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Gebete für Mütter und Kinder

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  • 64pagine
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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die betont, dass das wichtigste Problem menschlichen Denkens darin besteht, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in Berlin sowie in Dornach und anderen europäischen Städten. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, ermöglichte es ihm, in vielen Lebensbereichen praktische Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, war er an der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft beteiligt. Im Goetheanum in Dornach entstand das Zentrum „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst zahlreiche Bücher und etwa 6000 Vorträge, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.

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Gebete für Mütter und Kinder, Rudolf Steiner

Lingua
Pubblicato
1987
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(In brossura)
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Titolo
Gebete für Mütter und Kinder
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1987
Formato
In brossura
Pagine
64
ISBN10
3727451564
ISBN13
9783727451560
Serie
Descrizione
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec geboren und studierte an der Technischen Hochschule Wien. Er promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die betont, dass das wichtigste Problem menschlichen Denkens darin besteht, den Menschen als freie Persönlichkeit zu begreifen. Diese Überzeugung prägte seine Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, Schriftsteller, Redakteur und Vortragsredner in Berlin sowie in Dornach und anderen europäischen Städten. Seine erweiterte Sichtweise, die er „Anthroposophie“ nannte, ermöglichte es ihm, in vielen Lebensbereichen praktische Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er als Generalsekretär vorstand, war er an der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft beteiligt. Im Goetheanum in Dornach entstand das Zentrum „Freie Hochschule für Geisteswissenschaft“. Nach der Zerstörung des Doppelkuppelbaus durch Brandstiftung übernahm Steiner die Leitung der neu gegründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Er starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst zahlreiche Bücher und etwa 6000 Vorträge, die größtenteils in der „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“ ediert sind.