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»Irgendwie fanden wir es nicht richtig, dass die Welt sich weitergedreht hatte, während es Auschwitz gab, dass die Leute gelacht und gescherzt, getrunken und sich geliebt hatten, während Millionen starben und wir um unser Leben kämpften.«»Ich kann nicht vergeben. Meine Flucht aus Auschwitz« ist ein einmaliges Erinnerungsdokument. Es erzählt, wie ein erst siebzehnjähriger Slowake in Auschwitz überlebte. Wie er sich vor der Willkür der SS und ihren Kapos schützte, wie er Strafen und Krankheiten überstand, sich bei den Widerstandskämpfern im Lager Respekt verschaffte und sogar einen seltenen Augenblick der Liebe erlebte. Mehr noch: wie er es als einer der wenigen schaffte, zusammen mit seinem Freund Alfréd Wetzler dieser hermetisch abgeriegelten Hölle zu entfliehen. Doch dieser junge Mann war nicht allein auf seine Freiheit bedacht, sondern versuchte alles, um die letzte große Massenmordaktion der Nationalsozialisten, die Deportation der ungarischen Juden, zu verhindern. Tatsächlich rettete der im April 1944 erstattete »Vrba-Wetzler-Bericht« hunderttausend Menschenleben.
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Ich kann nicht vergeben, Rudolf Vrba
- Lingua
- Pubblicato
- 2023
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Ich kann nicht vergeben
- Sottotitolo
- Meine Flucht aus Auschwitz
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Rudolf Vrba
- Editore
- Schöffling
- Pubblicato
- 2023
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 528
- ISBN10
- 389561419X
- ISBN13
- 9783895614194
- Serie
- Tag
- Saggistica, Tema stórico, Storia, Storie vere, Biografie, Autobiografie e memorie, Giornalismo narrativo, Storia Militare, Guerre, Seconda guerra mondiale, Memorie, Ebrei, Olocausto, Fuga, Basato su eventi reali, Campi di Concentramento, Persecuzione, Auschwitz (campo di concentramento), Fughe dal carcere, Anno 1939-1945, Rudolf Vrba, 1924-2006
- Prima pubblicazione
- 1998
- Titolo originale
- 44070: The Conspiracy of the Twentieth Century
- Valutazione
- 4,4 su 5
- Descrizione
- »Irgendwie fanden wir es nicht richtig, dass die Welt sich weitergedreht hatte, während es Auschwitz gab, dass die Leute gelacht und gescherzt, getrunken und sich geliebt hatten, während Millionen starben und wir um unser Leben kämpften.«»Ich kann nicht vergeben. Meine Flucht aus Auschwitz« ist ein einmaliges Erinnerungsdokument. Es erzählt, wie ein erst siebzehnjähriger Slowake in Auschwitz überlebte. Wie er sich vor der Willkür der SS und ihren Kapos schützte, wie er Strafen und Krankheiten überstand, sich bei den Widerstandskämpfern im Lager Respekt verschaffte und sogar einen seltenen Augenblick der Liebe erlebte. Mehr noch: wie er es als einer der wenigen schaffte, zusammen mit seinem Freund Alfréd Wetzler dieser hermetisch abgeriegelten Hölle zu entfliehen. Doch dieser junge Mann war nicht allein auf seine Freiheit bedacht, sondern versuchte alles, um die letzte große Massenmordaktion der Nationalsozialisten, die Deportation der ungarischen Juden, zu verhindern. Tatsächlich rettete der im April 1944 erstattete »Vrba-Wetzler-Bericht« hunderttausend Menschenleben.



