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Jenseits der Materialschlacht

Der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg

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Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wird bis heute maßgeblich durch die langwierigen Stellungskämpfe und Materialschlachten in Frankreich und Belgien bestimmt. Dabei wird jedoch übersehen, dass der Erste Weltkrieg an der Ostfront, auf dem Balkan, im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika sowie in seiner Anfangs- und Endphase selbst an der Westfront zum Teil höchst dynamische Züge mit manöverreichen Operationen aufweist. Jenseits der Materialschlachten untersucht das vorliegende Buch daher wo, wie und bis zu welchem Grade der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg geführt werden konnte. Im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen dabei vier Fragen: Unter welchen Bedingungen war im Ersten Weltkrieg eine bewegliche Kriegführung möglich? Welche Wege wurden beschritten, um das Dilemma des Stellungskrieges zu überwinden? Wie weit reichten deren technische und logistische Möglichkeiten und wo lagen deren Grenzen? Schließlich stellt sich die Frage, inwiefern bewegliche Operationsführung den Ersten Weltkrieg entscheiden konnte.

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Jenseits der Materialschlacht, Christian Th. Müller

Lingua
Pubblicato
2018
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(Copertina rigida)
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Titolo
Jenseits der Materialschlacht
Sottotitolo
Der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg
Lingua
Tedesco
Editore
Schöningh
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3506778706
ISBN13
9783506778703
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wird bis heute maßgeblich durch die langwierigen Stellungskämpfe und Materialschlachten in Frankreich und Belgien bestimmt. Dabei wird jedoch übersehen, dass der Erste Weltkrieg an der Ostfront, auf dem Balkan, im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika sowie in seiner Anfangs- und Endphase selbst an der Westfront zum Teil höchst dynamische Züge mit manöverreichen Operationen aufweist. Jenseits der Materialschlachten untersucht das vorliegende Buch daher wo, wie und bis zu welchem Grade der Erste Weltkrieg als Bewegungskrieg geführt werden konnte. Im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen dabei vier Fragen: Unter welchen Bedingungen war im Ersten Weltkrieg eine bewegliche Kriegführung möglich? Welche Wege wurden beschritten, um das Dilemma des Stellungskrieges zu überwinden? Wie weit reichten deren technische und logistische Möglichkeiten und wo lagen deren Grenzen? Schließlich stellt sich die Frage, inwiefern bewegliche Operationsführung den Ersten Weltkrieg entscheiden konnte.