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Im Jahr 1968 verließ Karl Marlantes mit 22 Jahren sein Stipendium in Oxford, um im US Marine Corps während des Vietnamkriegs zu dienen. Die dreizehn Monate in den Dschungeln Südostasiens prägten ihn tief und offenbarten das Chaos eines Konflikts, der nur durch Kill-Raten und Körperzahlen definiert war. Nach seiner Rückkehr, geschmückt mit Medaillen, fand er die Nachwirkungen noch herausfordernder. Es dauerte vier Jahrzehnte, bis er sich seinen Erfahrungen stellte, in denen er eine fiktionalisierte Darstellung seines Krieges in MATTERHORN schuf, das als definitiver Vietnamroman anerkannt ist. WAS ES HEISST, IN DEN KRIEG ZU ZIEHEN betrachtet Vietnam ohne die fiktionale Linse und präsentiert die hart erarbeiteten Wahrheiten, die MATTERHORN informierten. Dieses Werk dient als Exorzismus von Marlantes' Kampferfahrungen, als Geständnis und als philosophischer Leitfaden für diejenigen, die sich dem Krieg stellen. Es bietet eine ehrliche Erkundung dessen, was es bedeutet, Soldat zu sein, dem Tod gegenüberzutreten und ein Leben zu nehmen. Durch diese unerschütterliche Erzählung gewährt Marlantes Einblick in die tiefen Komplexitäten und emotionalen Belastungen des Krieges und enthüllt die harten Realitäten, die Soldaten sowohl im Gefecht als auch nach ihrer Rückkehr nach Hause ertragen.
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Was es heisst, in den Krieg zu ziehen, Karl Marlantes
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