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Mediengesellschaft Antike?

Information und Kommunikation vom Alten Ägypten bis Byzanz. Altertumswissenschaftliche Vortragsreihe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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  • 204pagine
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Der Band umfaßt die Vorträge einer altertumswissenschaftlichen Veranstaltungsreihe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum Thema „Mediengesellschaft Antike?“. Moderne Medien, Informationstechniken und Kommunikationsformen markieren einen geradezu als Kulturrevolution zu qualifizierenden Wandel im Leben und Denken moderner Gesellschaften und eben daraus ergeben sich Fragen auch an die Antike, die zweifellos als zentrales Element europäischer bzw. westlicher kultureller Identität nach wie vor besondere Aufmerksamkeit beanspruchen darf. Die einzelnen Beiträge schöpfen aus vier Jahrtausenden Menschheitsgeschichte, vom pharaonischen Ägypten bis zum Byzantinischen Kaiserreich. Ein reiches Quellenspektrum zeigt, wie schon damals durch Massenkommunikation, aber auch Geheimhaltung und Verschlüsselung von Botschaften, durch die Herstellung von Öffentlichkeit, aber auch durch Manipulation und Fälschung, durch den ideologischen Monolog der Machthaber, aber auch durch Kritik und Subversion komplexe und widersprüchliche Formen der kulturellen Kommunikation lebendig waren.

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Mediengesellschaft Antike?, Ulrike Peter

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Pubblicato
2006
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(Copertina rigida)
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Titolo
Mediengesellschaft Antike?
Sottotitolo
Information und Kommunikation vom Alten Ägypten bis Byzanz. Altertumswissenschaftliche Vortragsreihe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
204
ISBN10
3050038659
ISBN13
9783050038650
Serie
Descrizione
Der Band umfaßt die Vorträge einer altertumswissenschaftlichen Veranstaltungsreihe an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum Thema „Mediengesellschaft Antike?“. Moderne Medien, Informationstechniken und Kommunikationsformen markieren einen geradezu als Kulturrevolution zu qualifizierenden Wandel im Leben und Denken moderner Gesellschaften und eben daraus ergeben sich Fragen auch an die Antike, die zweifellos als zentrales Element europäischer bzw. westlicher kultureller Identität nach wie vor besondere Aufmerksamkeit beanspruchen darf. Die einzelnen Beiträge schöpfen aus vier Jahrtausenden Menschheitsgeschichte, vom pharaonischen Ägypten bis zum Byzantinischen Kaiserreich. Ein reiches Quellenspektrum zeigt, wie schon damals durch Massenkommunikation, aber auch Geheimhaltung und Verschlüsselung von Botschaften, durch die Herstellung von Öffentlichkeit, aber auch durch Manipulation und Fälschung, durch den ideologischen Monolog der Machthaber, aber auch durch Kritik und Subversion komplexe und widersprüchliche Formen der kulturellen Kommunikation lebendig waren.