Bookbot

Die "Soziologische Gesellschaft in Wien" (1907-1934) und die Bedeutung Rudolf Goldscheids für ihre Vereinstätigkeit

Parametri

  • 284pagine
  • 10 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Der Band dokumentiert erstmals detailliert die Tätigkeit der „Soziologischen Gesellschaft in Wien“ (1907–1934) und die Rolle Rudolf Goldscheids. Eine wichtige Grundlage dafür bildete die Rubrik „Vereinsnachrichten“ in rund 8.000 Nummern der Tageszeitung „Neue Freie Presse“. Dabei konnten 133 Vorträge, von denen 43 in Druck erschienen, erhoben und das breite fachliche Spektrum der Referenten belegt werden. Durch die Zusammenfassung und Kommentierung der publizierten Vorträge, biographische Skizzen über einzelne Referenten, Einladungsschreiben und Briefwechsel war ein umfassender Überblick über die vielseitigen Aktivitäten der Gesellschaft und deren Rolle in der zeitgenössischen „scientific community“ möglich. Rudolf Goldscheid (1870-1931) kam das Verdienst zu, die Gründung angeregt und die Vortragstätigkeit der Gesellschaft organisiert zu haben. Er hatte gute Kontakte zu den Austromarxisten und machte sie mit namhaften deutschen „Kathedersozialisten“ bekannt. Er trug somit dazu bei, den sehr fortschrittlichen deutschen Diskurs auf dem Gebiet der wissenschaftlich motivierten Sozialreform nach Österreich zu übertragen.

Acquisto del libro

Die "Soziologische Gesellschaft in Wien" (1907-1934) und die Bedeutung Rudolf Goldscheids für ihre Vereinstätigkeit, Gudrun Exner

Lingua
Pubblicato
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
In buone condizioni
Prezzo
4,39 €

Metodi di pagamento

Titolo
Die "Soziologische Gesellschaft in Wien" (1907-1934) und die Bedeutung Rudolf Goldscheids für ihre Vereinstätigkeit
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
284
ISBN10
3700318405
ISBN13
9783700318408
Serie
Descrizione
Der Band dokumentiert erstmals detailliert die Tätigkeit der „Soziologischen Gesellschaft in Wien“ (1907–1934) und die Rolle Rudolf Goldscheids. Eine wichtige Grundlage dafür bildete die Rubrik „Vereinsnachrichten“ in rund 8.000 Nummern der Tageszeitung „Neue Freie Presse“. Dabei konnten 133 Vorträge, von denen 43 in Druck erschienen, erhoben und das breite fachliche Spektrum der Referenten belegt werden. Durch die Zusammenfassung und Kommentierung der publizierten Vorträge, biographische Skizzen über einzelne Referenten, Einladungsschreiben und Briefwechsel war ein umfassender Überblick über die vielseitigen Aktivitäten der Gesellschaft und deren Rolle in der zeitgenössischen „scientific community“ möglich. Rudolf Goldscheid (1870-1931) kam das Verdienst zu, die Gründung angeregt und die Vortragstätigkeit der Gesellschaft organisiert zu haben. Er hatte gute Kontakte zu den Austromarxisten und machte sie mit namhaften deutschen „Kathedersozialisten“ bekannt. Er trug somit dazu bei, den sehr fortschrittlichen deutschen Diskurs auf dem Gebiet der wissenschaftlich motivierten Sozialreform nach Österreich zu übertragen.