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Aké

Die Jahre der Kindheit

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[Der Autor] gibt mit dieser Autobiographie etwas von seiner persönlichen Existenz preis, die er - Nobelpreisträger des Jahres 1986 - ansonsten der Öffentlichkeit ganz entzieht. Er wurde in eben dem Städtchen Abeokuta in Westnigeria geboren, mit dem hier vertraut gemacht wird. Der Wohnbereich seiner Familie innerhalb der Mission Aké war ein intakter Mikrokosmos, regiert von der noblen Gestalt des Vaters, erhalten durch die stürmische Fürsorge der Mutter. Eine Farben, Töne und Gerüche üppig schenkende Umwelt und die Schar aufgenommener Kinder spendeten den Reiz von Entdeckungen und Erfahrungen. Dramatischer Höhepunkt der Geschehnisse wird ein Aufstand der Frauen gegen erdrückende Steuerlasten - 15 Jahre vor der Unabhängigkeit Nigerias ein Wetterleuchten späterer Ereignisse. Soyinka spielt in seinem Buch mit dem Leser. Er mutet ihm zu, Wirklichkeit verzaubert zu empfinden, Unbelebtes als agierende Wesen - er traut ihm aber auch zu, Metaphern in Realität aufzulösen, Ironie und Anspielung auszumachen.

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Aké, Inge Uffelmann, Thomas Bruckner, Wole Soyinka

Lingua
Pubblicato
1987
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(In brossura)
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Titolo
Aké
Sottotitolo
Die Jahre der Kindheit
Lingua
Tedesco
Editore
Reclam
Pubblicato
1987
Formato
In brossura
Pagine
318
ISBN10
3379001023
ISBN13
9783379001021
Serie
Prima pubblicazione
1981
Titolo originale
Aké: The Years of Childhood
Valutazione
3,9 su 5
Descrizione
[Der Autor] gibt mit dieser Autobiographie etwas von seiner persönlichen Existenz preis, die er - Nobelpreisträger des Jahres 1986 - ansonsten der Öffentlichkeit ganz entzieht. Er wurde in eben dem Städtchen Abeokuta in Westnigeria geboren, mit dem hier vertraut gemacht wird. Der Wohnbereich seiner Familie innerhalb der Mission Aké war ein intakter Mikrokosmos, regiert von der noblen Gestalt des Vaters, erhalten durch die stürmische Fürsorge der Mutter. Eine Farben, Töne und Gerüche üppig schenkende Umwelt und die Schar aufgenommener Kinder spendeten den Reiz von Entdeckungen und Erfahrungen. Dramatischer Höhepunkt der Geschehnisse wird ein Aufstand der Frauen gegen erdrückende Steuerlasten - 15 Jahre vor der Unabhängigkeit Nigerias ein Wetterleuchten späterer Ereignisse. Soyinka spielt in seinem Buch mit dem Leser. Er mutet ihm zu, Wirklichkeit verzaubert zu empfinden, Unbelebtes als agierende Wesen - er traut ihm aber auch zu, Metaphern in Realität aufzulösen, Ironie und Anspielung auszumachen.