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Brennende Schlösser

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Das Leben eines Kindes im Krieg Die Autorin erinnert sich an ihre Kindheit während des Faschismus in Ungarn und an die Zeit nach dem Krieg im Exil in Deutschland, Paris und schließlich auf Kuba. Die Erzählung beginnt im März 1944, als sie zehn Jahre alt ist und Nazi-Deutschland ihr Heimatland besetzt. Die Deportation der Juden beginnt zunächst auf dem Land und ab Oktober 1944 auch in Budapest, wo die kleine Magda mit ihrer Familie lebt. Ihr Vater war bereits früher emigriert und hatte sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder dem Schicksal überlassen. Sie mussten sich nicht nur verstecken, sondern täglich um ihr Überleben kämpfen, und genau diese Zeit bildet den Kern der Geschichte. Der Krieg nahm Magda nicht nur ihren Bruder, sondern auch andere Verwandte. Nach dem Krieg flohen viele Menschen aus Ungarn, und auch der Rest ihrer Familie entschied sich zur Flucht. Im nächsten Teil beschreibt sie den beschwerlichen Weg der sogenannten umherirrenden Juden durch das Nachkriegs-Europa, einschließlich der deutschen Flüchtlingslager und eines kurzen Aufenthalts in Paris. Von dort aus segelten sie nach Kuba, wo die Erinnerungen der Autorin enden.

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Brennende Schlösser, Magda Dénes

Lingua
Pubblicato
1999
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(In brossura)
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Titolo
Brennende Schlösser
Lingua
Tedesco
Editore
Goldmann
Pubblicato
1999
Formato
In brossura
Pagine
443
ISBN10
3442724252
ISBN13
9783442724253
Serie
Prima pubblicazione
1997
Titolo originale
Castles burning
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Das Leben eines Kindes im Krieg Die Autorin erinnert sich an ihre Kindheit während des Faschismus in Ungarn und an die Zeit nach dem Krieg im Exil in Deutschland, Paris und schließlich auf Kuba. Die Erzählung beginnt im März 1944, als sie zehn Jahre alt ist und Nazi-Deutschland ihr Heimatland besetzt. Die Deportation der Juden beginnt zunächst auf dem Land und ab Oktober 1944 auch in Budapest, wo die kleine Magda mit ihrer Familie lebt. Ihr Vater war bereits früher emigriert und hatte sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder dem Schicksal überlassen. Sie mussten sich nicht nur verstecken, sondern täglich um ihr Überleben kämpfen, und genau diese Zeit bildet den Kern der Geschichte. Der Krieg nahm Magda nicht nur ihren Bruder, sondern auch andere Verwandte. Nach dem Krieg flohen viele Menschen aus Ungarn, und auch der Rest ihrer Familie entschied sich zur Flucht. Im nächsten Teil beschreibt sie den beschwerlichen Weg der sogenannten umherirrenden Juden durch das Nachkriegs-Europa, einschließlich der deutschen Flüchtlingslager und eines kurzen Aufenthalts in Paris. Von dort aus segelten sie nach Kuba, wo die Erinnerungen der Autorin enden.