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Die verkaufte Malkunst

Jan Vermeers Gemälde im 20. Jahrhundert

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  • 339pagine
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Die "Malkunst" von Jan Vermeer van Delft war viele Jahre Bestandteil der Czernin'schen Gemaldegalerie in Wien. Seit 1932 versuchte Jaromir Czernin-Morzin, Erbe des Familienfideikommisses, das Bild zu verkaufen. Verhandlungen mit dem Industriellen Philipp F. Reemtsma hatten Ende 1939 zu keinem Abschluss gefuhrt. 1940 erwarb Adolf Hitler das Gemalde fur 1,65 Millionen Reichsmark. Nach Kriegsende beantragte Jaromir Czernin-Morzin mehrmals die Ruckstellung des seit Ende 1945 im Kunsthistorischen Museum in Wien verwahrten Bildes. Alle Antrage wurden abgewiesen. 2009 wurde neuerlich eine "Anregung der Ruckgabe" formuliert. 2011 empfahl der Kunstruckgabebeirat, das Bild nicht zu ubereignen. Der Sammelband beleuchtet im ersten Teil die Vorgeschichte und Geschichte des Verkaufs, die familienhistorischen Hintergrunde und die Ruckforderungen nach 1945. Die Beitrage im zweiten Teil befassen sich mit den kunst- und kulturhistorischen sowie gesellschaftspolitischen Zusammenhangen.

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Die verkaufte Malkunst, Susanne Hehenberger

Lingua
Pubblicato
2013
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(Copertina rigida)
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Titolo
Die verkaufte Malkunst
Sottotitolo
Jan Vermeers Gemälde im 20. Jahrhundert
Lingua
Tedesco
Editore
Böhlau
Pubblicato
2013
Formato
Copertina rigida
Pagine
339
ISBN10
3205788168
ISBN13
9783205788164
Serie
Descrizione
Die "Malkunst" von Jan Vermeer van Delft war viele Jahre Bestandteil der Czernin'schen Gemaldegalerie in Wien. Seit 1932 versuchte Jaromir Czernin-Morzin, Erbe des Familienfideikommisses, das Bild zu verkaufen. Verhandlungen mit dem Industriellen Philipp F. Reemtsma hatten Ende 1939 zu keinem Abschluss gefuhrt. 1940 erwarb Adolf Hitler das Gemalde fur 1,65 Millionen Reichsmark. Nach Kriegsende beantragte Jaromir Czernin-Morzin mehrmals die Ruckstellung des seit Ende 1945 im Kunsthistorischen Museum in Wien verwahrten Bildes. Alle Antrage wurden abgewiesen. 2009 wurde neuerlich eine "Anregung der Ruckgabe" formuliert. 2011 empfahl der Kunstruckgabebeirat, das Bild nicht zu ubereignen. Der Sammelband beleuchtet im ersten Teil die Vorgeschichte und Geschichte des Verkaufs, die familienhistorischen Hintergrunde und die Ruckforderungen nach 1945. Die Beitrage im zweiten Teil befassen sich mit den kunst- und kulturhistorischen sowie gesellschaftspolitischen Zusammenhangen.