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Von Gaza nach Beirut

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  • 236pagine
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Das politische Tagebuch des israelischen Friedensaktivisten Uri Avnery hinterfragt zahlreiche Tabus in der von Militär geprägten israelischen Politik. Der Autor kritisiert die wiederholten Verstöße gegen UNO-Resolutionen durch israelische Regierungen von Ben Gurion bis Ehud Olmert. Als ehemaliges Knesset-Mitglied und führender Kopf der Friedensbewegung Gush Shalom setzt er sich für den Dialog mit Nachbarn, insbesondere der neuen Hamas-Regierung, ein und kritisiert die enge Zusammenarbeit der Kadima-Regierung mit der Bush-Administration. Viele Aspekte der israelischen Innenpolitik, die in Europa wenig bekannt sind, werfen Fragen zur einseitigen Berichterstattung der Massenmedien auf, die zahlreiche Rechtsverletzungen Israels ignorieren. Zudem zeigt sich, wie aus über einer Million Neubürgern aus der ehemaligen UdSSR ein neuer rechtsradikaler Rand entstanden ist, exemplifiziert durch die rassistische Partei um Avigdor Liebermann, deren Hetztiraden ungestraft bleiben. Avnerys Tagebuch verdeutlicht, wie Israel nach seiner Gründung seine Unschuld verlor und die ursprünglichen säkularen Intentionen der Gründer von religiösem Rassismus abgelöst wurden. Es ist ein wichtiges Sprachrohr der Friedensbewegung, die in Israel und weltweit mehr Beachtung finden sollte.

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Von Gaza nach Beirut, Uri Avneri

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Pubblicato
2006
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(In brossura)
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Titolo
Von Gaza nach Beirut
Lingua
Tedesco
Editore
Kitab
Pubblicato
2006
Formato
In brossura
Pagine
236
ISBN10
3902005955
ISBN13
9783902005953
Serie
Descrizione
Das politische Tagebuch des israelischen Friedensaktivisten Uri Avnery hinterfragt zahlreiche Tabus in der von Militär geprägten israelischen Politik. Der Autor kritisiert die wiederholten Verstöße gegen UNO-Resolutionen durch israelische Regierungen von Ben Gurion bis Ehud Olmert. Als ehemaliges Knesset-Mitglied und führender Kopf der Friedensbewegung Gush Shalom setzt er sich für den Dialog mit Nachbarn, insbesondere der neuen Hamas-Regierung, ein und kritisiert die enge Zusammenarbeit der Kadima-Regierung mit der Bush-Administration. Viele Aspekte der israelischen Innenpolitik, die in Europa wenig bekannt sind, werfen Fragen zur einseitigen Berichterstattung der Massenmedien auf, die zahlreiche Rechtsverletzungen Israels ignorieren. Zudem zeigt sich, wie aus über einer Million Neubürgern aus der ehemaligen UdSSR ein neuer rechtsradikaler Rand entstanden ist, exemplifiziert durch die rassistische Partei um Avigdor Liebermann, deren Hetztiraden ungestraft bleiben. Avnerys Tagebuch verdeutlicht, wie Israel nach seiner Gründung seine Unschuld verlor und die ursprünglichen säkularen Intentionen der Gründer von religiösem Rassismus abgelöst wurden. Es ist ein wichtiges Sprachrohr der Friedensbewegung, die in Israel und weltweit mehr Beachtung finden sollte.