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Sushi in Bombay, Jetlag in L.A.

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Der Flughafen von L. A. als Mikrokosmos, als eine Stadt in der Stadt, Ausgangsort und Ziel von Urlaubern, Emigranten, Geschäftsreisenden aus aller Herren Länder. Pico Iyer hat dort mehrere Wochen gelebt, ebenso in einem „Käfighotel“ in Hongkong, in einer japanischen Kleinstadt und fast überall auf der Welt. In sieben Episoden berichtet er von seinen Reiseerlebnissen und seiner Suche nach dem, was eigentlich Heimat in einer zunehmend vernetzten, immer mobileren Welt bedeutet. Denn die Frage „Wo kommst Du her?“ bedeutet dort nicht mehr das Gleiche wie „Wer bist Du?“. Wenn Pico Iyer sogenannte Businessnomaden in Hongkong besucht, deren Visitenkarten kaum ausreichend Platz für all ihre Adressen bieten, oder ob er sich mit einem fließend Dänisch sprechenden Iraner bei einem Café au lait in der Chinatown in San Francisco unterhält, kommt er mit seinen detailgenauen Beobachtungen zu erstaunlichen Einsichten über das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in einer scheinbar grenzenlosen Welt. Aufgewachsen in den USA und Großbritannien, als Sohn indischer Eltern, mit einem italienischen Vornamen in Japan lebend, personifiziert Pico Iyer selbst diese neue Generation, für die die viel beschworene „Globalisierung“ kein abgenutztes Schlagwort darstellt, sondern bereits Realität geworden ist.

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Sushi in Bombay, Jetlag in L.A., Pico Iyer

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Pubblicato
2002
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(Copertina rigida)
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Titolo
Sushi in Bombay, Jetlag in L.A.
Lingua
Tedesco
Autori
Pico Iyer
Editore
S. Fischer
Pubblicato
2002
Formato
Copertina rigida
Pagine
320
ISBN10
3100439317
ISBN13
9783100439314
Serie
Titolo originale
The global soul
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Der Flughafen von L. A. als Mikrokosmos, als eine Stadt in der Stadt, Ausgangsort und Ziel von Urlaubern, Emigranten, Geschäftsreisenden aus aller Herren Länder. Pico Iyer hat dort mehrere Wochen gelebt, ebenso in einem „Käfighotel“ in Hongkong, in einer japanischen Kleinstadt und fast überall auf der Welt. In sieben Episoden berichtet er von seinen Reiseerlebnissen und seiner Suche nach dem, was eigentlich Heimat in einer zunehmend vernetzten, immer mobileren Welt bedeutet. Denn die Frage „Wo kommst Du her?“ bedeutet dort nicht mehr das Gleiche wie „Wer bist Du?“. Wenn Pico Iyer sogenannte Businessnomaden in Hongkong besucht, deren Visitenkarten kaum ausreichend Platz für all ihre Adressen bieten, oder ob er sich mit einem fließend Dänisch sprechenden Iraner bei einem Café au lait in der Chinatown in San Francisco unterhält, kommt er mit seinen detailgenauen Beobachtungen zu erstaunlichen Einsichten über das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in einer scheinbar grenzenlosen Welt. Aufgewachsen in den USA und Großbritannien, als Sohn indischer Eltern, mit einem italienischen Vornamen in Japan lebend, personifiziert Pico Iyer selbst diese neue Generation, für die die viel beschworene „Globalisierung“ kein abgenutztes Schlagwort darstellt, sondern bereits Realität geworden ist.