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Ich bin der letzte Jude

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Erst jetzt, 60 Jahre danach, können wir das erschütternde Zeugnis eines Todgeweihten lesen – aufgeschrieben für uns, die Nachgeborenen. Unverfälscht und authentisch erreicht uns diese Botschaft aus dem Zeitalter des Schreckens. Wir kennen viele Berichte aus der Hölle der KZ. Sie alle sind nach dem Krieg geschrieben, oft mit großem zeitlichem Abstand, und überarbeitet. Dieser hier entstand direkt in der Zeit der Naziherrschaft, auf der Flucht aus dem Vernichtungslager Treblinka, in das der 28-jährige Chil Rajchman 1942 eingeliefert wird. Entsetzt erkennt er das Ausmaß des Mordens und ist überzeugt: Das überlebt keiner von uns. Er hat nur noch einen Wunsch: Die Nachwelt muss erfahren, was man den Juden angetan hat, welcher Vernichtung sie zum Opfer gefallen sind. Ohne Pathos, dabei präzise und klar, schreibt er in diesem Text das Unglaubliche auf, was er gesehen hat. Rajchman beteiligt sich an dem legendären Aufstand der Häftlinge. Ihm gelingt die Flucht in die Wälder. Und woran er selbst nicht mehr geglaubt hatte, geschieht: Er überlebt.

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Ich bin der letzte Jude, Chil Rajchman

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Pubblicato
2009
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(Copertina rigida)
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4,6
Eccellente
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Lingua
Tedesco
Editore
Piper
Pubblicato
2009
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3492053351
ISBN13
9783492053358
Serie
Prima pubblicazione
2009
Titolo originale
Je suis le dernier Juif
Valutazione
4,55 su 5
Descrizione
Erst jetzt, 60 Jahre danach, können wir das erschütternde Zeugnis eines Todgeweihten lesen – aufgeschrieben für uns, die Nachgeborenen. Unverfälscht und authentisch erreicht uns diese Botschaft aus dem Zeitalter des Schreckens. Wir kennen viele Berichte aus der Hölle der KZ. Sie alle sind nach dem Krieg geschrieben, oft mit großem zeitlichem Abstand, und überarbeitet. Dieser hier entstand direkt in der Zeit der Naziherrschaft, auf der Flucht aus dem Vernichtungslager Treblinka, in das der 28-jährige Chil Rajchman 1942 eingeliefert wird. Entsetzt erkennt er das Ausmaß des Mordens und ist überzeugt: Das überlebt keiner von uns. Er hat nur noch einen Wunsch: Die Nachwelt muss erfahren, was man den Juden angetan hat, welcher Vernichtung sie zum Opfer gefallen sind. Ohne Pathos, dabei präzise und klar, schreibt er in diesem Text das Unglaubliche auf, was er gesehen hat. Rajchman beteiligt sich an dem legendären Aufstand der Häftlinge. Ihm gelingt die Flucht in die Wälder. Und woran er selbst nicht mehr geglaubt hatte, geschieht: Er überlebt.