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Die gezählten Tage

Aufzeichnungen

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  • 264pagine
  • 10 ore di lettura

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42 Jahre, 35 Wachstuchhefte, A5, klein beschrieben: Jürg Amann entführt ein letztes Mal in eine Welt, die gänzlich ihm gehört. Die Tagesbuchaufzeichnungen des bedeutenden Schweizer Gegenwartsautoren, der zu früh verstorben ist, sind reflektiert, kohärent und berührend. Sein Gesamtwerk umfasst Prosa, Lyrik, Theater und Erzählungen und spiegelt die Vielseitigkeit des Verfassers wider. Amann begann früh, biografische Spuren in seinen Tagebüchern zu hinterlassen, die weit über die Gattungsbezeichnung hinausgehen. Weltanschauliches, Ästhetisches und Philosophisches finden in den eng beschriebenen Hefte Platz, ebenso wie Briefe, die er vor dem Versand abschrieb. Diese Dokumente markieren für ihn biografisch Bedeutsames. „Meine erste Welt ist zerstört. Ob eine zweite mir lebenswert erscheint, muss sich erst weisen.“ Die Tagebücher sind Werkstattbuch und Lebenskontinuum zugleich, gewähren Einblicke in Persönliches und die Poetik seines Schreibens. Sie sind ernst und nachdenklich, regen zum Nachdenken an und sind charakteristisch für Amanns Werk, das weit über die Grenzen der Schweiz hinaus wirkt. Die Aufzeichnungen beginnen 1970 in Winterthur und enden Anfang 2012, als Amann seine Krankheitsdiagnose erhält und – mit wenigen Ausnahmen – aufhört zu schreiben. Auf seine Bitte hin setzt Anna Kurth, seine Lebensgefährtin, die Arbeit fort und bearbeitet den Großteil der Hefte nach seinen Vorgaben. Die Aufzeichnungen erscheinen zum 10. Todes

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Die gezählten Tage, Jürg Amann

Lingua
Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Die gezählten Tage
Sottotitolo
Aufzeichnungen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
264
ISBN10
3709981816
ISBN13
9783709981818
Serie
Descrizione
42 Jahre, 35 Wachstuchhefte, A5, klein beschrieben: Jürg Amann entführt ein letztes Mal in eine Welt, die gänzlich ihm gehört. Die Tagesbuchaufzeichnungen des bedeutenden Schweizer Gegenwartsautoren, der zu früh verstorben ist, sind reflektiert, kohärent und berührend. Sein Gesamtwerk umfasst Prosa, Lyrik, Theater und Erzählungen und spiegelt die Vielseitigkeit des Verfassers wider. Amann begann früh, biografische Spuren in seinen Tagebüchern zu hinterlassen, die weit über die Gattungsbezeichnung hinausgehen. Weltanschauliches, Ästhetisches und Philosophisches finden in den eng beschriebenen Hefte Platz, ebenso wie Briefe, die er vor dem Versand abschrieb. Diese Dokumente markieren für ihn biografisch Bedeutsames. „Meine erste Welt ist zerstört. Ob eine zweite mir lebenswert erscheint, muss sich erst weisen.“ Die Tagebücher sind Werkstattbuch und Lebenskontinuum zugleich, gewähren Einblicke in Persönliches und die Poetik seines Schreibens. Sie sind ernst und nachdenklich, regen zum Nachdenken an und sind charakteristisch für Amanns Werk, das weit über die Grenzen der Schweiz hinaus wirkt. Die Aufzeichnungen beginnen 1970 in Winterthur und enden Anfang 2012, als Amann seine Krankheitsdiagnose erhält und – mit wenigen Ausnahmen – aufhört zu schreiben. Auf seine Bitte hin setzt Anna Kurth, seine Lebensgefährtin, die Arbeit fort und bearbeitet den Großteil der Hefte nach seinen Vorgaben. Die Aufzeichnungen erscheinen zum 10. Todes