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Das KZ Ravensbrück

Geschichte eines Lagerkomplexes

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  • 615pagine
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Das Frauen-KZ Ravensbrück bleibt in bedrückender Erinnerung, besonders durch die eindringlichen Werke der 96-jährigen Ethnologin und Widerstandskämpferin Germaine Tillion, die das Vorwort zu diesem Buch verfasst hat. Bernhard Strebel beleuchtet erstmals den gesamten Lagerkomplex Ravensbrück und bietet die erste deutschsprachige Gesamtdarstellung eines der Konzentrationslager, das vor Kriegsbeginn eingerichtet wurde. Ravensbrück war das zentrale Frauenlager des KZ-Systems und das größte im Reichsgebiet. Ab Frühjahr 1941 entwickelte es sich zu einem umfassenden Lagerkomplex, der 1944/45 auch ein kleines Männerlager, das „Jugendschutzlager“ Uckermark, sowie 20 Fertigungshallen des Elektrokonzerns Siemens & Halske und 13 Außenlager für weibliche und männliche Häftlinge umfasste. Die Untersuchung stützt sich auf umfangreiche Quellen wie Lagerdokumente, Justizunterlagen und Häftlingsberichte. Sie erforscht die Täter und Täterinnen, die Herkunft und Zusammensetzung der Häftlinge, die Lebensbedingungen im Lagerkomplex, die Zwangsarbeit in SS-Betrieben und der Rüstungsindustrie sowie die verschiedenen Facetten von Terror und Mord.

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Das KZ Ravensbrück, Bernhard Strebel

Lingua
Pubblicato
2003
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das KZ Ravensbrück
Sottotitolo
Geschichte eines Lagerkomplexes
Lingua
Tedesco
Editore
Schöningh
Pubblicato
2003
Formato
Copertina rigida
Pagine
615
ISBN10
3506701231
ISBN13
9783506701237
Serie
Descrizione
Das Frauen-KZ Ravensbrück bleibt in bedrückender Erinnerung, besonders durch die eindringlichen Werke der 96-jährigen Ethnologin und Widerstandskämpferin Germaine Tillion, die das Vorwort zu diesem Buch verfasst hat. Bernhard Strebel beleuchtet erstmals den gesamten Lagerkomplex Ravensbrück und bietet die erste deutschsprachige Gesamtdarstellung eines der Konzentrationslager, das vor Kriegsbeginn eingerichtet wurde. Ravensbrück war das zentrale Frauenlager des KZ-Systems und das größte im Reichsgebiet. Ab Frühjahr 1941 entwickelte es sich zu einem umfassenden Lagerkomplex, der 1944/45 auch ein kleines Männerlager, das „Jugendschutzlager“ Uckermark, sowie 20 Fertigungshallen des Elektrokonzerns Siemens & Halske und 13 Außenlager für weibliche und männliche Häftlinge umfasste. Die Untersuchung stützt sich auf umfangreiche Quellen wie Lagerdokumente, Justizunterlagen und Häftlingsberichte. Sie erforscht die Täter und Täterinnen, die Herkunft und Zusammensetzung der Häftlinge, die Lebensbedingungen im Lagerkomplex, die Zwangsarbeit in SS-Betrieben und der Rüstungsindustrie sowie die verschiedenen Facetten von Terror und Mord.