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Der Körper als Spiegel der Seele

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Wer sind wir in körperlicher Hinsicht? Welche Herausforderungen liegen darin, dass wir so sind, wie wir sind? Welche Chancen haben wir dadurch? Ruediger Dahlke beschreitet viel Neuland. Es geht um Gestalt, Merkmale und Aussehen, nicht um den kranken Körper. Hier werden grundlegende Informationen zur ganzheitlichen Körperdeutung gegeben. Der praktische Lebensbezug kommt dabei nicht zu kurz. Der Blick auf kollektive Phänomene wie Fastfood-Ernährung, die Polarisierung in Fett- und Magersucht, der Trend zu aufwändigeren Schönheitsoperationen oder die Unterdrückung der weichen, runden weiblichen Form macht zudem klar, wie stark der Einzelne durch Mode und Zeitgeist geprägt ist. So neigt man schnell dazu, sich selbst zu verurteilen und unglücklich zu sein, wenn man nicht dem angesagten Figurideal entspricht. Dass man von diesen Wertungen wegkommt und wieder seine individuellen Gaben sieht und nutzt, das ist ein zentrales Anliegen dieses gut verständlichen, locker geschriebenen Buches.

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Der Körper als Spiegel der Seele, Ruediger Dahlke

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Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
208
ISBN10
3833807229
ISBN13
9783833807220
Serie
Prima pubblicazione
2007
Titolo originale
Der Körper als Spiegel der Seele
Valutazione
3,6 su 5
Descrizione
Wer sind wir in körperlicher Hinsicht? Welche Herausforderungen liegen darin, dass wir so sind, wie wir sind? Welche Chancen haben wir dadurch? Ruediger Dahlke beschreitet viel Neuland. Es geht um Gestalt, Merkmale und Aussehen, nicht um den kranken Körper. Hier werden grundlegende Informationen zur ganzheitlichen Körperdeutung gegeben. Der praktische Lebensbezug kommt dabei nicht zu kurz. Der Blick auf kollektive Phänomene wie Fastfood-Ernährung, die Polarisierung in Fett- und Magersucht, der Trend zu aufwändigeren Schönheitsoperationen oder die Unterdrückung der weichen, runden weiblichen Form macht zudem klar, wie stark der Einzelne durch Mode und Zeitgeist geprägt ist. So neigt man schnell dazu, sich selbst zu verurteilen und unglücklich zu sein, wenn man nicht dem angesagten Figurideal entspricht. Dass man von diesen Wertungen wegkommt und wieder seine individuellen Gaben sieht und nutzt, das ist ein zentrales Anliegen dieses gut verständlichen, locker geschriebenen Buches.