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Die Schönheit der toten Mädchen

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Moskau 1889: Eine Prostituierte wurde ermordet, zugegeben, auf besonders brutale Weise. Daß Fandorin, Sonderbeauftragter des Gouverneurs von Moskau, aber gleich Jack the Ripper, den berüchtigten Londoner Serienmörder, in Rußland vermutet, ist wohl ziemlich übertrieben. Und daß er deshalb den Gouverneur bittet, den Osterbesuch des Zaren in der Stadt abzusagen, das geht entschieden zu weit. Doch weitere grausame Morde scheinen Fandorins Theorie zu bestätigen. Boris Akunin genießt in seiner Heimat geradzu legendäre Popularität und wurde 2001 zum Schriftsteller des Jahres gewählt. Seine Bücher um Erast Fandorin, der inzwischen auch in Deutschland zur Kultfigur geworden ist, wurden bereits in 17 Sprachen übersetzt. „Die Lust an der Kombinatorik veranlaßte den Autor, nicht nur einen Roman zu schreiben, sondern Erast Fandorin zu einem Projekt auszuweiten, das die gesamte Bandbreite des Krimigenres enthält“ Neue Zürcher Zeitung

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Die Schönheit der toten Mädchen, Boris Akunin

Lingua
Pubblicato
2003
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(In brossura),
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In ottime condizioni
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6,99 €

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Titolo
Die Schönheit der toten Mädchen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
In brossura
ISBN10
3746617650
ISBN13
9783746617657
Titolo originale
Dekorator
Valutazione
3,65 su 5
Descrizione
Moskau 1889: Eine Prostituierte wurde ermordet, zugegeben, auf besonders brutale Weise. Daß Fandorin, Sonderbeauftragter des Gouverneurs von Moskau, aber gleich Jack the Ripper, den berüchtigten Londoner Serienmörder, in Rußland vermutet, ist wohl ziemlich übertrieben. Und daß er deshalb den Gouverneur bittet, den Osterbesuch des Zaren in der Stadt abzusagen, das geht entschieden zu weit. Doch weitere grausame Morde scheinen Fandorins Theorie zu bestätigen. Boris Akunin genießt in seiner Heimat geradzu legendäre Popularität und wurde 2001 zum Schriftsteller des Jahres gewählt. Seine Bücher um Erast Fandorin, der inzwischen auch in Deutschland zur Kultfigur geworden ist, wurden bereits in 17 Sprachen übersetzt. „Die Lust an der Kombinatorik veranlaßte den Autor, nicht nur einen Roman zu schreiben, sondern Erast Fandorin zu einem Projekt auszuweiten, das die gesamte Bandbreite des Krimigenres enthält“ Neue Zürcher Zeitung