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Am 26. Februar 1938 nahm der 17-jährige Georg Klaar seine Freundin Lisl zu seinem ersten Ball im Konzerthaus mit. Seine Familie war stolz auf ihre österreichische Herkunft; sie waren auch jüdisch, und zwei Wochen später kam der deutsche Anschluss. Dieser zutiefst bewegende Bericht über die Brutalität der Nazis gegenüber den Juden enthält einen bisher unveröffentlichten Nachkriegsbrief des Onkels des Autors an einen Freund, der nach Schottland geflohen war. Diese bewegende Epistel übermittelt die Nachrichten von den Überlebenden und den vielen, die verhaftet, deportiert, ermordet oder zum Sterben in Konzentrationslagern zurückgelassen wurden, sowie von denjenigen, die zu Waisen wurden oder ihre Partner oder Kinder verloren haben. Sie bildet ein verheerendes Epilog zu dem, was als ein Klassiker der Holocaust-Literatur gefeiert wird.
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Das waren die Klaars, George Clare
- Lingua
- Pubblicato
- 1980
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- (Copertina rigida),
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- In buone condizioni
- Prezzo
- 3,59 €
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- Titolo
- Das waren die Klaars
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- George Clare
- Editore
- Ullstein
- Pubblicato
- 1980
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 319
- ISBN10
- 3550063237
- ISBN13
- 9783550063237
- Serie
- Tag
- Saggistica, Tema stórico, Storie vere, Biografie, Storia, Autobiografie e memorie, Storia Militare, Seconda guerra mondiale, Olocausto, Letteratura ebraica
- Titolo originale
- Last waltz in Vienna
- Valutazione
- 4,5 su 5
- Descrizione
- Am 26. Februar 1938 nahm der 17-jährige Georg Klaar seine Freundin Lisl zu seinem ersten Ball im Konzerthaus mit. Seine Familie war stolz auf ihre österreichische Herkunft; sie waren auch jüdisch, und zwei Wochen später kam der deutsche Anschluss. Dieser zutiefst bewegende Bericht über die Brutalität der Nazis gegenüber den Juden enthält einen bisher unveröffentlichten Nachkriegsbrief des Onkels des Autors an einen Freund, der nach Schottland geflohen war. Diese bewegende Epistel übermittelt die Nachrichten von den Überlebenden und den vielen, die verhaftet, deportiert, ermordet oder zum Sterben in Konzentrationslagern zurückgelassen wurden, sowie von denjenigen, die zu Waisen wurden oder ihre Partner oder Kinder verloren haben. Sie bildet ein verheerendes Epilog zu dem, was als ein Klassiker der Holocaust-Literatur gefeiert wird.




