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Portrait eines glücklichen Menschen

Der Gärtner von Versailles André le Nôtre 1613-1700

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In dieser charmanten Miniatur über den Gartenarchitekten Ludwigs XIV. führt uns der Romancier Érik Orsenna mit großem Einfühlungsvermögen und voller Poesie ein in die atemberaubende Kunst André Le Nôtres, der Versailles zu einem der berühmtesten Gärten der Welt gestaltet hat. In knappen impressionistischen Kapiteln schildert Orsenna die Leidenschaft des „grand siècle“ für Ordnung und überraschende Fluchtlinien, für strenge Methoden und hochsteigende Illusionen, die den Hintergrund für die Entwürfe und die Gestaltung der Anlagen bilden und seinem Bedürfnis nach Perspektive entgegenkamen. Er öffnet uns die Augen für subtile und mutwillige Phantasien, die dem ahnungslosen Besucher der Gärten verborgen bleiben: „Optische Liebenswürdigkeiten“, „die Linienführung der Mauern, die Reihung der Bäume, die mitten im Hochwald ausgesparten Freiräume für ein Stück Himmel oder Wasser“. Jeder Spaziergang dort wird so zu „einer beschaulichen Jagd nach Glück“.

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Portrait eines glücklichen Menschen, Erik Orsenna

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Pubblicato
2019
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Titolo
Portrait eines glücklichen Menschen
Sottotitolo
Der Gärtner von Versailles André le Nôtre 1613-1700
Lingua
Tedesco
Editore
Beck
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
Pagine
144
ISBN10
3406737226
ISBN13
9783406737220
Serie
Titolo originale
Portrait d'un homme heureux
Valutazione
3,6 su 5
Descrizione
In dieser charmanten Miniatur über den Gartenarchitekten Ludwigs XIV. führt uns der Romancier Érik Orsenna mit großem Einfühlungsvermögen und voller Poesie ein in die atemberaubende Kunst André Le Nôtres, der Versailles zu einem der berühmtesten Gärten der Welt gestaltet hat. In knappen impressionistischen Kapiteln schildert Orsenna die Leidenschaft des „grand siècle“ für Ordnung und überraschende Fluchtlinien, für strenge Methoden und hochsteigende Illusionen, die den Hintergrund für die Entwürfe und die Gestaltung der Anlagen bilden und seinem Bedürfnis nach Perspektive entgegenkamen. Er öffnet uns die Augen für subtile und mutwillige Phantasien, die dem ahnungslosen Besucher der Gärten verborgen bleiben: „Optische Liebenswürdigkeiten“, „die Linienführung der Mauern, die Reihung der Bäume, die mitten im Hochwald ausgesparten Freiräume für ein Stück Himmel oder Wasser“. Jeder Spaziergang dort wird so zu „einer beschaulichen Jagd nach Glück“.