experteninterviews 4 Die Auswertung und Archivierung des Experteninterviews 4.1 Die Transkription der Aufzeichnung des Experteninterviews 4.2 Die Analyse der Transkripte des Experteninterviews 4.3 Die Archivierung des Datenmaterials des Experteninterviews unter Berücksichtigung der Forschungsethik 2. Teil: Der Fragebogen als quantitative Forschungsmethode 1 Die Suche nach geeignetem Datenmaterial 2 Die Vorbereitung des Fragebogens 2.1 Die Haupt- und Nebengütekriterien bei der Gestaltung von Fragebogen 2.2 Nebengütekriterien bei der Gestaltung von Fragebogen 3 Die Konstruktion des Fragebogens und die Durchführung der Fragebogenaktion 3.1 Operationalisierung der Hypothesen unter Beachtung der theoretischen Aussagen 3.2 Arten von Skalen und ihre Qualitäten 3.3 Die Konzeptionierung von Antwortkategorien 3.4 Konkrete Beispiele für Ratingskalen 4 Überlegungen zu den Voraussetzungen der Repräsentativität der Daten 5 Probleme beim Rücklauf der Fragebogen 6 Die Auswertung des Fragebogens 6.1 Erste Sichtung der rückgelaufenen Fragebogen 6.2 Die Datenaufbereitung (Kodierung) und -analyse der ausgefüllten Fragebogen 6.3 Die Software SPSS 6.4 Statistische Werte und ihre Berechnungen 7 Grenzen der Interpretation Abkürzungen Literaturverzeichnis

      Empirische Methoden in Studien der Polizei
    • Politikwissenschaft & Didaktik an Polizeihochschulen auf dem Prüfstand

      Demokratietheorie / Politischer Extremismus / Migration / Rechtliche Grundlagen supra- und internationaler Be-ziehungen

      • 180pagine
      • 7 ore di lettura

      Die Polizeiarbeit erfordert, mit Bürgerinnen und Bürgern, die als Individuen unterschiedlich sozialisiert sind und entsprechend verschieden agieren, umzugehen. Daher ist innerhalb des Studiengebiets "Staats- und Gesellschaftswis-senschaften" zum einen das Fach Politikwissenschaft inklusive Grundlagen des EU- und Völkerrechts mit allen sei-nen Facetten ein wesentliches Fachgebiet für die Polizei. Denn es setzt sich insbesondere mit der Demokratietheorie, dem Pluralismus und dem Gemeinwohl als Grundlage des respektvollen Umfangs miteinander auseinander. Zudem behandelt es den Politischen Extremismus und Islamismus, den Nord-Süd-Konflikt und die Migration sowie rechtli-che Grundlagen supra- und internationaler Beziehungen und erörtert die Internationale polizeiliche Zusammenarbeit und polizeiliche Auslandseinsätze. Alle Inhalte werden auf den Prüfstand gestellt. Zum anderen gehört die Schulung des Nachwuchses zur notwendigen Polizeiarbeit, sodass die Didaktik, die insbesondere die biologischen Vorausset-zungen des Lernens und die Voraussetzungen und Methoden der Unterrichtslehre zum Gegenstand hat, aber auch Bedingungen der Wissenschaftlichkeit aufgreift, ebenfalls nicht fehlen darf.Der Band versteht sich als Ergänzung vorhandener Ausbildungsliteratur für das Hochschulstudium bei der Polizei und greift das Prinzip des Frage-Antwort-Dialogs auf.Als weiterer Band ist das Fach Staats- und Verfassungsrecht auf den Prüfstand gestellt.

      Politikwissenschaft & Didaktik an Polizeihochschulen auf dem Prüfstand
    • Staats- und Verfassungsrecht auf dem Prüfstand

      Menschenwürde, Menschen- und Grundrechte,Verfassungsprinzipien und Staatsorganisation

      • 182pagine
      • 7 ore di lettura

      Die Polizeiarbeit bringt im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern auch Eingriffe in die Freiheiten der Menschen mit sich. Daher ist innerhalb des Studiengebiets "Staats- und Gesellschaftswissenschaften" das Fach Staats- und Verfas-sungsrecht (SVR) ein wesentliches Fachgebiet für die Polizei, weil sich SVR insbesondere mit der Menschenwürde, den Menschen- und Grundrechten sowie den Verfassungsprinzipien und der Staatsorganisation auseinandersetzt und deren Inhalte auf den Prüfstand stellt.Der Band versteht sich als Ergänzung vorhandener Ausbildungsliteratur für das Hochschulstudium bei der Polizei und greift das Prinzip des Frage-Antwort-Dialogs auf.Als weiterer Band sind die Fächer Politikwissenschaft inklusive EU- und Völkerrecht sowie Didaktik, die auch die Technik wissenschaftlichen Arbeitens enthält, auf den Prüfstand gestellt.

      Staats- und Verfassungsrecht auf dem Prüfstand
    • Polizei und Didaktik

      Ein Lehrbuch über das Lehren und Prüfen in der polizeilichen Aus- und Fortbildung

      • 434pagine
      • 16 ore di lettura

      Didaktik hat bei der Polizei einen hohen Stellenwert - nicht nur, weil Aus- und Fortbildung eine bedeutende Rolle spielen. Vielmehr gibt es tagtäglich in der Praxis Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über Rechts- und Sicherheitslagen sowie neue Einsatz- und Führungsmittel auf dem Laufenden gehalten werden müssen.Das Buch will spezielle Hilfestellung geben, Unterricht zu gestalten, Prüfungen abzunehmen und allgemein Lerner-folge in polizeilichen Lehrprozessen zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen daher: Biologische Lernvoraussetzungen, Veranschaulichung von Lehrstoffen, optimale Unterrichtsmethoden, Planung und Durchführung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen sowie Lehrproben einschließlich deren Bewertungen. Es enthält Beispiele für durchge-planten Unterricht sowie Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen. Darüber hinaus werden die not-wendigen Grundlagen der Forschungsmethode der Experteninterviews, die oft in wissenschaftlichen Abschlussar-beiten (Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit) eingesetzt werden, als neues Kapitel aufgenommen.Zur Optimierung des Lernprozesses gibt es einen umfänglichen Apparat mit Literaturverzeichnis, Glossar und Stichwortregister. Neue, in den modularisierten Studiengängen an Polizeihochschulen eingeführte Prüfungsformate wie Thesenpapier, Referat, Diplomarbeitspräsentation und Multiple-Choice-Prüfungen werden im Buch ebenfalls berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis Einführung zur Didaktik bei der Polizei 1 Vorüberlegungen zu den Lehr- und Lernprozessen bei der Polizei in Bund und Ländern 2 Pädagogische Abgrenzung der Begriffe ,Didaktik` und ,Methodik` Erster Teil: L e r n e n 1 Biologische Lernvoraussetzungen 2 Die Lesekompetenz als Schlüsselqualifikation für den Polizeialltag 3 Pädagogische Analyse des Lehrens und Lernens Zweiter Teil: L e h r e n 1 Die zwölf Grundformen des Lehrens 2 Die Veranschaulichung von Lehrstoffen, auftretende Hauptfehler sowie Vorteile der Fallmethode 3 Unterrichtsmethoden für die drei Dimensionen des Lehrens 4 Ergebnissicherung: Themenunabhängiges Raster für die Planung einer Unterrichtsreihe in der Polizeiausbildung Dritter Teil: P r ü f e n an der (Hoch-)Schule 1 Schriftliche und mündliche Prüfungen aus Prüfersicht 2 Die Erstellung von Prüfungsaufgaben 3 Analyse mündlicher Prüfungen aus der Sicht Geprüfter 4 Die Bewertung von Prüfungsaufgaben 5 Die Optimierung des Lernprozesses für die Prüfung 6 Ergebnissicherung: Erläuterungen zu ausgewählten Modulabschlussprüfungen und wie man sie löst Vierter Teil: P r ü f e n in der Praxis 1 Grundlagen für die Beobachtung des Unterrichts (Lehrprobe) 2 Die Ausarbeitung eines Beobachtungs- und Bewertungsbogens für die Beobachtung des Unterrichts 3 Das qualifizierte Experteninterview in wissenschaftlichen Untersuchungen Fünfter Teil: U m s e t z u n g von Lehren und Prüfen (Beispiele: Durchgeplanter Unterricht in Einsatzlehre und Einsatzrecht sowie eine mündliche Prüfung in Staats- und Gesellschaftswissenschaften) 1 Beispiel einer Einzelstunde aus dem Fach Einsatzlehre 2 Beispiel einer Unterrichtsreihe aus dem Fach Einsatzrecht 3 Beispiel einer mündlichen Prüfung aus dem Fachgebiet Staats- und Gesellschaftswissenschaften Sechster Teil: E r g e b n i s s i c h e r u n g (Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen im Fach Didaktik) 1 Erster Fall: Auf der VN- 2 Zweiter Fall: Soziologischer Vortrag 3 Dritter Fall: Streifen- und Kontrolldienst 4 Vierter Fall: Prüfungsfunktionen 5 Fünfter Fall: Auswahldienstprüfungen 6 Sechster Fall: Unterrichtsanalysen 7 Siebter Fall: Unterrichtsdimensionen 8 Achter Fall: Lernschritte Anhang

      Polizei und Didaktik
    • Multiple-Choice-Verfahren für die Polizei

      Wissenschaftliche Grundlagen und Konstruktion

      • 267pagine
      • 10 ore di lettura

      Das Multiple-Choice-Verfahren ("Ankreuztest") ist eine schriftliche Wissensüberprüfung, die in polizeilichen Studiengängen Anwendung findet und sich als effektives Mittel zur Selbstüberprüfung der Fachkompetenz eignet. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil behandelt die wissenschaftlichen Grundlagen des Verfahrens. Der zweite Teil enthält nach polizeipraktischer Gewichtung strukturierte Fragenkataloge mit Antwortoptionen. Der dritte Teil bietet die erwarteten Lösungen zu diesen Fragen. Insgesamt werden rund 170 anspruchsvolle Fragen gestellt, die auch didaktische Intensitätsstufen erreichen und sich auf Themen wie Staats- und Verfassungsrecht, insbesondere Grundrechte, Völkerrecht, das politische System der Europäischen Union sowie Politikwissenschaft mit Schwerpunkten wie Extremismus, Islamismus und Migration konzentrieren. Auch relevante Nebengebiete wie Polizeipädagogik und wissenschaftliches Arbeiten werden behandelt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Anleitungen zur Handhabung des MC-Tests, allgemeine Standards der Wissenschaftlichkeit, Funktionen und Vor- und Nachteile des Verfahrens, sowie detaillierte Fragen und Lösungen zu verschiedenen Themenbereichen, darunter Polizeipsychologie und Didaktik der Unterrichtslehre.

      Multiple-Choice-Verfahren für die Polizei
    • Muss die Polizei bürgernah sein?

      Rechts- und politikwissenschaftliche Analysen

      • 157pagine
      • 6 ore di lettura

      Die moderne Verwaltung entwickelt sich zunehmend zu einem Dienstleistungsunternehmen, wobei Bürgerinnen und Bürger als "Kunden" betrachtet werden. Dies wirft die Frage auf, ob auch die Polizei bürgernah agieren sollte. Während einige ihrer Aufgaben, wie das Verteilen von Strafzetteln oder der Schutz von Demonstrationen, im Widerspruch zu diesem Ansatz stehen können, ist Bürgernähe dennoch essenziell, wenn Polizistinnen und Polizisten im Einsatz auf Menschen treffen. Daher ist es notwendig, den Mitarbeitenden in Polizeibehörden Unterstützung und Anleitung im Kundenkontakt und in der Kommunikation zu bieten, insbesondere durch Digitalisierung und bereits in der Ausbildung. Das Buch zielt darauf ab, Bürgernähe und Kundenorientierung bei der Polizei zu fördern und untersucht, was Bürgernähe ausmacht, während es Möglichkeiten durch Digitalisierung auslotet. Die Ausbildung muss dieses Thema frühzeitig ansprechen, und der Erfolg wird durch eine Lernzielerfolgskontrolle in Form eines Fragebogens überprüft, der ebenfalls bereitgestellt wird. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie die Rolle der Verwaltungsfachhochschulen, theoretische Grundlagen zur Bürgernähe, Chancen der Digitalisierung für die Verwaltung, sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung. Zudem wird ein Konzept zur Entwicklung eines Fragebogens zur Lernzielerfolgskontrolle vorgestellt, das sowohl inhaltliche als auch methodische Überlegungen umfasst. Abschließend werden

      Muss die Polizei bürgernah sein?
    • Das Recht zu Versammlungen und Aufzügen

      Verfassungsgerichtliche Analysen

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      Versammlungen und Aufzüge sind außerhalb von Wahltagen entscheidende Mittel zur öffentlichen Meinungsäußerung. Das Recht auf Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG wird in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) deutlich, insbesondere durch den "Brokdorf-Beschluss", der Maßstäbe zur Ausübung des Versammlungsrechts setzt. Die Rechtsprechung zeigt eine Tradition des national-liberalen Etatismus, in der die theoretischen Ausführungen zu Freiheitsrechten oft von der "Staatsräson" beeinflusst werden. Die Richter sind nicht frei von externen Einflüssen, was sich in der Balance zwischen dem Schutz der Grundrechte und der Funktionsfähigkeit des Staates widerspiegelt. Das Buch dokumentiert wichtige Entscheidungen zur Versammlungsfreiheit und bietet ausführliche Kommentare dazu. Es behandelt die Grundrechte-Rechtsprechung des BVerfG, die historische Tradition der Versammlungsfreiheit, den Brokdorf-Beschluss und dessen Auswirkungen auf spätere Urteile. Zudem werden spezielle Entscheidungen zu Versammlungsverboten und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Demonstrationen in verschiedenen Kontexten analysiert. Die Fraport-Entscheidung wird als Beispiel für die Stärkung des Demonstrationsrechts in öffentlichen Räumen betrachtet, während die Kammerentscheidung zum Polizeikessel in Frankfurt am Main die Herausforderungen der Grundrechte in der Praxis beleuchtet.

      Das Recht zu Versammlungen und Aufzügen