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Ironisch, komisch, zärtlich und grausam. Eine ›klassische‹ Erzählung von weltliterarischem Format des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez. Ein ganzes Dorf feiert Hochzeit. Es ist ein rauschendes Fest. Doch noch in der Nacht schickt der Bräutigam die Braut zurück ins Elternhaus. Sie war nicht mehr unberührt. Um die befleckte Ehre ihrer Schwester wieder herzustellen, ziehen die Brüder der Braut noch in derselben Nacht los, mit geschliffenen Messern. Der mutmaßliche »Täter« Santiago Nasar muss sterben. Die Apathie eines ganzen Dorfes und eine Reihe unglücklicher Zufälle weben das Netz der Fatalität, aus dem es für das Opfer kein Entrinnen mehr gibt.
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Chronik eines angekündigten Todes, Gabriel García Márquez
- Lingua
- Pubblicato
- 2015
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- (Copertina rigida),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 6,99 €
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- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Gabriel García Márquez
- Editore
- Fischer Taschenbuch
- Pubblicato
- 2015
- Formato
- Copertina rigida
- ISBN10
- 3596520584
- ISBN13
- 9783596520589
- Serie
- Tag
- Narrativa, Amore, Famiglia, Classici, Relazioni, Omicidi, Scuola, Morte, Società, Adattato in un film, Novelletti, Letteratura spagnola, Vendetta, Realismo magico, Sposalizi, Crimini e reati, Letteratura ispanoamericana, America del Sud, Usanze e tradizioni, Destini umani, America Latina, Colombia, Letteratura colombiana, Verginità, Macondo
- Prima pubblicazione
- 1981
- Titolo originale
- Crónica de una muerte anunciada
- Valutazione
- 4 su 5
- Descrizione
- Ironisch, komisch, zärtlich und grausam. Eine ›klassische‹ Erzählung von weltliterarischem Format des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez. Ein ganzes Dorf feiert Hochzeit. Es ist ein rauschendes Fest. Doch noch in der Nacht schickt der Bräutigam die Braut zurück ins Elternhaus. Sie war nicht mehr unberührt. Um die befleckte Ehre ihrer Schwester wieder herzustellen, ziehen die Brüder der Braut noch in derselben Nacht los, mit geschliffenen Messern. Der mutmaßliche »Täter« Santiago Nasar muss sterben. Die Apathie eines ganzen Dorfes und eine Reihe unglücklicher Zufälle weben das Netz der Fatalität, aus dem es für das Opfer kein Entrinnen mehr gibt.





















