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Martin H. W. Möllers

    1 gennaio 1951
    Muss die Polizei bürgernah sein?
    Multiple-Choice-Verfahren für die Polizei
    Polizei und Didaktik
    Staats- und Verfassungsrecht auf dem Prüfstand
    Politikwissenschaft & Didaktik an Polizeihochschulen auf dem Prüfstand
    Empirische Methoden in Studien der Polizei
    • Politikwissenschaft & Didaktik an Polizeihochschulen auf dem Prüfstand

      Demokratietheorie / Politischer Extremismus / Migration / Rechtliche Grundlagen supra- und internationaler Be-ziehungen

      • 180pagine
      • 7 ore di lettura

      Die Polizeiarbeit erfordert, mit Bürgerinnen und Bürgern, die als Individuen unterschiedlich sozialisiert sind und entsprechend verschieden agieren, umzugehen. Daher ist innerhalb des Studiengebiets "Staats- und Gesellschaftswis-senschaften" zum einen das Fach Politikwissenschaft inklusive Grundlagen des EU- und Völkerrechts mit allen sei-nen Facetten ein wesentliches Fachgebiet für die Polizei. Denn es setzt sich insbesondere mit der Demokratietheorie, dem Pluralismus und dem Gemeinwohl als Grundlage des respektvollen Umfangs miteinander auseinander. Zudem behandelt es den Politischen Extremismus und Islamismus, den Nord-Süd-Konflikt und die Migration sowie rechtli-che Grundlagen supra- und internationaler Beziehungen und erörtert die Internationale polizeiliche Zusammenarbeit und polizeiliche Auslandseinsätze. Alle Inhalte werden auf den Prüfstand gestellt. Zum anderen gehört die Schulung des Nachwuchses zur notwendigen Polizeiarbeit, sodass die Didaktik, die insbesondere die biologischen Vorausset-zungen des Lernens und die Voraussetzungen und Methoden der Unterrichtslehre zum Gegenstand hat, aber auch Bedingungen der Wissenschaftlichkeit aufgreift, ebenfalls nicht fehlen darf.Der Band versteht sich als Ergänzung vorhandener Ausbildungsliteratur für das Hochschulstudium bei der Polizei und greift das Prinzip des Frage-Antwort-Dialogs auf.Als weiterer Band ist das Fach Staats- und Verfassungsrecht auf den Prüfstand gestellt.

      Politikwissenschaft & Didaktik an Polizeihochschulen auf dem Prüfstand2024
    • Staats- und Verfassungsrecht auf dem Prüfstand

      Menschenwürde, Menschen- und Grundrechte,Verfassungsprinzipien und Staatsorganisation

      • 182pagine
      • 7 ore di lettura

      Die Polizeiarbeit bringt im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern auch Eingriffe in die Freiheiten der Menschen mit sich. Daher ist innerhalb des Studiengebiets "Staats- und Gesellschaftswissenschaften" das Fach Staats- und Verfas-sungsrecht (SVR) ein wesentliches Fachgebiet für die Polizei, weil sich SVR insbesondere mit der Menschenwürde, den Menschen- und Grundrechten sowie den Verfassungsprinzipien und der Staatsorganisation auseinandersetzt und deren Inhalte auf den Prüfstand stellt.Der Band versteht sich als Ergänzung vorhandener Ausbildungsliteratur für das Hochschulstudium bei der Polizei und greift das Prinzip des Frage-Antwort-Dialogs auf.Als weiterer Band sind die Fächer Politikwissenschaft inklusive EU- und Völkerrecht sowie Didaktik, die auch die Technik wissenschaftlichen Arbeitens enthält, auf den Prüfstand gestellt.

      Staats- und Verfassungsrecht auf dem Prüfstand2024
    • Muss die Polizei bürgernah sein?

      Rechts- und politikwissenschaftliche Analysen

      • 157pagine
      • 6 ore di lettura

      Die moderne Verwaltung entwickelt sich zunehmend zu einem Dienstleistungsunternehmen, wobei Bürgerinnen und Bürger als "Kunden" betrachtet werden. Dies wirft die Frage auf, ob auch die Polizei bürgernah agieren sollte. Während einige ihrer Aufgaben, wie das Verteilen von Strafzetteln oder der Schutz von Demonstrationen, im Widerspruch zu diesem Ansatz stehen können, ist Bürgernähe dennoch essenziell, wenn Polizistinnen und Polizisten im Einsatz auf Menschen treffen. Daher ist es notwendig, den Mitarbeitenden in Polizeibehörden Unterstützung und Anleitung im Kundenkontakt und in der Kommunikation zu bieten, insbesondere durch Digitalisierung und bereits in der Ausbildung. Das Buch zielt darauf ab, Bürgernähe und Kundenorientierung bei der Polizei zu fördern und untersucht, was Bürgernähe ausmacht, während es Möglichkeiten durch Digitalisierung auslotet. Die Ausbildung muss dieses Thema frühzeitig ansprechen, und der Erfolg wird durch eine Lernzielerfolgskontrolle in Form eines Fragebogens überprüft, der ebenfalls bereitgestellt wird. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie die Rolle der Verwaltungsfachhochschulen, theoretische Grundlagen zur Bürgernähe, Chancen der Digitalisierung für die Verwaltung, sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung. Zudem wird ein Konzept zur Entwicklung eines Fragebogens zur Lernzielerfolgskontrolle vorgestellt, das sowohl inhaltliche als auch methodische Überlegungen umfasst. Abschließend werden

      Muss die Polizei bürgernah sein?2024
    • Das Recht zu Versammlungen und Aufzügen

      Verfassungsgerichtliche Analysen

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      Versammlungen und Aufzüge sind außerhalb von Wahltagen entscheidende Mittel zur öffentlichen Meinungsäußerung. Das Recht auf Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG wird in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) deutlich, insbesondere durch den "Brokdorf-Beschluss", der Maßstäbe zur Ausübung des Versammlungsrechts setzt. Die Rechtsprechung zeigt eine Tradition des national-liberalen Etatismus, in der die theoretischen Ausführungen zu Freiheitsrechten oft von der "Staatsräson" beeinflusst werden. Die Richter sind nicht frei von externen Einflüssen, was sich in der Balance zwischen dem Schutz der Grundrechte und der Funktionsfähigkeit des Staates widerspiegelt. Das Buch dokumentiert wichtige Entscheidungen zur Versammlungsfreiheit und bietet ausführliche Kommentare dazu. Es behandelt die Grundrechte-Rechtsprechung des BVerfG, die historische Tradition der Versammlungsfreiheit, den Brokdorf-Beschluss und dessen Auswirkungen auf spätere Urteile. Zudem werden spezielle Entscheidungen zu Versammlungsverboten und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Demonstrationen in verschiedenen Kontexten analysiert. Die Fraport-Entscheidung wird als Beispiel für die Stärkung des Demonstrationsrechts in öffentlichen Räumen betrachtet, während die Kammerentscheidung zum Polizeikessel in Frankfurt am Main die Herausforderungen der Grundrechte in der Praxis beleuchtet.

      Das Recht zu Versammlungen und Aufzügen2024
    • Parteiverbotsverfahren

      • 479pagine
      • 17 ore di lettura

      In der pluralistischen Demokratie sind Parteiverbote heikel, da sie in den Parteienwettbewerb eingreifen. Der vorliegende Band untersucht die rechtlichen Grundlagen und die (rechts)politisch-gesellschaftlichen Wechselwirkungen der Parteiverbotsverfahren, einschließlich eines Rückblicks auf die Verbotspraxis der Weimarer Republik. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zeigt kein einheitliches Muster; die Zeitspanne und die diskutierten Fragen variieren stark. Dennoch agiert das Gericht in diesen Verfahren politisch und differenziert seine Prüfungsmaßstäbe situativ, zuletzt im NPD II-Verfahren mit dem neuen Grundsatz der Potentialität. Angesichts des Scheiterns von NPD II haben Bundestag und Bundesrat eine Verfassungsänderung angestoßen, um mit der Streichung der staatlichen Parteienfinanzierung für verfassungswidrige Parteien eine flexiblere Antwort zu schaffen. Diese Maßnahme wurde 2024 bereits erfolgreich gegen die NPD/Die Heimat umgesetzt. Der Band gliedert sich in mehrere Teile, die die Parteiverbote in der Weimarer Republik und der Bundesrepublik sowie die relevanten Verfahren und Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts detailliert beleuchten. Die Dokumentation umfasst wichtige Entscheidungen und bietet eine umfassende Analyse der Thematik, einschließlich der Herausforderungen und Konsequenzen der Parteiverbote in Deutschland.

      Parteiverbotsverfahren2024
    • Volkssouveränität, Sicherheitspolitik, Bürgerverhalten und Lebensrisiko

      Anmerkungen zu Manipulationen in Staat und Gesellschaft

      Die Einflussnahme ist ein zentrales Merkmal der rechtsstaatlichen, pluralistischen Demokratie. Politische Kräfte versuchen, ihre Interessen durch Manipulationen in Staat und Gesellschaft zu verwirklichen. Bei der Volkssouveränität stellt sich die Frage, ob tatsächlich das Volk der Souverän ist oder ob Agitation und Demagogie von bestimmten gesellschaftlichen Kräften nur den Anschein von Souveränität erzeugen. Besonders im Kontext des internationalen Terrorismus rückt die Sicherheitspolitik in den Fokus, die in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Es ist daher wichtig zu untersuchen, ob diese Politik Manipulationen ausgesetzt ist. Zudem lassen sich Menschen leichter manipulieren, wenn ihr grundlegendes Bürgerverhalten bekannt ist. Dies führt zur Beschreibung von Traditionslinien politischer Kultur in Deutschland, die von Etatismus bis Formalismus reichen. Der Begriff „Lebensrisiko“ ist oft negativ behaftet und bezieht sich auf die Gefahr, dass nachteilige Umstände eintreten. Die Risikowahrnehmung ist grundsätzlich individuell, jedoch lassen sich allgemeingültige Grundlagen und Verhaltensmuster in Bezug auf Katastrophen und Terroranschläge feststellen. Die Analyse beleuchtet die Chancen einer unbeeinflussten Volkssouveränität und die Vielfalt der deutschen Sicherheitsarchitektur sowie ihrer Akteure.

      Volkssouveränität, Sicherheitspolitik, Bürgerverhalten und Lebensrisiko2023
    • Das JBÖS 2022/23 erscheint im Frühjahr 2023 mit folgenden Themenschwerpunkten: Essay: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Andreas Voßkuhle: Extremismus im Öffentlichen Dienst – Was tun? Rechtsextremismus/-radikalismus in Justiz und Polizei Themenschwerpunkt: Ukraine-Krieg Radikalismus / Extremismus und wehrhafte Demokratie Öffentliche Sicherheit in Deutschland I Öffentliche Sicherheit in Deutschland IIa (insbesondere Polizei) Öffentliche Sicherheit in Deutschland IIb (Verfassungsschutz und Polizei) Europäische Sicherheitsarchitektur Internationale Sicherheit

      Jahrbuch Öffentliche Sicherheit2023
    • "Sicherheit“ hat Konjunktur und lässt sich inzwischen kaum noch überblicken. Dabei tritt zugleich ihre Komplexität immer deutlicher hervor: die klassischen Bereiche der inneren und äußeren Sicherheit gehen mit vielfältigen Wechselwirkungen ineinander über, neue Faktoren erodieren das tradierte Verständnis und Instrumentarium — und das nicht erst seit dem 11. September. Das JBÖS versucht, dieser „neuen Unübersichtlichkeit“ einer „erweiterten Sicherheit“ Herr zu werden: durch die Beschreibung der aktuellen sicherheitsrelevanten Entwicklungen, deren begrifflich-theoretische Durchdringung und kritische Reflexion sowie durch den interdisziplinären Blickwinkel von Politik- und Rechtswissenschaften, Soziologie, Geschichte und Philosophie.

      Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2022/20232023
    • Demonstrationsrecht im Wandel

      Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts seit dem Brokdorf-Beschluss zur Versammlungsfreiheit und be-gleitenden Grundrechten (insb. Art. 2, 3, 5, 8, 9 GG)

      Versammlungen unter freiem Himmel haben in letzter Zeit erheblich zugenommen, bedingt durch das Erstarken rechtsextremistischer und fremdenfeindlicher Tendenzen in der Bevölkerung. Gruppen wie „Pegida“, die NPD und der „Flügel“ der AfD sind prägnante Beispiele. Auch die „Reichsbürger“ haben bereits Staatsstreichpläne geschmiedet. Die sogenannten „Gegenbewegungen“ bestehen überwiegend aus bürgerlichen Kreisen, deren Wahrnehmung durch Gewaltexzesse aus der linksextremistischen Szene, insbesondere von Autonomen, überschattet wird. Dies führt zu einem Aufrüsten der Polizei, was wiederum die Grundrechte der Bürger tangiert. In den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Versammlungsfreiheit spielen „Rechtsprechungstradition“, „Staatsräson“ und „Zeitgeist“ eine zentrale Rolle. Das Recht reflektiert oft die aktuelle politische Situation, die von den Gesetzgebern beeinflusst wird. Die Richter des Ersten und Zweiten Senats sind ebenfalls nicht frei von externen Einflüssen. Anhand bedeutender Urteile, vom Brokdorf-Beschluss bis zu den Entscheidungen während der Corona-Pandemie, wird deutlich, dass das Gericht zwischen dem Schutz der Grundrechte und der Funktionsfähigkeit des Staates balanciert. Die Richter scheuen sich nicht, eigene rechtspolitische Auffassungen in ihre Urteile einzubringen und damit bestehende Rechtstraditionen zu hinterfragen. Das Buch dokumentiert diese entscheidenden Urteile zur Versammlungsfreiheit und der

      Demonstrationsrecht im Wandel2023
    • Empirische Methoden in Studien der Polizei

      Experteninterview und Fragebogen

      • 158pagine
      • 6 ore di lettura

      Die Polizeistudiengänge bieten aufgrund des umfangreichen Lernstoffs in der Regel keine Lehrveranstaltungen zu sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden an. Da jedoch in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten zunehmend Experteninterviews und Fragebogenaktionen verwendet werden, besteht ein Bedarf an einem Buch, das die Grundlagen dieser Methoden kurz und prägnant erklärt. Ziel ist es, die wissenschaftliche Qualität solcher empirischer Untersuchungen zu gewährleisten und laienhafte Ansätze zu vermeiden. Das Buch bietet eine komprimierte Darstellung der wichtigsten Regeln als Leitfaden für die Polizei, um ein Mindestmaß an Wissenschaftlichkeit bei der Durchführung von Interviews und Fragebogen zu gewährleisten. Es behandelt die Bedeutung der Wissenschaftlichkeit, allgemeine Standards, die Unterscheidung zwischen qualitativen und quantitativen Methoden sowie die Durchführung und Auswertung von Experteninterviews und Fragebogen. Die Themen umfassen die Auswahl geeigneter Interviewmethoden, die Vorbereitung und Durchführung von Interviews, die Transkription und Analyse der Daten sowie die Gestaltung und Auswertung von Fragebögen. Zudem werden Herausforderungen wie die Repräsentativität der Daten und die Nutzung statistischer Software behandelt. Das Buch zielt darauf ab, Studierenden und Praktikern der Polizei eine fundierte Grundlage für empirische Forschung zu bieten.

      Empirische Methoden in Studien der Polizei2022
    • Polizei und Didaktik

      Ein Lehrbuch über das Lehren und Prüfen in der polizeilichen Aus- und Fortbildung

      • 434pagine
      • 16 ore di lettura

      Didaktik hat bei der Polizei einen hohen Stellenwert, da Aus- und Fortbildung sowie tägliche Schulungen der Mitarbeiter für Rechts- und Sicherheitslagen von Bedeutung sind. Das Buch bietet Unterstützung bei der Gestaltung von Unterricht, Prüfungen und dem Erreichen von Lernerfolgen in polizeilichen Lehrprozessen. Es behandelt biologische Lernvoraussetzungen, Veranschaulichung von Lehrstoffen, optimale Unterrichtsmethoden und die Planung sowie Durchführung schriftlicher und mündlicher Prüfungen. Beispiele für durchgeplanten Unterricht und Muster- sowie Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen sind enthalten. Ein neues Kapitel widmet sich den Grundlagen der Forschungsmethode der Experteninterviews, die in wissenschaftlichen Arbeiten verwendet werden. Zur Optimierung des Lernprozesses bietet das Buch ein Literaturverzeichnis, Glossar und Stichwortregister. Es berücksichtigt auch neue Prüfungsformate wie Thesenpapier, Referate und Multiple-Choice-Prüfungen, die an Polizeihochschulen eingeführt wurden. Die Struktur umfasst verschiedene Teile, die sich mit Lernen, Lehren, Prüfungen an Schulen und in der Praxis sowie der Umsetzung von Lehren und Prüfen befassen. Abschließend werden Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen präsentiert.

      Polizei und Didaktik2022
    • Multiple-Choice-Verfahren für die Polizei

      Wissenschaftliche Grundlagen und Konstruktion

      • 267pagine
      • 10 ore di lettura

      Das Multiple-Choice-Verfahren ("Ankreuztest") ist eine schriftliche Wissensüberprüfung, die in polizeilichen Studiengängen Anwendung findet und sich als effektives Mittel zur Selbstüberprüfung der Fachkompetenz eignet. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil behandelt die wissenschaftlichen Grundlagen des Verfahrens. Der zweite Teil enthält nach polizeipraktischer Gewichtung strukturierte Fragenkataloge mit Antwortoptionen. Der dritte Teil bietet die erwarteten Lösungen zu diesen Fragen. Insgesamt werden rund 170 anspruchsvolle Fragen gestellt, die auch didaktische Intensitätsstufen erreichen und sich auf Themen wie Staats- und Verfassungsrecht, insbesondere Grundrechte, Völkerrecht, das politische System der Europäischen Union sowie Politikwissenschaft mit Schwerpunkten wie Extremismus, Islamismus und Migration konzentrieren. Auch relevante Nebengebiete wie Polizeipädagogik und wissenschaftliches Arbeiten werden behandelt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Anleitungen zur Handhabung des MC-Tests, allgemeine Standards der Wissenschaftlichkeit, Funktionen und Vor- und Nachteile des Verfahrens, sowie detaillierte Fragen und Lösungen zu verschiedenen Themenbereichen, darunter Polizeipsychologie und Didaktik der Unterrichtslehre.

      Multiple-Choice-Verfahren für die Polizei2022
    • 150 Jahre Gesetzgebung in Deutschland

      Entwicklungen des Gesetzgebungsverfahrens von der konstitutionellen Monarchie 1871 bis zur parlamentarischen Demokratie 2021

      • 101pagine
      • 4 ore di lettura

      Dieses Buch erlautert die verfassungsmassige Ausgestaltung der Gesetzgebungsverfahren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und in der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang.

      150 Jahre Gesetzgebung in Deutschland2022
    • Angewandte Wissenschaft und Polizei

      • 155pagine
      • 6 ore di lettura

      Fachhochschulen lehren angewandte Wissenschaften, auch Polizeihochschulen, die Führungskräfte im Polizeivollzugsdienst ausbilden. Das Buch beleuchtet den Dialog zwischen Polizeipraxis und -wissenschaft durch Aufsätze in vier Kapiteln und einer Dokumentation. Zunächst wird die historische Entwicklung der Polizeiwissenschaften in Deutschland skizziert, gefolgt von der Debatte über angewandte Wissenschaft und Theorie an Polizeihochschulen. Diese Diskussion setzt sich in der didaktischen Umsetzung der Themen fort. Ein Kapitel widmet sich der "Digitalen Wissenschaft" in der Polizei, während die Dokumentation den Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung und dessen zehnjähriges Bestehen thematisiert. Die Inhalte umfassen die Studienziele der Polizeiausbildung, die Notwendigkeit von Bachelor- oder Diplomarbeiten, das Verhältnis von Theorie und Praxis sowie die Bedeutung der Lesekompetenz als Schlüsselqualifikation. Zudem wird die Didaktik und Methodik im Lehr- und Lernprozess der Polizei behandelt, einschließlich biologischer Aspekte des Lernens. Ein weiterer Abschnitt thematisiert die digitale Interaktion zwischen Bürger und Polizei sowie moderne Unterrichtsmodelle. Abschließend wird die Bedeutung von Forschung für die akademische Ausbildung der Polizei hervorgehoben.

      Angewandte Wissenschaft und Polizei2022
    • Ruhestandsvorsorge

      Den Lebensabend rechtzeitig gut planen

      • 289pagine
      • 11 ore di lettura
      Ruhestandsvorsorge2021
    • Die Versammlungsfreiheit vor Gericht

      – Grundsatzentscheidung – Sonderrecht bei Meinungsäußerungen – Demonstrationsrecht in Flughäfen – Polizeikessel – Drittwirkung von Grundrechten

      • 206pagine
      • 8 ore di lettura
      Die Versammlungsfreiheit vor Gericht2021
    • Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, innerdeutschen Grenzschutz längst zu einer „normalen“ Polizei des Bundes mit vielfältigen, auch interna-tionalen Aufgaben gewandelt. „Polizei“ ist in der Forschung generell wieder zu einem Thema geworden. Beim vorliegenden Band handelt es sich um eine Sammlung von Aufsätzen, die ange-sichts spezieller Fragestellungen aus Theorie und Praxis anlassbezogen zu den folgenden Themen entstanden sind: • Entwicklung Geschichte, Aufgaben und Organisation – Bundespolizei(en) seit den 1990er Jahren – gescheiterte Organisationsreform • Europäisierung Frontex – Bundespolizei(en) im europäischen Politikfeld der inneren Sicherheit • Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge Neues Bundespolizeigesetz – Luftsicherheit – Demonstrationsrecht in Flughäfen und Bahnhöfen – parlamentarische Kontrolle von Unterstützungseinsätzen – Piraterie- und Terrorismusbekämpfung • Aktuelle Kontroversen Rechtsextremismus bei der Polizei – „Widerstandsbeamte“ • Studium und Forschung am FB Bundespolizei der HS Bund Diplomarbeiten an Polizeihochschulen – Forschungsbericht FB BPOL – PISA und Polizei – Antwort der Bundesregierung zur möglichen Verbreitung neurechter Ideolo-gie am Fachbereich • Dokumentation von Verfassungsgerichtsentscheidungen BVerfGE Aufgabenerweiterung BGS – BVerfGE Fraport – BVerfG-PlenarE Luftsi-cherheit – BVerfGE Unterstützungseinsätze – BayVerfGHE Bayerischer Grenzschutz

      Bundespolizei2020