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Deutschland und Frankreich als Hetero- und Auto-Image während der Zeit der Occupation im Zweiten Weltkrieg am Beispiel der Schriftsteller Vercors (Jean Bruller) und Robert Brasillach

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  • 429pagine
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Unter Einbeziehung literatur- und sozialwissenschaftlicher sowie historiographischer Ansätze wird untersucht, wie Deutschland und Frankreich als Hetero- und Auto-Image während der Zeit der Occupation in der französischen Literatur dargestellt werden. Am Beispiel unterschiedlicher Textarten zweier Autoren, dem Résistanceanhänger Vercors und dem Kollaborateur Robert Brasillach, werden Gründe und Motive für die Funktionalisierung von Kollektivsymbolen in einer singulären historischen Situation erforscht. Entscheidend ist der Nachweis der Perpetuierung bzw. Subversion traditioneller diskursiver Elemente als Vehikel der Auseinandersetzung mit historischer Gegenwart. Die Unterordnung thematischer Aspekte erfaßt alle völker-, landes-, kriegs- und besatzungsrelevanten Aspekte.

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Deutschland und Frankreich als Hetero- und Auto-Image während der Zeit der Occupation im Zweiten Weltkrieg am Beispiel der Schriftsteller Vercors (Jean Bruller) und Robert Brasillach, Gesine Heddrich

Lingua
Pubblicato
1997
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(In brossura)
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Titolo
Deutschland und Frankreich als Hetero- und Auto-Image während der Zeit der Occupation im Zweiten Weltkrieg am Beispiel der Schriftsteller Vercors (Jean Bruller) und Robert Brasillach
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
1997
Formato
In brossura
Pagine
429
ISBN10
3631314396
ISBN13
9783631314395
Serie
Descrizione
Unter Einbeziehung literatur- und sozialwissenschaftlicher sowie historiographischer Ansätze wird untersucht, wie Deutschland und Frankreich als Hetero- und Auto-Image während der Zeit der Occupation in der französischen Literatur dargestellt werden. Am Beispiel unterschiedlicher Textarten zweier Autoren, dem Résistanceanhänger Vercors und dem Kollaborateur Robert Brasillach, werden Gründe und Motive für die Funktionalisierung von Kollektivsymbolen in einer singulären historischen Situation erforscht. Entscheidend ist der Nachweis der Perpetuierung bzw. Subversion traditioneller diskursiver Elemente als Vehikel der Auseinandersetzung mit historischer Gegenwart. Die Unterordnung thematischer Aspekte erfaßt alle völker-, landes-, kriegs- und besatzungsrelevanten Aspekte.