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Die Tschernobyl-Katastrophe im Frühling 1986 sprengte jedes menschliche Vorstellungsvermögen. Wie hätte man das unermessliche Leid in Worte fassen sollen? Wie die Angst vor einem ungekannten Tod, der, unsichtbar und abstrakt, blühende Wiesen und Wälder verseuchte und Tausende von Opfern forderte? Swetlana Alexijewitsch hat über mehrere Jahre hinweg mit Menschen gesprochen, für die die Katastrophe zum zentralen Ereignis ihres Lebens wurde: mit kranken und sterbenden Soldaten, mit den Witwen der Liquidatoren, mit Müttern und Kindern, hochdekorierten Wissenschaftlern und mit Bauern. Entstanden sind eindringliche psychologische Porträts, literarisch bearbeitete Monologe, die von Menschen berichten, die sich ihre Zukunft in einer Welt der Toten aufbauen mussten.
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Tschernobyl, Světlana Alexandrovna Alexijevič
- Lingua
- Pubblicato
- 2019
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- (In brossura)
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- Titolo
- Tschernobyl
- Sottotitolo
- Eine Chronik der Zukunft
- Lingua
- Tedesco
- Editore
- Suhrkamp
- Pubblicato
- 2019
- Formato
- In brossura
- ISBN10
- 3518469568
- ISBN13
- 9783518469569
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Tema stórico, Storie vere, Biografie, Storia, Scienze politiche & Politica, Politica, Scienza, Storia Militare, Prosa di guerra, Guerre, Morte, Regali per il nonno, Russia, Reportage letterario, Memorie, Biografie di politici, Perdita, Malattie, Comunismo, Premio Nobel, Cancro, tumori, Ucraina, Fuoco, Catastrofi, Eroi, Chernobyl
- Prima pubblicazione
- 1986
- Titolo originale
- Чарнобыльская малітва: Хроніка будучыні (Čarnobyľskaja malitva: Chronika budučyni)
- Valutazione
- 4,4 su 5
- Descrizione
- Die Tschernobyl-Katastrophe im Frühling 1986 sprengte jedes menschliche Vorstellungsvermögen. Wie hätte man das unermessliche Leid in Worte fassen sollen? Wie die Angst vor einem ungekannten Tod, der, unsichtbar und abstrakt, blühende Wiesen und Wälder verseuchte und Tausende von Opfern forderte? Swetlana Alexijewitsch hat über mehrere Jahre hinweg mit Menschen gesprochen, für die die Katastrophe zum zentralen Ereignis ihres Lebens wurde: mit kranken und sterbenden Soldaten, mit den Witwen der Liquidatoren, mit Müttern und Kindern, hochdekorierten Wissenschaftlern und mit Bauern. Entstanden sind eindringliche psychologische Porträts, literarisch bearbeitete Monologe, die von Menschen berichten, die sich ihre Zukunft in einer Welt der Toten aufbauen mussten.







