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Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios

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Ungestüm und voller Überraschungen – so begann Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers Schiffbruch mit Tiger sein Leben als Schriftsteller. Auch sein Erzählband, Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios, wurde auf beiden Seiten des Atlantiks begeistert aufgenommen und zeigt Yann Martels wunderbares Vertrauen in die Kraft des Erzählens. Einer seiner Helden erfindet gemeinsam mit seinem an Aids erkrankten Freund die Geschichte der Roccamatios in Helsinki und hält ihn so am Leben: Erzählen heißt Atmen. Der Vietnam-Veteran John Morton schrubbt nachts Büros und schreibt ein Konzert für Streicher, in der seine „dissonante“ Violine den Heldenpart übernimmt, denn er weiß, wie die Geige ihm half, den Krieg zu überstehen. Der Leser lernt die Alchemie der Spiegel kennen und erfährt, wie erst das Ende den wahren Charakter einer Biographie enthüllt. Immer geht es in den Geschichten um den schmalen Spalt des Möglichen, den nur ein Erzähler entdeckt, der seine Figuren liebt und die zarte Farbe der Humanität versteht. ›› Ein Meisterwerk‹‹ Guardian

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Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios, Yann Martel

Lingua
Pubblicato
2005
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
S. Fischer
Pubblicato
2005
Formato
Copertina rigida
Pagine
189
ISBN10
3100478266
ISBN13
9783100478269
Serie
Prima pubblicazione
1993
Titolo originale
The Facts Behind the Helsinki Roccamatios
Valutazione
3,35 su 5
Descrizione
Ungestüm und voller Überraschungen – so begann Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers Schiffbruch mit Tiger sein Leben als Schriftsteller. Auch sein Erzählband, Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios, wurde auf beiden Seiten des Atlantiks begeistert aufgenommen und zeigt Yann Martels wunderbares Vertrauen in die Kraft des Erzählens. Einer seiner Helden erfindet gemeinsam mit seinem an Aids erkrankten Freund die Geschichte der Roccamatios in Helsinki und hält ihn so am Leben: Erzählen heißt Atmen. Der Vietnam-Veteran John Morton schrubbt nachts Büros und schreibt ein Konzert für Streicher, in der seine „dissonante“ Violine den Heldenpart übernimmt, denn er weiß, wie die Geige ihm half, den Krieg zu überstehen. Der Leser lernt die Alchemie der Spiegel kennen und erfährt, wie erst das Ende den wahren Charakter einer Biographie enthüllt. Immer geht es in den Geschichten um den schmalen Spalt des Möglichen, den nur ein Erzähler entdeckt, der seine Figuren liebt und die zarte Farbe der Humanität versteht. ›› Ein Meisterwerk‹‹ Guardian