Bookbot

Intermundus

Parametri

  • 104pagine
  • 4 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

In diesem Buch behandelt der Autor Grundthemen der phänomenologischen und hermeneutischen Philosophie. Im Vordergrund steht eine Reflexion der wechselseitigen Erfahrung von Welt und Sprache. In diesem Rahmen wird die Möglichkeit eines interkulturellen Gesprächs entfaltet, besonders was die aktuelle Situation Europas anbelangt. Auf dem Boden einer Auseinandersetzung mit interkulturellen Positionen in der Philosophie wird eine phänomenologische Unterscheidung zwischen Interkulturalität und Multikulturalismus eingeführt. Diese Unterscheidung erweist sich als das interkulturelle Inter-esse selbst, wie es sich ausdifferenzierend weltlich mitteilt und als solches auf verschiedene Art und Weise sprachlich vermittelbar wird. So kommt auch der geschichtliche Sinn ins Gespräch, der in einer Gesellschaft, die zu einer allgegenwärtigen Funktionalisierung tendiert, besonders fragwürdig geworden ist.

Acquisto del libro

Intermundus, Dean Komel

Lingua
Pubblicato
2009
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Intermundus
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2009
Formato
In brossura
Pagine
104
ISBN10
3826040155
ISBN13
9783826040153
Serie
Descrizione
In diesem Buch behandelt der Autor Grundthemen der phänomenologischen und hermeneutischen Philosophie. Im Vordergrund steht eine Reflexion der wechselseitigen Erfahrung von Welt und Sprache. In diesem Rahmen wird die Möglichkeit eines interkulturellen Gesprächs entfaltet, besonders was die aktuelle Situation Europas anbelangt. Auf dem Boden einer Auseinandersetzung mit interkulturellen Positionen in der Philosophie wird eine phänomenologische Unterscheidung zwischen Interkulturalität und Multikulturalismus eingeführt. Diese Unterscheidung erweist sich als das interkulturelle Inter-esse selbst, wie es sich ausdifferenzierend weltlich mitteilt und als solches auf verschiedene Art und Weise sprachlich vermittelbar wird. So kommt auch der geschichtliche Sinn ins Gespräch, der in einer Gesellschaft, die zu einer allgegenwärtigen Funktionalisierung tendiert, besonders fragwürdig geworden ist.