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Goethe und Frau von Stein

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Die Liebesgeschichte zwischen Charlotte von Stein und Johann Wolfgang Goethe ist einzigartig. Was an dieser Liebe ist Fiktion, Traum, Wunsch, Sehnsucht, was ist Wirklichkeit? Goethes Traum ist es, Charlotte möge mit ihm nach Italien gehen. Sie kann es nicht, will es nicht. Aber er nimmt sie dennoch mit, in Gedanken, schreibt ihr Briefe, als erreichten diese sie noch am gleichen Tag. Aus der Geliebten wird eine Seelenfreundin, eine Gefährtin in seiner Phantasie. Illusion und Wirklichkeit entfernen sich immer weiter voneinander. Selten sind Liebesbriefe in einer schöneren Sprache geschrieben worden, fast nie hat Goethe sich sonst in seinen Gefühlen so enthüllt wie in den zahllosen Botschaften an Charlotte von Stein. Am Ende aber schreibt er nur noch einem Idol: Goethes Liebesbriefe sind ein einziger Traum von einer unio mystica, die sich nie erfüllen konnte. Helmut Koopmann folgt in diesem Buch den Spuren der beiden Liebenden. Er erzählt, wie diese Liebe begann, von ihrer Intensität und von ihren Irrungen und Wirrungen, und er schildert ihr Ende, das für Charlotte gewiß eine größere Katastrophe darstellte als für Goethe.

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Goethe und Frau von Stein, Helmut Koopmann

Lingua
Pubblicato
2002
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(Copertina rigida)
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Titolo
Goethe und Frau von Stein
Lingua
Tedesco
Editore
Beck
Pubblicato
2002
Formato
Copertina rigida
Pagine
282
ISBN10
3406486525
ISBN13
9783406486524
Serie
Valutazione
3,4 su 5
Descrizione
Die Liebesgeschichte zwischen Charlotte von Stein und Johann Wolfgang Goethe ist einzigartig. Was an dieser Liebe ist Fiktion, Traum, Wunsch, Sehnsucht, was ist Wirklichkeit? Goethes Traum ist es, Charlotte möge mit ihm nach Italien gehen. Sie kann es nicht, will es nicht. Aber er nimmt sie dennoch mit, in Gedanken, schreibt ihr Briefe, als erreichten diese sie noch am gleichen Tag. Aus der Geliebten wird eine Seelenfreundin, eine Gefährtin in seiner Phantasie. Illusion und Wirklichkeit entfernen sich immer weiter voneinander. Selten sind Liebesbriefe in einer schöneren Sprache geschrieben worden, fast nie hat Goethe sich sonst in seinen Gefühlen so enthüllt wie in den zahllosen Botschaften an Charlotte von Stein. Am Ende aber schreibt er nur noch einem Idol: Goethes Liebesbriefe sind ein einziger Traum von einer unio mystica, die sich nie erfüllen konnte. Helmut Koopmann folgt in diesem Buch den Spuren der beiden Liebenden. Er erzählt, wie diese Liebe begann, von ihrer Intensität und von ihren Irrungen und Wirrungen, und er schildert ihr Ende, das für Charlotte gewiß eine größere Katastrophe darstellte als für Goethe.